Eine gesunde Möglichkeit

Leben Sie Ihr Leben?

Tag: Menschen

Leben, Lieben, Lachen…


 

 
 
Unsere Hauptaufgabe ist es nicht, zu sehen, was in vager Ferne liegt,
sondern das zu tun, was das Naheliegende ist…
 
Ein erfülltes Leben wünsche ich Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Unzufrieden?

 
Sie sind unzufrieden?
Auch ich kenne diese Situation. “Aber warum bin ich unzufrieden?”
Wichtig ist, dass Sie diese Frage für sich beantworten können.
 

  • Irgendwie läuft gerade alles nicht so, wie es Ihren Vorstellungen entspricht? Aber was ist es genau?
  • Sind Sie mit sich selbst unzufrieden, weil Ihr Leben ins Stocken geraten ist und Sie Ihren Zielen nicht näher kommen?
  • Sind Sie unzufrieden mit Ihrer beruflichen Situation? Suchen Sie nach neuen Möglichkeiten und Perspektiven?
  • Haben Sie kaum Zeit für sich selbst, alles dreht sich nur um die Arbeit?
  • Sie kommen kaum zur Ruhe und das Wort “Stress” steht Ihnen in Großbuchstaben auf die Stirn geschrieben?
  • Leiden Ihre Familie und auch Ihre Freunde unter Ihrer Unzufriedenheit?

 

Sie selbst sind der Schlüssel zu Ihrem Leben und somit auch zu Ihrer Unzufriedenheit.
Sie glauben nichts ändern zu können? Wer sonst?

Überlegen und hinterfragen Sie noch einmal genau:

Wann bin ich unzufrieden (in welchen Situationen, was habe ich vor Augen, woran denke ich, wenn mich dieses Gefühl überfällt)? So finden Sie vielleicht den Weg zum Grund Ihrer Unzufriedenheit – welche Ursache hat sie? Sie finden die Ursache nur bei SICH selbst.
 
Wie können Sie an dieser Ursache etwas ändern? Oft sind wir unzufrieden, weil sich unsere Erwartungen nicht erfüllen, weil wir immer wieder die gleichen alten Verhaltensweisen an den Tag legen, die wir uns abgewöhnen wollten. Decken sich Ihre Werte, persönlichen Vorstellungen und Erwartungen mit den Situationen bzw. Tätigkeiten, die zu Ihrer Unzufriedenheit führen? – Vermutlich nicht.
 

  • Was ist Ihnen wichtig im Leben, wofür stehen Sie als Person, wofür leben Sie?
  • Was beflügelt Sie, woran haben Sie Freude?
  • Was sind Ihre Ziele?

 
Machen Sie sich auf den Weg – auf den Weg Ihr Leben zu leben, auf den Weg Ihr Leben zufrieden und erfüllt zu leben.
 
Sie sind der Regisseur, Sie gestalten Ihr Leben und füllen es mit Inhalt.
Nur Sie können an Ihrer Unzufriedenheit arbeiten und an dieser etwas ändern – je nachdem, welche Ursache (zu wenig Zeit, Geldmangel, unerfüllte Lebensziele, Arbeitplatzsituation, Beziehung/Familie, Überforderung/Stress, gesundheitliche Probleme, uvm.) diese hat, sehen die einzuschlagenden Wege und Maßnahmen unterschiedlich aus.
Für mich war es z.B. vor Jahren undenkbar zu glauben, dass Unzufriedenheit (im Sinne einer Ausgelaugheit, Kraft- und Ernergielosigkeit) auch dadurch entstehen kann, dass unser Körper nicht alle Vitalstoffe erhält, die er benötigt.
 
Ich möchte Sie ermutigen, sich nicht weiter Ihrer Unzufriedenheit hinzugeben und diese hinzunehmen – gehen Sie auf die Suche… erst gedanklich – das ist der erste Schritt: vielleicht finden sich überraschenderweise doch schnell unerwartete Wege, die Sie zuvor nie in Erwägung gezogen haben, weil Ihre Unzufriedenheit Sie zu sehr beherrscht hat, sie vielleicht auch zu energie- und kraftlos gewesen sind, um die Augen offen zu halten und sich auf die Suche zu begeben und neue Wege oder Lösungsmöglichkeiten zu sehen.
 

Mein Weg aus der Unzufriedenheit – mehr Lebensqualität durch

  • Ziele und Perspektiven, die mit meinen persönlichen Werten übereinstimmen
  • gesunde Lebensführung (Ernährung / Mängel ausgleichen und Sport)
  • Kommunikation & Miteinander, Wertschätzung
  • Selbstbestimmung.

Bereichern Sie Ihr Leben – raus aus der Unzufriedenheit – es gibt Wege und Möglichkeiten ;-)
 
Los geht’s!!!
 
Ein erfülltes Leben wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Ansichtssache

Würfel  
Ich seh eine Vier,
sagt er.
 
Du mußt Dich irren,
kommt von ihr,
es ist die Drei.
 
Das kann nicht sein,
sagt der Dritte,
ich seh klar die Fünf.
 
Nein, nein,
sagt die Vierte,
das ist alles nicht wahr,
es ist die Zwei.
 
Und dabei betrachten alle
den gleichen Würfel

- jeder von seiner Seite.
 
 
(W. Pütz)
 
 
… so aussagekräftig!

Haben Sie sich diesen Würfel genau angesehen?
Vielleicht sind Sie nicht sofort darüber gestolpert, weil Ihr Gehirn Ihnen einen Streich gespielt hat und Sie sofort weggeschaut haben, als Sie einen ganz normalen Würfel gesehen haben.

Was ist nun besser?

Ein Würfel, der von allen Seiten gleich ist? Manchmal wäre es wohl einfacher, wenn wir alle der gleichen Ansicht wären.

Aber machen unsere verschiedenen Ansichten und Sichtweisen uns nicht aus und das Leben erst lebendig?
 
Zukünftig möchte ich noch flexibler und offener sein und die Sichtweisen meiner Mitmenschen schätzen und meine eigene hinterfragen und erweitern…

Zukünftig möchte ich mich in jeder Situation schnell in die Lage meines Gegenübers versetzen und seine Motive und Bedürfnisse verstehen…
 
 
Ansichtssache
sie begegnet uns jeden Tag..
 
Liebe Grüße,
Ihre Sarah Backes
 

Neujahrswünsche

 
Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht

 
Gedicht zum neuen Jahr aus “Mein Lied” von Peter Rosegger
 
 
Mir hat dieses Gedicht sehr gefallen und
vor allem ist es sehr aussagekräftig!
Ich möchte diesen Zeilen gar nicht viel mehr Worte folgen lassen, als dass ich Ihnen all’ dieses Wünsche!
 
 
Ergänzen möchte ich noch, dass ich Ihnen auf dem Weg Ihre Ziele zu erreichen, viel Energie, Kraft, Durchhaltevermögen und Erfolg wünsche. Mögen Gesundheit, Vitalität und Freude 2012 stets Ihr Begleiter sein! Und vergessen Sie nicht, sich Zeit für sich und Ihre Lieben zu nehmen – Leben Sie Ihr Leben…
 
Einen Guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr wünscht Ihnen

Ihre Sarah Backes
 

Notwendigkeit präventiver Medizin

Dieser Beitrag ist provokativ, ohne Frage! Aber Dr. Spitzbart hat Recht, das ist das Erschütternde!
 
Dr. Spitzbart
- ist einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas
- hält Vorträge & Seminare für präventive Medizin und biologische Leistungsmaximierung
- wurde weltbekannt durch unzählige Berichte der in- und ausländischen Presse sowie durch Vorträge zum Thema “Stressbewältigung im Management”
- wird aufgrund des Erfolgs seiner Methode engagiert von “Kopfarbeitern” und Führungskräften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
- seine Publikationen sind regelmäßig auf den Bestsellerlisten
- finden Sie normalerweise in der Chefetage von DaimlerChrysler, der Deutschen Bank oder Burda bzw. in seiner Praxis
 
 
9 Minuten, die sich lohnen… und zum Nachdenken anregen…
 


 

“Wenn ich gesund bleibe, habe ich Glück gehabt. Wenn ich krank werde, habe ich Pech gehabt.”
STIMMT NICHT! Wir sorgen genauso für unsere Gesundheit, wie auch für unsere Krankheit! Denn keine Krankheit fällt vom Himmel!!!
 

Sie gehen zum Arzt und sagen “Ich fühle mich top-fit, ich könnte Bäume ausreißen! Ich möchte einfach nur, dass es so bleibt! Sie sind der Fachmann, was kann ich tun?”
Was meinen Sie, wird Ihr Arzt antworten? Er hat zehntausende Krankheiten gelernt, aber keine einzige Gesundheit…
 

-> Gesund leben!
 

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 

Das Pinguin-Prinzip

Ich finde dieses Video sehr gelungen. Es ist unterhaltsam und dabei sehr aussagekräftig.
Nehmen Sie sich 2:30min Ihrer Zeit. Sie ist gut investiert…

Viel Spaß

 

Wer sind Sie? Wo liegen Ihre Stärken? Was möchten Sie?
Sind Sie dafür in der richtigen Umgebung? Sind Sie in Ihrem Element?
Kommt das, was Sie können, zum Vorschein?
 

Machen Sie sich auf den Weg zu Ihrem Element. Gehen Sie den ersten Schritt.
Leben Sie Ihr Leben! Fühlen Sie, wie es ist, in Ihrem Element zu sein…

bzw. KOMMEN SIE IHREM PINGUIN AUF DIE SPUR UND BLEIBEN SIE IHM TREU!
 

Ich wünsche Ihnen
Viel Spaß in ihrem Element,

Ihre Sarah Backes
 

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr entspannen,
ich wäre ein bisschen verrückter, als ich gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen,
ich würde nicht so gesund leben, mehr riskieren,
würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten,
mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls Du es noch nicht weißt, aus diesen besteht nämlich das Leben.
Nur aus Augenblicken; vergiss nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.

Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt und weiß,
dass ich bald sterben werde.

Jorge Luis Borges

 

Seien Sie nicht so streng mit sich selbst… Genießen Sie den Augenblick und leben Sie…

 

Herbstanfang

Heute ist kalendarischer Herbstanfang. Für mich hat der Herbst gestern ganz bewusst begonnen, denn gestern bin ich “dem Herbst” begegnet.

Ich war gegen Abend mit meinen beiden steten Begleitern – Nordic-Walking-Stöcke :-) – unterwegs und habe die Sonnenstrahlen und die herrliche Luft genossen, um den Feierabend einzuleiten. Als ich losgelaufen bin, schien die Sonne, sie wärmte meinen Rücken, hat die Farben der Natur leuchten lassen, während der Wind die ersten Laubblättern vom Bürgersteig in die Gräben gepustet hat. Teilweise verschwand die Sonne, untergegangen konnte sie noch nicht sein. Es war zwar früher Abend, aber eine halbe bis dreiviertel Stunde sollte sie mich noch begleiten. Die Sonne wurde von großen grauen Wolken bedeckt, die nicht allzu freundlich wirkten. Und tatsächlich nahm der Wind eher etwas zu und die dunkelgrauen Wolken sammelten sich über mir. Durch einige kleine Löcher linste die Sonne hindurch. Und dann war er da – der Herbst:

Über mir eine dunkelgraue Wolkendecke, die Sonne bereits am Horizont zu sehen, auf dem Weg unterzugehen. Das Licht veränderte sich. Ich denke, dass Sie dieses Licht kennen, ich finde es wunderbar. Die Sonne leuchtete enorm hell, geradezu magisch – wie kurz vor einem Gewitter. Die Landschaft wurde in leuchtende Farben getaucht und es dauerte nicht lange, bis es zu regnen begann. Der Regenbogen ließ nicht lange auf sich warten und neben der Sonne, dem Wind, den dunkelgrauen Wolken und dem ca. 10-minütigen Regen begleitete mich nun auch der Regenbogen.
Nächstes Mal werde ich wieder meine Digitalkamera mitnehmen, damit ich Sie an diesem Moment teilhaben lassen kann.

Neben den Farben, die der Herbst mit sich bringt, dem wechselhaften Wetter, dem Wind und Sturm, liebe ich die Abendluft. Vor ca. 2 Stunden habe ich diese Luft das erste Mal wieder wahrgenommen. Heute war ich ein bißchen spät mit meinem Sportprogramm, aber im nachhinein sehr dankbar. Kennen Sie das, wenn es zu dämmern beginnt, die Wärme der Sonne ausbleibt, die Luft ganz klar und langsam kühl wird? Ich mag diese Luft und ich mag den Herbst… Und nun ist er da…

Einen schönen Herbstanfang und ein schönes Wochenende wünscht Ihnen

Ihre Sarah Backes

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Ich finde diese Zeilen so treffend, dass ich Sie gerne mit Ihnen teilen möchte. Und genau heute ist der richtige Zeitpunkt, um über den Menschen als Gewohnheitstier zu berichten – auch mir ist das Loch im Gehsteig begegnet ;-)

Autobiographie in fünf Kapiteln

  1. Ich gehe die Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein.
    Ich bin verloren… Ich bin ohne Hoffnung.
    Es ist nicht meine Schuld.
    Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

  2. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich tue so, als sehe ich es nicht.
    Ich falle wieder hinein.
    Ich kann nicht glauben, schon wieder am selben Ort zu sein.
    Aber es ist nicht meine Schuld.
    Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

  3. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein – aus Gewohnheit.
    Meine Augen sind offen, ich weiß, wo ich bin.
    Es ist meine eigene Schuld.
    Ich komme sofort heraus.

  4. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich gehe darum herum.

  5. Ich gehe eine andere Straße.

Sogyal Rinpoche – Tibetisches Buch vom Leben und vom Sterben

Viel Freude mit diesen Zeilen,
Ihre Sarah Backes

Kommentare erlaubt

Wie ein Kind lernt

Ein Kind beginnt zu lernen, wenn es seine Finger und Zehen bewegt und sich dessen bewusst wird. Es nimmt die Gewohnheiten und Haltungen der Menschen in seiner Umgebung an und setzt sich mit seiner eigenen Umwelt auseinander. So lernt ein Kind mehr durch Versuche als durch Irrtum, mehr durch Freude als durch Schmerz, mehr durch eigene Erfahrung als durch das, was wir ihm vorschlagen und sagen, und mehr durch Hinweise als durch Anweisungen. So lernt ein Kind durch Zuneigung, durch Liebe, durch Geduld, durch Verständnis, durch das Gefühl der Zugehörigkeit, durch Tun und durch Sein.
Täglich lernt das Kind ein wenig von dem kennen, was du weißt, und wird ein wenig bereichert durch das, was du denkst und begreifst. Was Du träumst und glaubst, überträgt sich auf das Kind. So wie du deutlich oder verschwommen wahrnimmst, klar oder verworren denkst, töricht oder weise glaubst, trübe oder goldene Träume hast, so wie Du lügst oder die Wahrheit sagst, so lernt ein Kind.

in wörtlicher Übersetzung: Büro der Schulinspektion, Erziehungsministerium des Staates New York

Ich finde diese Zeilen sehr aussagekräftig, sie verraten so viel über das Leben, denn das Leben besteht aus “Lernen” (Foto: heute würde ich die Größe eines Fisches vermutlich anders zeigen).

Viel Freude damit,
Ihre Sarah Backes

Lernen ist die größte Freude, weil jedes Mal, wenn man etwas gelernt hat, etwas Neues wird. Man kann nichts lernen, ohne alles, was man ist, zu dem Erlernten in Beziehung zu setzen.

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