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Tag: Stevia

Stevia – die gesunde Zuckeralternative

 
Stevia ist eine Pflanze, die in den Urwäldern Paraguays heimisch ist und seit Jahrhunderten in großem Umfang von den Indianern Südamerikas und seit Jahrzehnten von etwa 165 Millionen Menschen in Japan, China, Israel und anderen Ländern problemlos als Süßungsmittel verwendet wird.

Trotz zahlreicher Studien, die die Unbedenklichkeit und sogar gesundheitliche Vorzüge von Stevia seit Jahren nachweisen, wurde Stevia erst im Dezember 2011 in Deutschland zugelassen. Einhergehend mit der Zulassung wurde eine maximale tägliche Aufnahmemenge von vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt, wodurch Stevia sich wohl nicht als alleiniges industriell nutzbares Süßungsmittel durchsetzen kann und unsere Nahrungsmittel weiterhin mit ungesundem Zucker und künstlichen Süßstoffen versetzt werden, die nachweislich in keiner Form zu unserer Gesundheit beitragen, sondern uns schaden.

Die Süße der Steviapflanze wird aus den Blättern gewonnen, wobei die Extrakte der süßen Bestandteile, die bis zu 400-fache Süßkraft von raffiniertem Zucker erreichen, kalorienfrei sind und den Blutzucker nicht beeinflussen!
Neben diesen einmaligen positiven Eigenschaften wird Stevia aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe seit Jahrhunderten von den Indianern Südamerikas als Heilpflanze genutzt und geschätzt.
 
Stevia nutzen Sie am besten, wenn Sie es als grünes Pulver oder die Blätter verwenden, da in diesem Fall noch alle wertvollen Mineralien enthalten sind.
Sie können sich auch Pflanzen selbst ziehen oder diese käuflich erwerben. Da ich meine Pflanze scheinbar unpfleglich behandelt habe :-( , musste ich für Nachschub sorgen. Ich habe Samen ausgesäht und freue mich nun auf meine Pflanzen ;-)
 
 
Nachteile von Zucker

  • reizt Magenschleimhaut, führt zu Magengeschwüren
  • treibt Blutzuckerspiegel in die Höhe
  • Risiko von Arteriosklerose und Herzinfarkt
  • Leberschäden und führt in diesem Zusammenhang zu Fettablagerungen an Bauch und Hüften (Fettsucht)
  • Karies und Zahnverfall
  • Nervosität, Kopfschmerzen und Verhaltensstörungen (raubt dem Körper Vitamin B)
  • führt zu Diabetes (und weiteren Folgeerkrankungen)
  • Immunschwäche und Anfälligkeit für Erkältungen
  • Hautunreinheiten, Akne
  • Konzentrationsschwäche
  • Depression
  • Risikofaktor für Nieren- und Gallensteinbildung
  • Colitis
  • Kinderlähmung
  • stört Darmflora, wodurch Allergien und Stoffwechselstörungen entstehen
  • Hauptfaktor für frühzeitiges Altern

ZUCKER macht süchtig! (“Blutzuckerschaukel”)
 
 
Nachteile von Süßstoff
[Saccharin, Cyclamat, Acesulfam, Aspartam (auch bekannt als Nutrasweet oder Canderel), Thaumatin, Neohesperidin]

  • Krebsverdacht von Saccharin und Cyclamat (z.B. in USA und Großbritanien verboten) ist bis heute nicht ausgeräumt
  • Abstumpfung der Geschmacksnerven, wodurch immer mehr benötigt wird – macht süchtig!
  • täglich akzeptierbare Dosis wurde von WHO festgelegt und sollte nicht überschritten werden
  • Süßstoffe sind in Fertignahrung für Säuglinge und Kleinkinder verboten (aber für ältere Kinder und Erwachsene nicht???)
  • Süßstoffe verstärken das Hungergefühl (da Insulin ausgeschüttet wird, obwohl kein Zucker vorhanden ist und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird – man bekommt hunger), daher werden sie in der Tierhaltung als Mastmittel eingesetzt

Aspartam

  • kann zu Kopfschmerzen, Depressionen, Übelkeit, epileptischen Anfällen und bei Frauen zu Menstruationsbeschwerden führen
  • die Frage, ob die Methanolmenge (Nervengift) als Abbauprodukt von Aspartam das Gehirn dauerhaft schädigt, bleibt offen – ebenso die Wirkung des Formaldehyds (hochgiftig und krebsauslösend), zu dem Methanol weiter abgebaut wird;
    Methanol und Formaldehyd entstehen bereits, wenn Diätgetränke zu lange bei höheren Temperaturen gelagert werden
  • wirkt stimulierend auf die Zellphysiologie des Gehirns, der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und der endokrinen Drüsen und stört die Hunger- und Sättigungsregulation

 
 
Warum Stevia?
(am besten grünes, mineralstoffreiches Pulver, die Blätter oder daraus gewonnenen Sirup verwenden)

  • unbedenklich und nicht gesundheitsschädlich
  • ganz im Gegenteil: sogar gesund
  • auch bei regelmäßigem Konsum keine Nebenwirkungen
  • natürliches und kalorienfreies Süßungsmittel
  • wirkt antibakteriell (auch zahnschützend)
  • gegen Zahnfleischbluten, Karies, Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen, hemmt die Plaquebildung (achten Sie auf zuckerfreie Zahncremes)
  • antifungizide Wirkung (gegen Pilzbefall)
  • beeinflusst Blutzuckerspiegel nicht (trägt dazu bei, die Glukosetoleranz zu verbessern und den Blutzuckerspiegel zu senken)
    - optimal für Diabetiker oder bei Hypoglykämie “Unterzuckerung”
  • wirkt geschmacksverstärkend
  • verhindert Diabetes und Übergewicht
  • dämpft Naschsucht und Hunger auf fettige Speisen
  • Einsatzgebiete von Stevia:
    Rückenschmerzen, Übelkeit, Fieber, Infektionen, Grippe , Erkältungen, Rheuma, Entzündungen, Haarausfall, verdauungsfördernd, blutdruckhamonisierend, gegen Müdigkeit, Hilfe bei emotionaler und körperlicher Erschöpfung, bei Übergewicht, zu viel Magensäure, Pilzbefall, zu viel Harnsäure, hält Haut und Haare jugendlich, Leber und Bauchspeicheldrüse stärken, gegen hohen Blutzuckerspiegel (Diabetiker), Kopfschmerzen, Asthma, Lebensmittelallergien, Wundheilung, wunde Lippen, Herpes Simplex, Dermatitis (Hautentzündungen), Ekzeme, Schuppenflechte, Akne und andere Hautprobleme, Insektenstiche, Faltenbildung
    -> gesundheitsfördernd, immunstärkend, Harmonisierung von Körperfunktionen
  • weitere Informationen
    - in Japan (40% des Süßmittelmarktes erobert) in zahlreichen Lebensmitteln enthalten, u.a. auch als Tischsüße in Restaurants und Cafés
    - Gegner von Stevia: vor allem Süßstoffindustrie, in einigen Ländern wurden sogar Stevia-Bücherverbrennungen angeordnet

 
 
“Es ist nicht einzusehen, dass nachgewiesen gesundheitsschädliche Produkte wie Aspartam und Zucker in großem Umfang konsumiert werden, während versucht wird, den Verbrauchern ein harmloses und gesundheitlich unbedenkliches, ja sogar gesundes Lebensmittel vorzuenthalten.”

 

Quelle: “Stevia sündhaft süß und urgesund” von Barbara Simonsohn

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