Eine gesunde Möglichkeit

Leben Sie Ihr Leben?

Tag: Zeit

Neujahrswünsche

 
Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht

 
Gedicht zum neuen Jahr aus “Mein Lied” von Peter Rosegger
 
 
Mir hat dieses Gedicht sehr gefallen und
vor allem ist es sehr aussagekräftig!
Ich möchte diesen Zeilen gar nicht viel mehr Worte folgen lassen, als dass ich Ihnen all’ dieses Wünsche!
 
 
Ergänzen möchte ich noch, dass ich Ihnen auf dem Weg Ihre Ziele zu erreichen, viel Energie, Kraft, Durchhaltevermögen und Erfolg wünsche. Mögen Gesundheit, Vitalität und Freude 2012 stets Ihr Begleiter sein! Und vergessen Sie nicht, sich Zeit für sich und Ihre Lieben zu nehmen – Leben Sie Ihr Leben…
 
Einen Guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr wünscht Ihnen

Ihre Sarah Backes
 

Im Dunkeln munkeln

Ja, Sie haben richtig gelesen, ich habe mich nicht verschrieben. Ich habe gestern “im Dunkeln gemunkelt” und es war klasse.

Ich bin mit Freunden in der Dunkelheit durch den Wildpark gegangen. Die Wege waren mit Fackeln oder Feuerkörben beleuchtet. Es gab die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen und einen Glühwein, Punsch oder z.B. Kakao zu trinken. Bunte Gestalten mit Zipfelmützen und viele Kinder bereicherten das Bild.

Wir konnten die Tiere im Dunkeln beobachten, den Geräuschen der Nacht und der Tiere lauschen und all das in herrlicher Atmosphäre. Wenn ich heute daran zurückdenke, habe ich ein Lächeln im Gesicht und weiß, dass ich so etwas viel häufiger machen muss.

Diese Dunkel-Munkel-Nacht war für Kinder ausgerichtet (als Zielgruppe), aber so liebevoll und mit vielen kleinen Details, dass sie auch für Erwachsene lohnenswert war. Ich habe mich in die Kindheit zurückversetzt gefühlt, wobei mich auch die Unbeschwertheit der Kindheit eingeholt hat. Dabei war es schön, sich an so viele kleinen und einfachen Dingen zu erfreuen.

Es war irgendwie aufregend und zugleich auch beschaulich sich im Dunkeln in dieser Atmosphäre zu bewegen. Das Nachtleben der Tiere zu verfolgen war einmalig und zeitgleich dem Knistern des Feuerkorbes zu lauschen, der uns wärmte und uns davor bewahrt hat, nicht sofort wieder nach Hause zu fahren (-1°C).

Der Wald war teilweise mit floureszierender Dekoration geschmuckt, wobei mir das auf dem Foto abgebildete Herz besser gefallen hat, da es mit so einfachen Mitteln hergestellt wurde. Am Wegesrand wurde die Dunkelheit durch musizierende Elfen untermalt, die am Rande eines Gewässers – ganz in der Nähe des Wunschbaumes – standen.

Ja, es gab einen Wunschbaum. Ich war ein wenig hin- und hergerissen, aber eigentlich war die Entscheidung schnell getroffen. Auch ich wollte einen Wunsch am Wunschbaum hinterlassen. Im Kopf war der Wunsch sofort und nach kurzem Zögern auch notiert. Durch das konkrete Formulieren bekomme ich, wie ich immer wieder feststelle, einen engeren Bezug zu meinem Wunsch. Nun hängt mein Wunsch mit vielen anderen am Wunschbaum… Und ich glaube fest daran, dass er in Erfüllung geht…

Ist es nicht so, dass wir viel zu sehr in unseren Gewohnheiten gefangen sind? Gehen Sie einmal andere Wege, machen Sie etwas Neues oder “Verrücktes”. Sie werden davon profitieren und so wie ich heute mit einem Lächeln an Ihr Erlebnis denken.

Ich habe übrigens gleich heute meinen Vorsatz fortgeführt. Ich liebe das Rascheln des Laubes. Mit dem Fahrrad habe ich es dieses Jahr schon häufiger genossen.
Heute bin ich zu Fuß durch das Laub “geraschelt”, habe die Füße bewusst nicht angehoben und habe seit vielen Jahren endlich mal wieder das Laub in die Hände genommen und wie als kleines Mädchen in die Luft geworfen :-) … Es hat sich so gut angefühlt, dass ich es auf jeden Fall wiederholen werde…

Ich werde ab heute häufiger aus dem Alltag und meinen Gewohnheiten ausbrechen, auf meine innere Stimme hören und öfter “verrückte” Dinge tun – ich werde noch bewusster Leben und mich über mein Leben und die vielen kleinen Dinge freuen.

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes

 

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr entspannen,
ich wäre ein bisschen verrückter, als ich gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen,
ich würde nicht so gesund leben, mehr riskieren,
würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten,
mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls Du es noch nicht weißt, aus diesen besteht nämlich das Leben.
Nur aus Augenblicken; vergiss nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.

Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt und weiß,
dass ich bald sterben werde.

Jorge Luis Borges

 

Seien Sie nicht so streng mit sich selbst… Genießen Sie den Augenblick und leben Sie…

 

Der Suchende

 
Gestern ist mir eine Geschichte begegnet, die ich mit Ihnen teilen möchte. Sie hat mir besonders gefallen. Ich wünsche Ihnen viel Freude mit den folgenden Zeilen und freue mich über Kommentare…
 
 
Der Suchende

Dies ist die Geschichte eines Mannes, den ich als Suchenden bezeichnen würde.

Ein Suchender ist jemand, der sucht, nicht unbedingt jemand, der findet.

Auch ist es nicht unbedingt jemand, der weiß, wonach er sucht. Es ist schlicht und einfach jemand, für den das Leben eine Suche ist.

Eines Tages spürte der Suchende den Drang, nach Kammir zu gehen. Er hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, mit solchen Eingebungen, die von irgendwoher aus seinem Inneren kamen, nicht lange zu fackeln und ihnen einfach zu folgen. Er ließ also alles stehen und liegen und machte sich auf den Weg.

Nach zwei Tagesmärschen über staubige Wege sah er in der Ferne Kammir liegen. Kurz vor dem Dorfeingang fiel ihm am rechten Wegesrand ein Hügel auf. Er war von einem wunderschönen Grün überzogen, und Bäume, Vögel und zauberhafte Blumen gab es dort in unendlicher Zahl. Rings um den Hügel zog sich ein niedriger polierter Holzzaun.

Ein Bronzetor lud ein zum Eintreten.

Sofort war das Dorf vergessen, und er gab der Versuchung nach, sich einen Moment an diesem Ort auszuruhen.

Der Suchende durchschritt das Tor und begann langsam zwischen den weißen Steinen umherzuspazieren, die verstreut zwischen den Bäumen standen.

Er ließ seine Augen wie Schmetterlinge auf jedem Detail dieses frabenprächtigen Paradieses ruhen.

Seine Augen waren die eines Suchenden, und vielleicht erkannte er deshalb auf einem Stein jene Inschrift:

Abdul Tareg, lebte 8 Jahre, 6 Monate, 2 Wochen und 3 Tage

Er erschrak ein wenig, als er merkte, daß der Stein nicht einfach nur ein Stein, sondern ein Grabstein war.

Es schmerzte ihn, zu erfahren, daß ein so junges Menschenkind an diesem Ort begraben lag.

Als er sich weiter umschaute, bemerkte der Mann, daß auch der nächste Stein eine Inschrift trug. Er trat an ihn heran und las:

Yamir Kalib, lebte 5 Jahre, 8 Monate und 3 Wochen

Der Suchende zeigte sich zutiefst erschüttert.

Dieser hübsche Ort war ein Friedhof, und jeder Stein war ein Grab.

Nach und nach begann er die einzelnen Grabsteine zu entziffern.

Alle hatten sie ähnliche Inschriften: einen Namen, und die genaue Lebenszeit des Toten.

Was ihn aber derart in Schrecken versetzte, war die Tatsache, dass der älteste von ihnen kaum länger als elf Jahre gelebt hatte.

Von unendlichem Schmerz überwältigt setze er sich nieder und weinte.

Der Friedhöfswärter kam des Weges und trat auf ihn zu.

Er sah eine Weile still beim Weinen zu und fragte ihn dann, ob er um einen Familienangehörigen trauere.

“Nein, kein Angehöriger”, sagte der Suchende. “Aber was ist nur in diesem Dorf geschehen? Von welchem Schrecken wurde dieser Ort heimgesucht? Warum liegen hier so viele Kinder begraben? Was für ein böser Fluch lastet auf diesen Menschen, daß sie einen Kinderfriedhof haben errichten müssen?”

Der Alte lächelte und sagte: “Beruhigen Sie sich. Es gibt keinen Fluch. Wir haben hier einen alten Brauch. Ich werde Ihnen davon erzählen:

Wenn ein Jugendlicher fünfzehn Jahre alt wird, schenken ihm seine Eltern ein kleines Heftchen, so wie dieses, das ich hier trage, und das hängt er sich um den Hals. Unser Brauch ist es, daß von diesem Moment an jeder Augenblick, in dem etwas Schönes widerfährt, in diesem Büchlein festgehalten wird.

Links wird aufgeschrieben, was uns so glücklich gemacht hat.

Und Rechts, wie lang das Glück gedauert hat.

Seine künftige Braut kennengelernt und sich in sie verliebt zu haben. Wie lange dauert die große Leidenschaft, wie lang währt dieses Glück? Eine Woche? Zwei? Dreieinhalb?

Und dann der erste Kuß, wie lange hält der große Zauber an? Eineinhalb Minuten, solange wie der Kuß? Zwei Tage? Eine Woche?

Schwanger zu werden und das erste Kind zur Welt bringen?

Und die Hochzeit der Freunde?

Die lang ersehnte Traumreise?

Und das erste Wiedersehen mit dem Bruder nach seiner Rückkehr aus einem fernen Land?

Wie lange dauert die Freude über diese Momente? Stunden? Tage?

Und so halten wir jeden freudvollen Augenblick in diesem Büchlein fest. Jeden einzelnen.

Und wenn jemand stirbt,
so ist es der Brauch,
sein Büchlein aufzuschlagen
und die Glücksmomente zusammenzurechnen,
um das Ergebnis auf sein Grab zu schreiben.

Denn für uns ist einzig und allein dies die wirklich gelebte Zeit.
 
 
Jorge Bucay, „Geschichten zum Nachdenken“, Ammann Verlag, 2006

Zeit

Heute ist Sonntag und ich stelle mit Erschrecken fest, wie schnell die Zeit wieder vorübergegangen ist. Mein Urlaub ist vorbei, eine ganze Woche, einfach so… Letztendlich habe ich doch vieles für mich gemacht, mich entspannt, war oft an der frischen Luft und sehr sportlich, aber fast hätte ich vergessen, dass ich Urlaub habe und diese Zeit für MICH bestimmt ist.

Ich hatte mir ein Ziel gesetzt, etwas das ich im Urlaub erledigen wollte – keine kleine Aufgabe! Ich hatte Urlaub und trotz der vielen Zeit, die mir zur Verfügung stand, habe ich meine Aufgabe nicht erledigt. Fast wäre es mir, wie so vielen ergangen:
Ich hätte 12h am Tag daran gearbeitet und genau jetzt festgestellt, dass ich URLAUB HATTE und dieser nun vorbei ist, ohne dass ich URLAUB HATTE bzw. Urlaub gemacht habe und die Zeit für mich genutzt habe.

Als meine Woche halb vergangen war, habe ich mich gefragt, was ich denn hier eigentlich die ganze Zeit mache?
Ich habe mich “neben mich” gestellt und mich beobachtet -> Ich habe Urlaub und arbeite so sehr an meinem gesteckten Ziel, dass ich meinen Urlaub vergesse, mich nicht entspanne und viel zu wenig für mein eigenes Wohl tue.

Heute kann ich sagen: “Gut gemacht, Sarah!” Warum musst Du Dir im Urlaub Stress machen, warum musst Du Dein gestecktes Ziel zwingend im Urlaub erreichen? Du hast nun Zeit, diese eine kurze Woche Zeit, die Du für Dich nutzen solltest – Was machst Du gerne? Was tut Dir gut? Was machst Du viel zu selten? Wie kannst Du Dich entspannen? Wie möchtest Du Deine Zeit für Dich nutzen?

Es war schön und gar nicht so schwierig, mein Ziel ein wenig abzuwandeln und meinen Urlaub – meine Zeit – nur bzw. größtenteils für mich zu nutzen.

Woran liegt es, dass wir eigentlich Zeit haben, aber irgendwie doch keine haben?
Kommt es nicht viel zu oft vor, dass wir nie Zeit haben. Behindern wir uns nicht selbst? Durch unsere Gewohnheiten, unser Muss-Denken und unseren Anspruch alles auf einmal zu erledigen zu müssen oder unsere gesetzten Ziele, die den Umständen nicht angemessen sind!

Viele Menschen wissen leider nichts mit einer ruhigen Minute anzufangen, so dass doch lieber gestaubsaugt, Dinge unnötigerweise von A nach B geräumt, noch eine Maschine gewaschen, doch nochmal eingekauft wird…
Diese beschweren sich darüber nie Zeit zu haben, merken jedoch nicht, dass Sie selbst der Grund sind, weswegen Sie nie Zeit haben. Oft nehmen wir Menschen gar nicht wahr, was wir machen – wir gestalten unser Leben selbst und können alles beeinflussen, sofern wir aufmerksam sind – dieses gelingt jedoch wiederum nur, wenn wir dem (selbst auferlegten?) Stress ein Ende setzen.
Andere fühlen sich vielleicht nutzlos, haben ein schlechtes Gewissen, wenn Sie sich Zeit für sich nehmen oder wissen diese Zeit nicht zu nutzen.

Ich kann mich, wie oben beschrieben, nicht davon frei sprechen, auch immer wieder in diese Falle zu tappen. Wir alle können Zeit “haben”, aber wir müssen uns diese Zeit nehmen und von unserem Muss-Denken abweichen.
Wir haben es verlernt uns zu entspannen, kennen dieses Gefühl nicht mehr und wissen nichts mehr mit uns anzufangen.
Warum müssen Sie heute Fenster putzen? Die Fenster haben Sie vermutlich viele Tage nicht geputzt. Was hätte es für Folgen, wenn Sie die Fenster übermorgen putzen und sich nun einen Tee kochen und aufs Sofa setzen und einmal in sich hineinhorchen?

Nehmen Sie sich Zeit für sich. Ist es nicht genau das, was Sie sich wünschen? – Mehr Zeit!
Nehmen Sie sie sich, es liegt an Ihnen und Ihren Denkgewohnheiten, Sie können diese ändern – nicht von heute auf morgen, beobachten Sie sich und widersprechen Sie Ihrer inneren Stimme, die Sie von einer Aktivität in die nächste treibt.

Vielleicht werden Sie zu Beginn nichts mit Ihrer Zeit anzufangen wissen, erinnern Sie sich daran, was Sie gerne gemacht haben, als Sie noch Zeit hatten – vielleicht als sie jugendlich waren? Sie werden es lernen, Ihre Zeit zu genießen und wenn es zu Beginn nur 10 oder 15 min am Tag sind – nehmen Sie sich Zeit, sie ist so kostbar.

Seien Sie achtsam mit sich, überprüfen Sie Ihre Gedanken, gehorchen Sie Ihrer inneren Stimme nicht ohne diese zu hinterfragen!

Zeit – ein Gut, wovon wir stets zu wenig haben…
Ich möchte Ihnen in den nächsten Wochen zeigen, wie auch Sie die Möglichkeit haben, so viel Zeit zu haben, wie Sie sich wünschen…

Einen schönen Wochenstart wünsche ich Ihnen,

Sarah Backes :-)

Niemand kann uns den Stress, den wir uns selber machen, abnehmen. Nur eine Person ist dazu im Stande: wir selbst.

Meine Person

Ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen, ich heiße Sarah Backes und bin 1983 in Schleswig-Holstein geboren, wo ich in einem kleinen Dorf neben meiner jüngeren Schwester aufgewachsen bin.

2002 habe ich mein Abitur und anschließend ein freiwilliges soziales Jahr absolviert, um festzustellen, dass mein Bauchgefühl Recht hatte und ich unbedingt mit Menschen arbeiten möchte. Meine Ausbildung zur Ergotherapeutin habe ich 2006 erfolgreich abgeschlossen und arbeite seitdem in einer Rehaklinik.
Mein strukturiertes Arbeiten, meine offene und authentische Art erleichtern mir die Arbeit mit den Patienten und bereiten mir bzw. uns (den Patienten) viel Freude.

In meiner Freizeit bin ich am liebsten draußen, ich muss immerhin tagsüber schon drinnen sein. Ich genieße die Natur, fahre Rennrad, reite, lese, schwimme, treffe mich mit Freunden… wonach mir eben ist.

Ich bin ein sehr zielgerichteter Mensch, hinterfrage viel und bin in den letzten Jahren immer wieder auf eine Frage gestoßen:

Soll das alles gewesen sein?

Morgens aufstehen, Arbeiten gehen, abends müde nach Hause kommen, kaum noch Zeit vom Tag zu haben, um dann wieder schlafen zu gehen…

Ja und trotz extrem sparsamer Lebensweise, aber leider auch unerwarteter Veränderungen in meinem Leben, kann ich nicht in den Urlaub fahren, wohin ich möchte oder Essen gehen wo und wann ich möchte. Und ganz ehrlich, ich möchte nicht, wie viele meiner Patienten erkranken bevor ich in Rente gehe. Rente – interessantes Thema – gibt es diese noch, wenn ich “alt” bin?

Folglich habe ich mich auf die Suche begeben nach einer neuen Möglichkeit…

Leben

Willkommen auf meiner entstehenden Homepage. Mit diesen Zeilen steht nun mein erster Mini-Artikel.

In meinem nächsten Blog erzähle ich Ihnen meine Geschichte.


Mit der Zeit sammelt sich auf unserer Lebensreise oft mehr Gepäck an, als wir tragen können.
Die Kunst ist, das Wesentliche vom Bedeutungslosen zu unterscheiden.

->Hier beginnt ein neuer Abschnitt meiner Reise – mein neues Leben :-)

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