Eine gesunde Möglichkeit

Leben Sie Ihr Leben?

Tag: Natur

Wovon wir leben

 
…von Luft und Liebe? Auch, auf jeden Fall! Aber das ist dann wohl doch nicht alles :-)
 
Wovon wir leben und unsere Körperfunktionen aufrecht erhalten werden, sind Vitalstoffe, die wir zum großen Teil über die Nahrung aufnehmen müssen, da unser Körper diese nicht selbständig bzw. ausreichend herstellen kann.

Eine optimale Zufuhr der lebenswichtigen Vitalstoffe über unsere Lebensmitteln ist kaum möglich, weil der Gehalt an Vitaminen aufgrund
- früher Ernte (je weniger Sonne/Reife desto weniger Vitalstoffe)
- extremer Düngung
- langer Transportwege
- des Haltbarkeitswahns
- der Fast-Food-Esskultur und Schnelllebigkeit der Menschen
- der bequemen Küche: Mikrowelle & co.
zu gering ist.
 
Ein Mangel an Vitalstoffen führt zu einer Unterversorgung der Körperzellen, in denen die Stoffwechselreaktionen stattfinden. Je nach Ausprägung des Mangels kann es von einer Herabsetzung des Wohlbefindens und der Vitalität bis hin zur Enstehung von Krankheiten (typische Zivilisationskrankheiten wie z.B.: Diabetes, Herzkrankheiten, Bluthochdruck – als Folge unter anderem Infarkte – und Osteoporose) kommen.
 
Was machen Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, organische Verbindungen)? Sie übernehmen zwei Hauptfunktionen in den Zellen:
- die Zellenergie, um lebenswichtige Stoffwechselreaktionen zu ermöglichen und
- sie stabilisieren das Bindegewebe des Körpers (Bildung von Kollagen).
 
 
Eine ausreichende Vitalstoffversorgung der Zelle mit unseren heutigen Lebensmitteln ist kaum möglich. Vielleicht schaffen Sie es mit viel Zeitaufwand, dem Erwerb naturbelassener Lebensmittel (hauptsächlich Obst und Gemüse), die sofort und roh verzehrt werden, wobei Sie komplett auf chemische Zusätze verzichten, an die Untergrenze des Mindestbedarfs einiger Vitalstoffe zu gelangen – aber von einer optimalen Versorgung sind Sie selbst dann noch sehr weit entfernt!!! :-(
 
Entscheidend ist,
damit Zellen und Gewebe effizient für eine optimale Gesundheit zusammenspielen können, müssen alle Mikronährstoffe in den genau richtigen Mengen vorhanden sein, und das zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Da die meisten Vitalstoffe nicht in großen Mengen “gelagert” werden können, müssen sie täglich zugeführt werden, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
 
Ein Problem bei der Nährstoffversorgung ist zusätzlich, dass alle Organe (Magen-Darm) und zu passierenden Wege (Blut, Enzymaktivität, Stoffwechselstörungen durch körperfremde Substanzen: Cadmium [Raucher], Blei, Aluminium, Quecksilber) einwandfrei funktionieren müssen, damit die Vitamine und Mineralstoffe auch in der Menge zum Erfolsorgan gelangen, wie wir sie “verspeist haben”.
 
WICHTIG: Zusätzlich wird unser Vitalstoffreservoir noch schneller durch z.B. Krankheit, Stress, Medikamente, Rauchen oder Alkohol, schädliche Umwelteinflüsse [Strahlung], Leistungssport, Schwangerschaft oder auch während des Alterungsprozesses aufgebraucht.
 
 
Achten Sie auf Ihre Ernährung!
Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag: 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu Mangelerscheinungen…

In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe: “Die wahre Kraft der Vitamine – neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern.”
Auch ich habe viele positive Erfahrungen gemacht.
 

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“Unser Körper benötigt dringend Vitalstoffe, von denen die meisten Vitalstoffe durch Pflanzen hergestellt werden. Allerdings müssen sie schon 15 – 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die Wenigsten tun das. Einige Menschen glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann.

Mineralien sind eine andere Sache – die Pflanzen können diese nicht selbst herstellen – und im Boden sind sie kaum noch. Unsere Böden sind verarmt an Mineralstoffen. Die Feldfrüchte sind somit ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien…”

(Auszüge aus dem Artikel: www.gesundheitlicheaufklaerung.de/tote-aerzte-luegen-nicht)
 
 
“Neben der Vermeidung von Zigarettenrauch und übertriebenem Alkoholkonsum scheint eine persönliche Entscheidung, die wir treffen, größeren Einfluss auf unseren langfristigen Gesundheitszustand zu haben als alles andere: die Entscheidung, was wir essen.”

(Gesundheitsstudie: The U.S. Surgeon General’s Report on Nutrition and Health. U.S. Government Printing Office, Washington, D.C. 1988)
 

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Ein Lebensstil mit Bewegung, positiver Lebenseinstellung, und vernünftiger Ernährung, die sinnvoll durch natürliche hochwertige Vitalstoffpräparate ergänzt wird, hilft Krankheiten vorzubeugen und ein langes und gesundes Leben zu führen.
 
 
Wovon wir leben…
 
 
Beugen Sie Krankheiten vor, indem Sie Ihren Körper mit den Nährstoffen versorgen, die er benötigt und die in unserer natürlichen Nahrung vorkommen! Heilen Sie Krankheiten durch die Behebung von Ursachen – viele Krankheiten sind Ausdruck eines Mangels an Vitalstoffen.

Bekämpfen Sie nicht die Symptome durch körperfremde chemische Medikamente! Krankheiten entstehen nicht durch einen Mangel an körperfremden Arzneimitteln (die Ihrem Körper noch mehr Vitalstoffe entziehen und zusätzlich noch zahlreiche Nebenwirkungen haben)!!!
 
 
Gerne unterstütze ich Sie dabei, ein erfülltes und vitales Leben zu führen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Der Krebs-Report

 
Die Krebsindustrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit
…wie alternative Heilmethoden nachhaltig mit System unterdrückt werden…
 
Nehmen Sie sich die Zeit, sich diesen Bericht anzusehen. Wenn nicht jetzt, dann später…
 
Eine Dokumentation, die Ihr Leben verändert wird…
Ich konnte ab der 36. Minute nicht mehr von der Dokumentation lassen…
 
Sie hat mir abermals gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sprechen Sie mich gerne an…
 

 
Helfen Sie mit, die Menschheit nicht weiter für dumm zu verkaufen!
Teilen Sie diese Information…

…und nehmen Sie Ihr Leben in die Hand…
 
Erschreckend und grausam – der Mensch als Spielball wirtschaftlicher Interessen… Hier nochmal ganz deutlich: das Ausmaß…
 
Ein gesundes und erfülltes Leben wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 

Stevia – die gesunde Zuckeralternative

 
Stevia ist eine Pflanze, die in den Urwäldern Paraguays heimisch ist und seit Jahrhunderten in großem Umfang von den Indianern Südamerikas und seit Jahrzehnten von etwa 165 Millionen Menschen in Japan, China, Israel und anderen Ländern problemlos als Süßungsmittel verwendet wird.

Trotz zahlreicher Studien, die die Unbedenklichkeit und sogar gesundheitliche Vorzüge von Stevia seit Jahren nachweisen, wurde Stevia erst im Dezember 2011 in Deutschland zugelassen. Einhergehend mit der Zulassung wurde eine maximale tägliche Aufnahmemenge von vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt, wodurch Stevia sich wohl nicht als alleiniges industriell nutzbares Süßungsmittel durchsetzen kann und unsere Nahrungsmittel weiterhin mit ungesundem Zucker und künstlichen Süßstoffen versetzt werden, die nachweislich in keiner Form zu unserer Gesundheit beitragen, sondern uns schaden.

Die Süße der Steviapflanze wird aus den Blättern gewonnen, wobei die Extrakte der süßen Bestandteile, die bis zu 400-fache Süßkraft von raffiniertem Zucker erreichen, kalorienfrei sind und den Blutzucker nicht beeinflussen!
Neben diesen einmaligen positiven Eigenschaften wird Stevia aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe seit Jahrhunderten von den Indianern Südamerikas als Heilpflanze genutzt und geschätzt.
 
Stevia nutzen Sie am besten, wenn Sie es als grünes Pulver oder die Blätter verwenden, da in diesem Fall noch alle wertvollen Mineralien enthalten sind.
Sie können sich auch Pflanzen selbst ziehen oder diese käuflich erwerben. Da ich meine Pflanze scheinbar unpfleglich behandelt habe :-( , musste ich für Nachschub sorgen. Ich habe Samen ausgesäht und freue mich nun auf meine Pflanzen ;-)
 
 
Nachteile von Zucker

  • reizt Magenschleimhaut, führt zu Magengeschwüren
  • treibt Blutzuckerspiegel in die Höhe
  • Risiko von Arteriosklerose und Herzinfarkt
  • Leberschäden und führt in diesem Zusammenhang zu Fettablagerungen an Bauch und Hüften (Fettsucht)
  • Karies und Zahnverfall
  • Nervosität, Kopfschmerzen und Verhaltensstörungen (raubt dem Körper Vitamin B)
  • führt zu Diabetes (und weiteren Folgeerkrankungen)
  • Immunschwäche und Anfälligkeit für Erkältungen
  • Hautunreinheiten, Akne
  • Konzentrationsschwäche
  • Depression
  • Risikofaktor für Nieren- und Gallensteinbildung
  • Colitis
  • Kinderlähmung
  • stört Darmflora, wodurch Allergien und Stoffwechselstörungen entstehen
  • Hauptfaktor für frühzeitiges Altern

ZUCKER macht süchtig! (“Blutzuckerschaukel”)
 
 
Nachteile von Süßstoff
[Saccharin, Cyclamat, Acesulfam, Aspartam (auch bekannt als Nutrasweet oder Canderel), Thaumatin, Neohesperidin]

  • Krebsverdacht von Saccharin und Cyclamat (z.B. in USA und Großbritanien verboten) ist bis heute nicht ausgeräumt
  • Abstumpfung der Geschmacksnerven, wodurch immer mehr benötigt wird – macht süchtig!
  • täglich akzeptierbare Dosis wurde von WHO festgelegt und sollte nicht überschritten werden
  • Süßstoffe sind in Fertignahrung für Säuglinge und Kleinkinder verboten (aber für ältere Kinder und Erwachsene nicht???)
  • Süßstoffe verstärken das Hungergefühl (da Insulin ausgeschüttet wird, obwohl kein Zucker vorhanden ist und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird – man bekommt hunger), daher werden sie in der Tierhaltung als Mastmittel eingesetzt

Aspartam

  • kann zu Kopfschmerzen, Depressionen, Übelkeit, epileptischen Anfällen und bei Frauen zu Menstruationsbeschwerden führen
  • die Frage, ob die Methanolmenge (Nervengift) als Abbauprodukt von Aspartam das Gehirn dauerhaft schädigt, bleibt offen – ebenso die Wirkung des Formaldehyds (hochgiftig und krebsauslösend), zu dem Methanol weiter abgebaut wird;
    Methanol und Formaldehyd entstehen bereits, wenn Diätgetränke zu lange bei höheren Temperaturen gelagert werden
  • wirkt stimulierend auf die Zellphysiologie des Gehirns, der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und der endokrinen Drüsen und stört die Hunger- und Sättigungsregulation

 
 
Warum Stevia?
(am besten grünes, mineralstoffreiches Pulver, die Blätter oder daraus gewonnenen Sirup verwenden)

  • unbedenklich und nicht gesundheitsschädlich
  • ganz im Gegenteil: sogar gesund
  • auch bei regelmäßigem Konsum keine Nebenwirkungen
  • natürliches und kalorienfreies Süßungsmittel
  • wirkt antibakteriell (auch zahnschützend)
  • gegen Zahnfleischbluten, Karies, Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen, hemmt die Plaquebildung (achten Sie auf zuckerfreie Zahncremes)
  • antifungizide Wirkung (gegen Pilzbefall)
  • beeinflusst Blutzuckerspiegel nicht (trägt dazu bei, die Glukosetoleranz zu verbessern und den Blutzuckerspiegel zu senken)
    - optimal für Diabetiker oder bei Hypoglykämie “Unterzuckerung”
  • wirkt geschmacksverstärkend
  • verhindert Diabetes und Übergewicht
  • dämpft Naschsucht und Hunger auf fettige Speisen
  • Einsatzgebiete von Stevia:
    Rückenschmerzen, Übelkeit, Fieber, Infektionen, Grippe , Erkältungen, Rheuma, Entzündungen, Haarausfall, verdauungsfördernd, blutdruckhamonisierend, gegen Müdigkeit, Hilfe bei emotionaler und körperlicher Erschöpfung, bei Übergewicht, zu viel Magensäure, Pilzbefall, zu viel Harnsäure, hält Haut und Haare jugendlich, Leber und Bauchspeicheldrüse stärken, gegen hohen Blutzuckerspiegel (Diabetiker), Kopfschmerzen, Asthma, Lebensmittelallergien, Wundheilung, wunde Lippen, Herpes Simplex, Dermatitis (Hautentzündungen), Ekzeme, Schuppenflechte, Akne und andere Hautprobleme, Insektenstiche, Faltenbildung
    -> gesundheitsfördernd, immunstärkend, Harmonisierung von Körperfunktionen
  • weitere Informationen
    - in Japan (40% des Süßmittelmarktes erobert) in zahlreichen Lebensmitteln enthalten, u.a. auch als Tischsüße in Restaurants und Cafés
    - Gegner von Stevia: vor allem Süßstoffindustrie, in einigen Ländern wurden sogar Stevia-Bücherverbrennungen angeordnet

 
 
“Es ist nicht einzusehen, dass nachgewiesen gesundheitsschädliche Produkte wie Aspartam und Zucker in großem Umfang konsumiert werden, während versucht wird, den Verbrauchern ein harmloses und gesundheitlich unbedenkliches, ja sogar gesundes Lebensmittel vorzuenthalten.”

 

Quelle: “Stevia sündhaft süß und urgesund” von Barbara Simonsohn

Zu Risiken und …

 
Lassen Sie mich raten? Sie können diesen Satz problemlos vervollständigen? Ist das nicht erschreckend? Haben Sie sich schon einmal Gedanken über diese Aussage gemacht?
Ich habe seit langem gestern einmal wieder TV-Werbung gesehen und bin bei diesem Satz hängen geblieben:
 

Bild


 
Ja… Schön! Jeder kennt diese Zeilen, aber machen wir uns Gedanken über sie…

Die Pharmaindustrie bewirbt ein Produkt, was Krankheiten “wegzaubert”, so wird es zumindest vermittelt. Und direkt im Anschluss an das Versprechen bzw. die Hoffnung, dass dieses Medikament meine Beschwerden und Symptome lindert – mich “gesund macht”, eine WARNUNG vor weiteren Krankheiten!?
Ist das nicht ein Widerspruch in sich!!! Aber darüber scheint niemand zu stolpern, oder?
 
Denken Sie einmal genau über die Aussage dieses Satzes nach und in welcher Verbindung dieser regelmäßig auftritt.
 
Dieser Widerspruch untermauert diese Aussage:
Eine Krankheit entsteht nicht durch einen Mangel an Medikamenten (- aber durch Medikamente entstehen nicht selten weitere Beschwerden)!
 
Bekämpfen Sie nicht die Symptome durch körperfremde chemische Medikamente, die Ihrem Körper noch mehr Vitalstoffe entziehen und zusätzlich noch zahlreiche Nebenwirkungen haben!

Beugen Sie Krankheiten vor, indem Sie Ihren Körper mit den Nährstoffen versorgen, die unser Körper benötigt und die in unserer natürlichen Nahrung vorkommen! Heilen Sie Krankheiten durch die Behebung von Ursachen – viele Krankheiten sind Ausdruck eines Mangels an Vitalstoffen.
 
-> mehr zu diesem Thema

 
Alles Gute wünscht Ihnen
Sarah Backes
 
 

Im Dunkeln munkeln

Ja, Sie haben richtig gelesen, ich habe mich nicht verschrieben. Ich habe gestern “im Dunkeln gemunkelt” und es war klasse.

Ich bin mit Freunden in der Dunkelheit durch den Wildpark gegangen. Die Wege waren mit Fackeln oder Feuerkörben beleuchtet. Es gab die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen und einen Glühwein, Punsch oder z.B. Kakao zu trinken. Bunte Gestalten mit Zipfelmützen und viele Kinder bereicherten das Bild.

Wir konnten die Tiere im Dunkeln beobachten, den Geräuschen der Nacht und der Tiere lauschen und all das in herrlicher Atmosphäre. Wenn ich heute daran zurückdenke, habe ich ein Lächeln im Gesicht und weiß, dass ich so etwas viel häufiger machen muss.

Diese Dunkel-Munkel-Nacht war für Kinder ausgerichtet (als Zielgruppe), aber so liebevoll und mit vielen kleinen Details, dass sie auch für Erwachsene lohnenswert war. Ich habe mich in die Kindheit zurückversetzt gefühlt, wobei mich auch die Unbeschwertheit der Kindheit eingeholt hat. Dabei war es schön, sich an so viele kleinen und einfachen Dingen zu erfreuen.

Es war irgendwie aufregend und zugleich auch beschaulich sich im Dunkeln in dieser Atmosphäre zu bewegen. Das Nachtleben der Tiere zu verfolgen war einmalig und zeitgleich dem Knistern des Feuerkorbes zu lauschen, der uns wärmte und uns davor bewahrt hat, nicht sofort wieder nach Hause zu fahren (-1°C).

Der Wald war teilweise mit floureszierender Dekoration geschmuckt, wobei mir das auf dem Foto abgebildete Herz besser gefallen hat, da es mit so einfachen Mitteln hergestellt wurde. Am Wegesrand wurde die Dunkelheit durch musizierende Elfen untermalt, die am Rande eines Gewässers – ganz in der Nähe des Wunschbaumes – standen.

Ja, es gab einen Wunschbaum. Ich war ein wenig hin- und hergerissen, aber eigentlich war die Entscheidung schnell getroffen. Auch ich wollte einen Wunsch am Wunschbaum hinterlassen. Im Kopf war der Wunsch sofort und nach kurzem Zögern auch notiert. Durch das konkrete Formulieren bekomme ich, wie ich immer wieder feststelle, einen engeren Bezug zu meinem Wunsch. Nun hängt mein Wunsch mit vielen anderen am Wunschbaum… Und ich glaube fest daran, dass er in Erfüllung geht…

Ist es nicht so, dass wir viel zu sehr in unseren Gewohnheiten gefangen sind? Gehen Sie einmal andere Wege, machen Sie etwas Neues oder “Verrücktes”. Sie werden davon profitieren und so wie ich heute mit einem Lächeln an Ihr Erlebnis denken.

Ich habe übrigens gleich heute meinen Vorsatz fortgeführt. Ich liebe das Rascheln des Laubes. Mit dem Fahrrad habe ich es dieses Jahr schon häufiger genossen.
Heute bin ich zu Fuß durch das Laub “geraschelt”, habe die Füße bewusst nicht angehoben und habe seit vielen Jahren endlich mal wieder das Laub in die Hände genommen und wie als kleines Mädchen in die Luft geworfen :-) … Es hat sich so gut angefühlt, dass ich es auf jeden Fall wiederholen werde…

Ich werde ab heute häufiger aus dem Alltag und meinen Gewohnheiten ausbrechen, auf meine innere Stimme hören und öfter “verrückte” Dinge tun – ich werde noch bewusster Leben und mich über mein Leben und die vielen kleinen Dinge freuen.

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes

 

Herbstanfang

Heute ist kalendarischer Herbstanfang. Für mich hat der Herbst gestern ganz bewusst begonnen, denn gestern bin ich “dem Herbst” begegnet.

Ich war gegen Abend mit meinen beiden steten Begleitern – Nordic-Walking-Stöcke :-) – unterwegs und habe die Sonnenstrahlen und die herrliche Luft genossen, um den Feierabend einzuleiten. Als ich losgelaufen bin, schien die Sonne, sie wärmte meinen Rücken, hat die Farben der Natur leuchten lassen, während der Wind die ersten Laubblättern vom Bürgersteig in die Gräben gepustet hat. Teilweise verschwand die Sonne, untergegangen konnte sie noch nicht sein. Es war zwar früher Abend, aber eine halbe bis dreiviertel Stunde sollte sie mich noch begleiten. Die Sonne wurde von großen grauen Wolken bedeckt, die nicht allzu freundlich wirkten. Und tatsächlich nahm der Wind eher etwas zu und die dunkelgrauen Wolken sammelten sich über mir. Durch einige kleine Löcher linste die Sonne hindurch. Und dann war er da – der Herbst:

Über mir eine dunkelgraue Wolkendecke, die Sonne bereits am Horizont zu sehen, auf dem Weg unterzugehen. Das Licht veränderte sich. Ich denke, dass Sie dieses Licht kennen, ich finde es wunderbar. Die Sonne leuchtete enorm hell, geradezu magisch – wie kurz vor einem Gewitter. Die Landschaft wurde in leuchtende Farben getaucht und es dauerte nicht lange, bis es zu regnen begann. Der Regenbogen ließ nicht lange auf sich warten und neben der Sonne, dem Wind, den dunkelgrauen Wolken und dem ca. 10-minütigen Regen begleitete mich nun auch der Regenbogen.
Nächstes Mal werde ich wieder meine Digitalkamera mitnehmen, damit ich Sie an diesem Moment teilhaben lassen kann.

Neben den Farben, die der Herbst mit sich bringt, dem wechselhaften Wetter, dem Wind und Sturm, liebe ich die Abendluft. Vor ca. 2 Stunden habe ich diese Luft das erste Mal wieder wahrgenommen. Heute war ich ein bißchen spät mit meinem Sportprogramm, aber im nachhinein sehr dankbar. Kennen Sie das, wenn es zu dämmern beginnt, die Wärme der Sonne ausbleibt, die Luft ganz klar und langsam kühl wird? Ich mag diese Luft und ich mag den Herbst… Und nun ist er da…

Einen schönen Herbstanfang und ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihre Sarah Backes

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