Eine gesunde Möglichkeit

Leben Sie Ihr Leben?

Tag: Sein

Abnehmen – schon wieder eine neue “dämliche” Diät?

 
Ja, auch ich habe innerlich gegrinst, mit dem Kopf geschüttelt und nicht hingehört. Und dann kam alles anders:
 
Mir ist zu Ohren gekommen, dass es eine Kur geben soll, die an der Ursache für Fettsucht und Übergewicht ansetzt. Ich habe nicht weiter nachgelesen, bin dem nicht nachgegangen. Für mich war es – ohne nähere Betrachtung – wieder mal eine NEUE Diät, die dasselbe verspricht, was alle anderen bereits bestehenden Diäten auch schon versprechen – und letztendlich hat doch keine funktioniert.

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Direkt zur KUR für mehr Informationen
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Und dann habe ich, nachdem ich wiederholt über dieses Thema gestolpert bin, näher hingeschaut:
 
Eine Kur, die an der URSACHE für Fettsucht und Übergewicht ansetzt und diese für immer beseitigt – dank Homöopathie und Vitalstoffen, d.h. auf natürliche Art und Weise, in dem eine Stoffwechselumstellung stattfindet! Bei allen anderen Diäten geht es um die Bekämpfung des Symptom “Übergewichts”. Bei dieser Kur handelt es sich um eine andere Herangehensweise, die mir sinnig erscheint: die URSACHE, der eigene Stoffwechsel!
 
Mich hat das “Fieber” sofort gepackt. Was für ein “Geschenk” für übergewichtige Menschen. Abnehmen ist nur schwer und wird Ihnen nicht gelingen, wenn Sie nicht wissen, WIE unser Körper funktioniert (und genau das berücksichtigt keine herkömmliche Diät – die Funktionsweise unseres Körpers).
 
Ich habe mich tagelang nur mit diesem Thema beschäftigt. Ein Buch habe ich, nachdem ich es abgeholt hatte, nicht mehr aus der Hand gelegt – alle Seiten am Stück “verschlungen”.
 
Ich bin noch immer fasziniert und habe mich nachhaltig mit dem Thema beschäftigt. Ich möchte nicht länger von mir berichten, mir geht es um Sie. Bitte teilen Sie diese Information mit Freunden, Bekannten und Kollegen, die abnehmen möchten. Es besteht Hoffnung :-) !!!
 

Diese Information wurde Ihnen bislang vorenthalten (so nehmen z.B. auch Prominente schnell und dauerhaft ab):
 
Eine Fehlfunktion einer Region unseres Gehirns ist die Hauptursache des Übergewichts. Diese steuert wo und wieviel Fett im Körper gespeichert wird und ist das Sättigungszentrum, welches unseren Appetit steuert. Die Funktion der Region…
 
—> Kurze Zusammenfassung LOHNT SICH!
 
—> Direkt zum Buch, welches auch Sie beeindrucken wird.
 
Leicht und verständlich geschrieben, versteht jeder die Zusammenhänge und auch warum bisher keine Diät das halten konnte, was sie verspricht.
 
 
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!
Die erforderlichen Produkte können Sie über mich beziehen und gerne berate ich Sie individuell und begleite Sie während der Stoffwechselkur!
 
Endlich eine Kur, die an der URSACHE für Fettsucht und Übergewicht ansetzt!
Eine Stoffwechselumstellung!

 
Wie sehen Ihre Erfahrungen aus? Ich freue mich über einen regen Austausch, berichten Sie in Form eines kurzen Kommentars ↓ :-) Vielen Dank…

PS. Auch der erste Kommentar tut nicht weh ;-)
 
 
Ich freue mich, dass ich Ihr Interesse geweckt habe, tauschen Sie sich gerne mit Ihrer Familie und Freunden aus.

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 
 

Die eigene Einstellung oder das neue Bankkonto

 
Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.
 
Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.
 
Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.
 
Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.
Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.
Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können:
Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“
 
Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“
 
Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen.
Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“
 
 
Verfasser der Geschichte : Leider unbekannt
 
 
Auch ich habe soeben ein solches Bankkonto eröffnet ;-)
 

Sich achtsam zuhören, Wege finden und Ziele erreichen

 
…eine persönliche Erfahrung…
 
Heute möchte ich Ihnen von einer besonderen Begegnung berichten – einem persönlichen Erlebnis.

Kennen Sie das Gefühl unzufrieden zu sein? Dann heißt es, das Leben in die Hand zu nehmen, sich also sein Leben genau anzusehen und zu schauen, was die Ursache für diese Unzufriedenheit ist.
Genau das habe ich getan. Ich bin in den letzten Monaten einen großen Schritt gegangen, ohne zu wissen, was passiert und wohin es gehen würde. Klar, ich hatte Ziele vor Augen, aber ich wusste nicht, ob ich meine Ziele erreichen würde oder ob ich mir nicht selbst ein Bein stelle (Forderungen/eigene Vorstellungen an den Arbeitgeber heranzutragen, ist ja immer so ein Thema für sich).

Heute muss ich sagen, dass ich stolz auf mich bin. Ich habe etwas gewagt, was viele Menschen nicht getan hätten und ich war erfolgreich. Ich habe auf meine innere Stimme gehört und meine Bedürfnisse und Wünsche vertreten. Ich bin meinen Weg erfolgreich gegangen. Das hört sich nun so einfach an, ich habe viel abgewägt, hatte große Bedenken und auch Ängste.

Ja, ich habe es geschafft! Aber irgendwie war da noch immer etwas. Nicht offensichtlich, aber irgendwo in mir schlummerte noch eine Baustelle. Diese habe ich jedoch nicht wirklich wahrgenommen und mir war nicht bewusst, wie wichtig und elementar sie für mich war.
 
Man kann Dir den Weg weisen, gehen musst Du ihn selbst (Bruce Lee).
 
Ich war der Meinung, nun sei alles so, wie ich es mir wünsche.
 
 
Und dann war da diese Begegnung:

Kaffeetrinken an einem Sonntag, eine Person war dabei, die ich noch nicht kannte und genau diese Person sollte an dem Tag mein Leben in die richtige Bahn lenken – durch eine normale Unterhaltung, Fragestellungen und Anmerkungen.

Es dauerte nicht lange, wir sprachen über mich – da waren wir bei einem Thema angelangt, was mich emotional aus der Bahn warf. Ich war sehr berührt und betroffen, da stieg etwas in mir hoch, was wohl schon lange heraus wollte.
 
Kennen Sie das, dass Ihnen bewusst wird, etwas ändern zu müssen und zwar am besten “gestern”, Sie aber keinen Weg sehen!? Ihnen ist klar, dass jemand gerade ein Thema (Ihr Thema) angerissen hat, was sie seit langer Zeit unbewusst mit sich führen, was Ihre Unzufriedenheit und Anspannung nährt.
Sie wissen es, Sie wissen es schon lange, verdrängen es jedoch die ganze Zeit, weil Sie keinen Ausweg gesehen haben, Ihnen vielleicht die Mittel fehlen.

Genau so ging es mir. Es war erschreckend. Ich hatte doch gerade erst ein elementares Thema angefasst und erfolgreich bearbeitet und dann…. das Nächste und hier gab es keinen Ausweg – mir fehlten die Mittel und ich habe in dem Moment das erste Mal gefühlt, wie wichtig es ist, diese Baustelle sofort angehen zu müssen – SOFORT! Ich würde sonst nicht zur Ruhe kommen können, keine Entspannung finden – nur der bereits erfolgreich gegangene Schritt würde nicht ausreichen, um meine Zufriedenheit wieder herzustellen – wovon ich bin zum Kaffeetrinken ausgegangen war.
Es ist ein “gemeiner” und entscheidender Moment: dieses zu erkennen. Jemanden vor sich sitzen zu haben, der einem dann vermittelt, dass man nur daran glauben muss, sich dafür öffnen müsste, dann würde es eine Lösung geben – so jemanden konnte ich in dem Moment nicht gebrauchen, denn ich wusste: ES GAB KEINE LÖSUNG!
 
Sie kennen sicher Motivationssprüche dieser Art, ich liebe diese Sprüche übrigens. An Ihnen ist viel Wahres. Aber in dem Moment: “Nein!” – in meinem Fall traf das nicht zu: “Man muss nur daran glauben, sich für eine Lösung öffnen.”.
Und soll ich Ihnen etwas sagen? Ich bin dieser Person zutiefst dankbar. Und irgendwie habe ich Ihr auch, obwohl ich sie kaum kannte, vertraut. Sie hat mir so glaubhaft vermittelt, dass es – auch wenn ich keinen Weg sehe – einen Weg gibt.
 
Manchmal ist es besser zu handeln, als etwas nicht anzupacken, weil keine Lösung nicht in Sicht ist.
 
Es sind nicht die Bedingungen, die Dein Schicksal bestimmen, sondern Deine Entscheidungen.

 
Ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass ich etwas ändern MUSS. Dieses Bedürfnis und Gefühl war so stark, dass ich bereits eine Stunde später die Lösung gesehen habe, ich wusste nicht, wie ich dort hinkommen sollte. Aber das Ziel stand fest: ich habe es klar vor meinen Augen gesehen. Das war Sonntag.
Ich konnte nicht schlafen, Gedanken kreisten. Ich habe Papiere gewälzt… bin gedanklich Wege durchgegangen, habe mich in Situationen gesehen, die für mich normalerweise nie in Frage kommen würden, nur um diesen Schritt bewältigen zu können, der so elementar war – noch viel elementarer als die Änderungen an meinem Arbeitsplatz.

Die nächsten Tage drehten sich nur um dieses Thema, stundenlang habe ich Wege und Optionen ausgemacht. Und soll ich Ihnen etwas sagen?! Es sollte so sein…
Ich bin auf Menschen getroffen, die mich nicht kannten – dank der Person vom Kaffeetrinken. Diese sind mir so sehr entgegengekommen, dass am Mittwoch (3 Tage später) der Weg gebahnt war. Besiegelt mit einer Unterschrift. Die Lösung ist nun zum Greifen nahe, der Weg ist vorhanden. Und die Lösung sieht in Wirklichkeit genau so aus, wie ich sie vor Augen hatte – das war wie im Fernsehen ;-)

Das alles ist gute 3 Wochen her. Klar, ich habe noch viele Stunden damit verbracht, um den Weg zu ebnen, damit alles reibungslos läuft. Nun bin ich den Weg innerhalb dieser Tage bereits zu 90% gegangen, die letzten 10% kann ich erst im Dezember gehen. Ich freue mich riesig.
 
Danke… für dieses besondere Kaffeetrinken, danke, dass ich dieser Person begegnen und sie vor allem kennenlernen durfte. Dieses Gefühl von Zufriedenheit und Wohlbefinden ist einmalig, ich bin sehr erleichtert. Danke für die Menschen, die mich bei diesem Schritt unterstützt haben und weiterhin unterstützen.
 
Zwei große Schritte innerhalb einiger Wochen – Schritte, die ich vielleicht hätte eher gehen sollen… Vorher war jedoch noch nicht der richtige Zeitpunkt. Heute bin ich froh, dass es so abgelaufen ist. Es sollte so sein.
 
 
Heute möchte ich Ihnen auf diesem Weg sagen:

Hören Sie auf Ihre innere Stimme, auch wenn sie noch so leise ist. Nehmen Sie sich Zeit für diese Stimme, die Sie vielleicht noch nicht richtig verstehen können. Es lohnt sich.
Und “ja”… Lassen Sie Gedanken und Gefühle zu, auch wenn Sie unmöglich scheinen. Glauben Sie an Wege und Optionen und öffnen Sie sich. Ich habe es so eindrucksvoll erleben dürfen und hoffe Ihnen damit auch Mut für Ihre Schritte machen zu können.
 
Ich vertraue mir, ich höre mir zu, ich finde Wege und Lösungen.
 
 
Auf ein noch schöneres, erfülltes und achtsames Leben,
Ihre Sarah Backes
 
 
PS. Ich freue mich auf Ihre Kommentare. In dem Artikel habe ich aus persönlichen Gründen nur verallgemeinert Informationen preisgeben können. Gerne beantworte ich Ihre Fragen, falls einige entstehen.
 

Leben, Lieben, Lachen…


 

 
 
Unsere Hauptaufgabe ist es nicht, zu sehen, was in vager Ferne liegt,
sondern das zu tun, was das Naheliegende ist…
 
Ein erfülltes Leben wünsche ich Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Die zehn Geheimnisse des Glücks


 
Glück! Ich denke, dass wir alle glücklich sein möchten und nach Glück streben bzw. suchen?
Aber wo finden wir Glück? Warum ist das mit dem “Glücklichsein” nicht immer so leicht?
 
Letztendlich finden wir “Glück” in uns selbst ;-)
 
 
Ich habe mir vor ein paar Wochen ein Buch bestellt – für 5€ – mit dem Titel: “Die zehn Geheimnisse des Glücks”. Ich habe mir gedacht, dass ich damit nichts falsch machen kann – für den Preis – ein gebundenes Buch mit 176 Seiten und vielen positiven Bewertungen.
 
Ich habe es in einem durchgelesen und war und bin auch heute noch begeistert, daher möchte ich Ihnen dieses Buch heute ans Herz legen:

Ein Buch, welches…

  • in 10 Kapiteln und sehr anschaulich beschreibt, was Glück ausmacht und wie man glücklich sein kann
  • mich berührt und bewegt hat
  • ich in Zukunft häufiger verschenken werde
  • ich immer mal wieder zur Hand nehme.

 
Die zehn Geheimnisse des Glücks von Adam Jackson

“Glück finden in jedem Augenblick.

Glück bedeutet, sich über das Leben zu freuen, zu staunen, zu schmunzeln, zufrieden zu sein. In welcher Situation auch immer wir uns befinden mögen – wir können glücklich sein.

Die zehn Geheimnisse des Glücks führen uns vor Augen, wie wir über persönliche Krisen siegen und unser Glück finden können.”
 
 
Viel Freude mit diesem lesenswerten Buch, welches man auch sehr gut verschenken kann :-) !
 
 
Zu “Ihrem Glück”:

 
Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 

Wir brauchen sie jeden Tag

“…Ich bin heute hier, um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen – Dinge, die Sie mit Sicherheit noch nie gehört haben, und wenn, dann vielleicht noch nicht umsetzen konnten.
 
Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm auf. Meine Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut – ansonsten macht es keinen Sinn, denn Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und Heu angebaut. Das kam dann nach der Ernte zur Mühle, und dort wurde alles gemahlen. Ja und dann wurde dem Futter noch einiges zugesetzt; allerdings NICHT WIE HEUTE Antibiotika und Hormone, sondern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Und daraus wurde das Tierfutter zusammengesetzt und verfüttert.

Als Kind war ich darüber noch sehr verwundert; die Rinder bekamen Vitalstoffe zugesetzt, damit sie schnell “groß und stark” wurden, dann wurden sie nach 6 Monaten geschlachtet – und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne Beeinträchtigung, Schmerzen und Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine Vitalstoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden…
 
...Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung.
Danach ging ich zur Veterinärmedizin. Als Erstsemestler bekam ich endlich die Antwort auf meine Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können

Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muß man wissen, was man selbst für seine Tiere tun kann und man muß es effektiv tun: nämlich mit der Nahrung. Um eine lange Geschichte abzukürzen: Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte, ging ich für 2 Jahre nach Afrika. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Luis Zoo. Dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5 Millionen Dollar vom National-Institut of Health (Gesundheitsinstitut) zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt, und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt.
 
…Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3.000 Menschen, die in der Nähe des Zoos lebten. Und was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch, der eines natürlichen Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Und wissen Sie was: es schloß den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an einer Mangelernährung und wir können das sogar nachweisen. In Autopsien – chemisch, wie auch biochemisch…
 
Wenn Sie vorbeugen, muß eine Krankheit nicht behandelt werden; dann gibt es nämlich keine…
 
…Sie müssen auf Ihre Ernährung achten. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag: 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung…
 
In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe – …. “Die wahre Kraft der Vitamine – neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern.”

Sechs durchweg positive Seiten und nur ein negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt. Der wurde gefragt, was er von Vitaminen und Nahrungsergänzung hält. Hier die Antwort: “Vitamine schlucken hilft nicht. Wir bekommen alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn Sie mich fragen sind Vitamine nur teurer Urin.” Anders gesagt: Sie pissen ihr Geld weg, wenn Sie Vitamine nehmen. Sie können ihr Geld auch gleich im “Klo runterspülen”.
 
Und was der Herr Doktor sagt, muss wohl auch stimmen…
Ich sage Ihnen was: nachdem ich diese 17.000 Tierautopsien und nochmals 3000 Autopsien an Menschen unternommen habe, pinkle ich liebend gerne für ‘nen Dollar am Tag überschüssige Vitamine aus. Eine doch echt billige Krankenversicherung oder? Wenn Sie nicht für 1 oder 2 Dollar täglich in Vitamine und Mineralien investieren, subventionieren Sie den Lebensstil eines Arztes. Denn von der Zahlung an den Arzt geht kein Pfennig in die Studien oder die Vorsorge. Sondern der zahlt damit seine ….

Sie haben die Wahl. Wir haben sie reich gemacht – die Ärzte – und so glaube ich, daß sie uns etwas schulden. Sie schulden uns Aufklärung und neue Informationen – und zwar nicht nur von neuen Produkten der Pharmaindustrie, sondern auch über Studien der orthomolekularen Medizin (Medizin der richtigen Moleküle). Und dann sollen sie es dem mündigen Bürger überlassen, Chemie oder gepresste Vitalstoffe zu schlucken….
 
…Es ist unwahrscheinlich, daß Sie ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sicher gehen, daß ich die nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, Sie werden nicht im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht tun...
 
 
Vermeidbare Krankheiten: Geschwüre, Krebs, Arthritis, Alzheimer, Nierensteine, Aneurysmen, Kardiomyopathie, Hyperaktivität, Diabetes, Osteoporose, Parodontose, Schlaflosigkeit, Krämpfe, Prämenstruelles Syndrom, Bluthochdruck…
(nähere Ausführungen zu jedem Krankheitsbild finden Sie im Originalartikel)
 
 
…Ich sagte bereits, daß wir 91 Vitalstoffe brauchen. Und wir haben Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen sie schon 15 – 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann.
 
Mineralien sind eine andere Sache – die Pflanzen können diese nicht selbst herstellen – und im Boden sind sie kaum noch. Unsere Böden sind verarmt an Mineralstoffen. Die Feldfrüchte sind somit ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien
 
Tote Ärzte lügen nicht
Als ich anfing auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem Hobby, um mich abzulenken und nicht verrückt zu werden.  Also entschloss ich mich dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln. Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte. So verrückt es auch klingt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in Amerika bei 75 Jahren liegt. Ausgerechnet diese Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz, kein Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja und diese Leute sterben dann eher als der Durchschnitt; während andere, die länger leben, sich löffelweise Zucker und Salz ins Essen tun, abends gerne mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen.

Wem glauben Sie jetzt, denen, die nur 58 Jahre alt werden oder denen die 120 Jahre alt werden?…”
 
 
-> Auszüge aus www.gesundheitlicheaufklaerung.de/tote-aerzte-luegen-nicht
 
 
Ein Artikel, der die Wahrheit über Vitalstoffe und unsere Gesundheitssysteme ungeschönt auf den Tisch bringt!

Ein Artikel, der zum Nachdenken anregt und jedem von Ihnen die Möglichkeit bietet, für sich persönlich Schlüsse zu ziehen!

Ein Artikel, der – meiner Meinung nach – weiter verbreitet werden sollte ;-) ! Vielen Dank…
 
Ob ich nun 120 Jahre oder noch älter werden möchte, kann ich gar nicht sagen, aber dass ich ein gesundes vitales Leben führen möchte, steht außer Frage!
 
Wie kann ich mich mit den natürlichen Vitalstoffen versorgen, die jeder von uns täglich benötigt?
 
Auf ein gesundes, vitales und erfülltes Leben,

Ihre Sarah Backes
 
 

Ich möchte etwas für mich tun

 
Dieser Gedanke beschäftigt jeden von uns von Zeit zu Zeit. Mal ist es nur ein flüchtiger Gedanke, der sofort wieder im Nichts verschwindet. Mal beschäftigen wir uns tiefgehender, indem wir zumindest überlegen, in welcher Form wir etwas für uns tun möchten, könnten oder vielleicht auch sollten. Und dann gibt es die Momente, in denen wir unser Leben wirklich in die Hand nehmen, einen konkreten Entschluss gefasst haben, was wir für uns tun möchten und gehen diesem nach.
 
Genau mit solch einem Entschluss kam meine Kollegin vor 2 Wochen auf mich zu – “Sarah, ich möchte etwas für mich – für meine Gesundheit tun!”.
Ich habe ihr daraufhin kurz geschildert, was ich ihr empfehlen würde und ihr am nächsten Tag eine Portion eines Nährstoffdrinks (Mischung aus Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen) mitgebracht, damit sie diesen probieren konnte.
Zwei Stunden später hat sie mich angerufen und gefragt, ob es sein könnte, dass sie kurze Zeit danach eine Veränderung spürt…?
 
Ich hatte nicht mit dieser Frage gerechnet. Sie berichtete, vorher müde gewesen zu sein, eben das typische Mittagstief. Nach dem Getränk fühlte sie sich deutlich wacher, vitaler und konnte sich gut konzentrieren.
Ich war und bin auch heute noch begeistert.
Ist es nicht beeindruckend, was natürliche Vitalstoffe machen?
 
Ich habe trotz allem über die Frage meiner Kollegin abends noch nachgedacht. Konnte es ein, dass sie “sofort” eine Veränderung spürt? Nach ein paar Tagen oder Wochen eine Veränderung konnte ich mir erklären, so ging es mir auch und diese Rückmeldung erhalten ich auch von anderen.
Also, konnte es sein?
 
Ich bin kein Morgenmensch. Ich stehe morgens ungerne auf und bin die ersten Stunden meist “nicht wirklich zu gebrauchen”. So hätte ich mich jahrelang beschrieben. Dank meiner Kollegin habe ich noch einmal reflektiert, wie es mir geht, nachdem ich Daily getrunken habe. Ich mische mir den Drink immer zum Frühstück an. Als ich so darüber nachgedacht habe, musste ich doch sehr schmunzeln, eigentlich kenne ich meine morgendlichen Startschwierigkeiten gar nicht mehr. Das ist mir erst zu diesem Zeitpunkt bewusst geworden. Klar, ich stehe weiterhin ungerne auf. Aber dieses morgens gar nicht in Gang kommen, ist mir heute fremd.
 
Dafür danke ich meiner Kollegin, dass mir dank ihrer Frage klar geworden ist, dass auch ich kurze Zeit nach dem Trinken einen Unterschied zu “vorher” spüre. Dass ich mich nicht so gut fühle, wenn ich ein paar Tage “geschludert” habe, wusste ich, aber jetzt freue ich mich noch mehr, diesen Weg für mich entdeckt zu haben… Ich komme morgens besser auf Trab und starte jeden Tag vitaler und besser gelaunt.
 
Dass meine Kollegin nachgefragt hat, wann denn ihre erste Bestellung endlich (Vorfreude) eintrifft, hat mir nochmals bestätigt, dass ich meinen Weg gefunden habe – “Das Leben anderer zu bereichern und Menschen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen”
 
-> mehr zu unserer heutigen Ernährung und Vitalstoffversorgung
 
Ein gesundes und erfülltes Leben
wünscht Ihnen,

Ihre Sarah Backes
 
 

Vorsätze

Wie sieht es mit Ihren Vorsätzen und Zielen aus?
 
Ja, genau… Das sind die Dinge, die man in Zukunft in Angriff nehmen will und schon ein paar Tage später im Alltagsstress vergisst oder immer weiter vor sich hinschiebt?
Aber das muss nicht so sein! Woran liegt es, dass Sie Ihr Ziel nicht verfolgen bzw. Ihre Vorsätze über Bord geworfen haben?
 
Reine Selbstdisziplin reicht oft nicht aus, um das eigene Verhalten zu ändern. Das haben Sie sicherlich bereits festgestellt – ich übrigens auch!
Gegen unseren “Autopiloten” gibt es keine dauerhafte und erfolgreiche Verhaltensänderung! Wir müssen uns Umprogrammieren. Manchmal reicht unserem Gehirn Wiederholung zur dauerhaften Verhaltensänderung.

Das Beste ist jedoch, wenn Ihr Ziel bzw. Vorsatz ein “emotionales Warum” hat. Je intensiver unsere Emotionen sind, egal ob negativ oder positiv, desto besser!

Rationale Einsichten (wie man hoffen würde) helfen uns oft nicht, unseren Vorsatz einzuhalten:
Angenommen, Sie möchten Sport treiben und sich gesünder ernähren, weil Sport und eine ausgewogene gesunde Ernährung wichtig für den Körper sind und Krankheiten vorbeugen.
War das vielleicht Ihr Vorsatz? … Und haben Sie Sport in Ihren Alltag integriert und frisch gekocht – oder ist immer etwas dazsichen gekommen?

Sie brauchen positive Motivationsanreize! Aber diese werden alleine auch nicht ausreichen, das sehen wir heute in vielen Bereichen (Bildung, Kindererziehung u.v.m) – Motivation funktioniert leider nicht nur positiv!
Wenn Sie Sport treiben, würden Sie ein paar Pfunde verlieren und im Sommer mit einer besseren Figur glänzen können.
 
Unser Verhalten wird durch zwei bipolare Antriebskräfte gesteuert:
- den Drang, Lust zu gewinnen (positiver Anreiz)
- das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden (negative Konsequenzen)

Das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden, ist der stärkste Motivator!!!
 
Das heißt, dass wir Ziele und Vorsätze nur dann besonders diszipliniert verfolgen, wenn das Erreichen positiv besetzt ist und es andererseits sehr schmerzhaft für uns wäre, wenn wir es nicht erreichen (Bsp: funktionierendes Motivationskonzept des Militärs).
 
Wenn Sie also Ihre Vorsätze nicht eingehalten haben, liegt es daran,
- dass Sie mit der Verhaltensänderung (neuer Vorsatz/Ziel) zu viel Pein und zu wenig Spaß verbinden oder
- dass Sie mit Ihrem alten Verhalten viel Spaß und zu wenig Negatives verbinden
- bzw. es ist eine Kombination aus beiden Gründen.
 
Warum gehen Sie z.B. einigen ungeliebten Pflichten nach, obwohl Sie sich tausend andere schöne Dinge vorstellen könnten? Hier gilt das gleiche Prinzip:
Sie bügeln Ihre Kleidung, obwohl Sie keine Lust haben? Aber wäre es nicht noch viel schlimmer, mit komplett zerknitterter Kleidung herumzulaufen?
Sie jäten Unkraut, obwohl Sie es nicht mögen. Viel unangenehmer wäre es Ihnen vermutlich, wenn Ihr ungepflegter Garten und Ihre Berge von Unkraut Gesprächsthema Nr. 1 in der Nachbarschaft wären.

Was ist das kleinere Übel?
-> …aus diesem Grund gehen wir Pflichten nach…
 
Fragen Sie sich also, wie viel Pein bedeutet es, wenn Sie Ihren Vorsatz, Ihr Ziele oder Ihre Verhaltensänderung nicht erreichen?

Wenn Sie dauerhaft etwas an Ihrem Verhalten ändern möchten, denken Sie zukünftig an die bipolaren Antriebskräfte, die unser Verhalten steuern:
- den Drang, Lust zu gewinnen (positiver Anreiz)
- das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden (negative Konsequenzen)
Denken Sie daran, dass das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden, der stärkere Motivator ist!!!
 
Zu einer erfolgreichen Selbstmotivation gehört letztendlich noch mehr – aber dieses Prinzip ist so einfach und erklärt so vieles, dass ich Ihnen diese “Pein-Positiv-Bilanz” nicht vorenthalten wollte.
 
Das Jahr ist noch jung, es ist noch nicht zu spät, sich Ihren Vorsätzen erneut anzunehmen und vor allem ist es nie zu spät das eigene Leben in die Hand zu nehmen und seine eigenen Ziele zu verfolgen.
 
Viel Erfolg wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 

Ansichtssache

Würfel  
Ich seh eine Vier,
sagt er.
 
Du mußt Dich irren,
kommt von ihr,
es ist die Drei.
 
Das kann nicht sein,
sagt der Dritte,
ich seh klar die Fünf.
 
Nein, nein,
sagt die Vierte,
das ist alles nicht wahr,
es ist die Zwei.
 
Und dabei betrachten alle
den gleichen Würfel

- jeder von seiner Seite.
 
 
(W. Pütz)
 
 
… so aussagekräftig!

Haben Sie sich diesen Würfel genau angesehen?
Vielleicht sind Sie nicht sofort darüber gestolpert, weil Ihr Gehirn Ihnen einen Streich gespielt hat und Sie sofort weggeschaut haben, als Sie einen ganz normalen Würfel gesehen haben.

Was ist nun besser?

Ein Würfel, der von allen Seiten gleich ist? Manchmal wäre es wohl einfacher, wenn wir alle der gleichen Ansicht wären.

Aber machen unsere verschiedenen Ansichten und Sichtweisen uns nicht aus und das Leben erst lebendig?
 
Zukünftig möchte ich noch flexibler und offener sein und die Sichtweisen meiner Mitmenschen schätzen und meine eigene hinterfragen und erweitern…

Zukünftig möchte ich mich in jeder Situation schnell in die Lage meines Gegenübers versetzen und seine Motive und Bedürfnisse verstehen…
 
 
Ansichtssache
sie begegnet uns jeden Tag..
 
Liebe Grüße,
Ihre Sarah Backes
 

Neujahrswünsche

 
Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht

 
Gedicht zum neuen Jahr aus “Mein Lied” von Peter Rosegger
 
 
Mir hat dieses Gedicht sehr gefallen und
vor allem ist es sehr aussagekräftig!
Ich möchte diesen Zeilen gar nicht viel mehr Worte folgen lassen, als dass ich Ihnen all’ dieses Wünsche!
 
 
Ergänzen möchte ich noch, dass ich Ihnen auf dem Weg Ihre Ziele zu erreichen, viel Energie, Kraft, Durchhaltevermögen und Erfolg wünsche. Mögen Gesundheit, Vitalität und Freude 2012 stets Ihr Begleiter sein! Und vergessen Sie nicht, sich Zeit für sich und Ihre Lieben zu nehmen – Leben Sie Ihr Leben…
 
Einen Guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr wünscht Ihnen

Ihre Sarah Backes
 

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