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Vitalstoffrückgang

 

Unsere Ernährung hat sich im Laufe der letzten hundert Jahre stark gewandelt. Unsere Nahrungsmittel enthalten heute unter anderem aufgrund

  • früher Ernte (je weniger Sonne/Reife desto weniger Vitalstoffe)
  • extremer Düngung
  • langer Transportwege
  • des Haltbarkeitswahns
  • der Fast-Food-Esskultur und Schnelllebigkeit der Menschen
  • der bequemem Küche: Mikrowelle & Co.

wesentlich weniger Vitalstoffe.

 
Im Laufe der ganzen Menschheitsgeschichte hat sich die menschliche Spezies an eine bestimmte Ernährung angepasst und ist durch diese gediehen, durch eine Ernährung, die sich von unserer

Unsere heutige Ernährung besteht zum größten Teil aus raffinierten Kohlenhydraten und Zucker, diese kamen in den Nahrungsmitteln unserer Vorfahren kaum vor. Auch der heutige Anteil an Fett ist wesentlich höher und im Gegensatz zu unserer ursprünglichen Ernährung überwiegen heutzutage gesättigte Fettsäuren (ungesundes tierisches Fett) im Vergleich zu den ungesättigten (gesundes Fett aus Pflanzenölen).
 
Die Ernährung unserer Vorfahren erhielt einen wesentlich größeren Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen und deutlich mehr Antioxidantien (werden von Pflanzen gebildet und schützen uns vor Schäden durch einen zu hohen Anteil an freien Radikalen, die die Arbeit unserer gesamten Körperzellen beeinträchtigen).
 
Unser Körper ist nicht für unsere heutige bewegungsarme Lebensweise und unsere stark raffinierte, nährwertlose Ernährung mit viel Zucker, tierischem Fett, Salz und Lebensmittelzusätzen eingerichtet, wodurch viele Krankheiten entstehen.


 

 
 
Vergleich zwischen einer 1985 erstellten Studie und den 1996 und 2002 in einem Lebensmittellabor ermittelten Werten in Obst und Gemüse


 
 

Lesen Sie den Bericht – Nährstoffrückgang in Obst & Gemüse – von Prof. Dr. Karlheinz Schmidt, Uni Tuebingen:

…Obst und Gemüse sehen gut aus, sind aber vieler ihrer Inhaltsstoffe verlustig gegangen. Diese Defizite können wir nicht durch noch mehr essen ausgleichen! Wir müssten sonst den ganzen Tag essen, und kämen auf viel zu viele Kalorien. Wir alle sind betroffen, und bei Kindern im Wachstum machen sich Vitalstoffdefizite besonders stark in einer mangelnden Gehirnfunktion bemerkbar…
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Zur Gefährlichkeit von Vital- und Mikronährstoffen – ein wissenschaftlicher Artikel von Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski, Facharzt für Innere Medizin/Umweltmedizin, Diagnostik- und Therapiezentrum für umweltmedizinische Erkrankungen:

(Auszug S.13) Wir sind der Meinung, dass eine Vitamin-, Spurenelement-Supplementation in zweifach höherer Dosierung als die Tagesempfehlungen heute prophylaktisch bedenkenlos ist. Für Behandlungen chronischer Erkrankungen sind gezielt, indiziert höhere Dosierungen erforderlich, die durch erfahrene Ärzte gesteuert werden müssen.
Unbestritten sind Medikamente bei Akutbehandlungen und Therapien chronischer
Erkrankungen erforderlich und z. T. noch nicht ersetzbar. Bei Dauertherapien chronischer
Erkrankungen sind ihre bedenklichen Nebenwirkungs- und Komplikationsraten höher als durch mäßig dosierte Multivitamin-, Spurenelementpräparate.
Es existieren zahlreiche Studien mit positiven Resultaten über Mikronährstoffsupplementation.

Vitamin C
- bei Stresshypertonie
- Mb. Raynaud
- Helicobacter-pylori-Infektionen
- Magenschleimhautprotektion bei Therapie mit ASS
Vitamin B2 bei Migräne
Coenzym Q10 bei
- Migräne
- Mb. Parkinson
- Cardiomyopathie und Herzinsuffizienz
- in der Sekundärprävention des Myokardinfarktes
- bei Parodontose
Multivitamine bei
- chronischen Leberschäden (Child B und C)
- bei Diabetes mellitus
- bei Makuladegeneration
- bei Alzheimer-Demenz (Rotterdam-Studie)
Vitamin D zur Prophylaxe des Colon-Carcinoms
Multivitamine und Tuberkulin-Therapie bei Blasenkarzinom
Polyenfettsäuren bei Herzrhythmusstörungen
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Ein Artikel: Pharmaindustrie contra Nahrungsergänzungsmittel

…Dieser Komplex ( nicht nur Pharmaindustrie, sondern den gesamten medizinisch-industriellen Komplex) ist der größte Arbeitgeber der Bundesrepublik. Wenn deren Milliardenumsatz “nur” um 20% zurückgeht, weil die Bevölkerung weniger krank ist, dann bricht ein ganzes System zusammen. Da eine konsequente Ergänzung mit Mikronährstoffen die Krankheitsrate senkt, steigt zwangsläufig die durchschnittliche Lebenserwartung. Nicht nur in Sachen Rentenfinanzierung ein Riesenproblem. Vollends unüberschaubar sind die Konsequenzen, wenn sich am Menschen das bewahrheitet, was in Tierversuchen eindeutig bewiesen wurde: Eine konsequente Zufuhr von Mikronährstoffen verlängert die Lebensdauer.
Nicht umsonst bemüht man überall die Mär, dass eine “ausgewogene Ernährung” den Menschen ausreichend versorge. Tatsache ist jedoch, dass u.a. das Lebensmittellabor in Karlsruhe schon längst das Gegenteil festgestellt hat – aber das verschweigt man lieber
…Die gleichen Substanzen (Nahrungsergänzungsmittel), die in großangelegten Studien ihren gesundheitlichen Segen bewiesen haben, sollen für den Normalbürger plötzlich “bedenklich” sein (Argumente der Pharmaindustrie)…
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Ein kurzer Beitrag zum Vitalstoffgehalt unseres Obst und Gemüses


 
 

Auf Nachfrage sende ich Ihnen gerne noch weitere Informationen zu gewünschten Themen zu.
 
 

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