Eine gesunde Möglichkeit

Leben Sie Ihr Leben?

Tag: Leben

Abnehmen – schon wieder eine neue “dämliche” Diät?

 
Ja, auch ich habe innerlich gegrinst, mit dem Kopf geschüttelt und nicht hingehört. Und dann kam alles anders:
 
Mir ist zu Ohren gekommen, dass es eine Kur geben soll, die an der Ursache für Fettsucht und Übergewicht ansetzt. Ich habe nicht weiter nachgelesen, bin dem nicht nachgegangen. Für mich war es – ohne nähere Betrachtung – wieder mal eine NEUE Diät, die dasselbe verspricht, was alle anderen bereits bestehenden Diäten auch schon versprechen – und letztendlich hat doch keine funktioniert.

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Direkt zur KUR für mehr Informationen
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Und dann habe ich, nachdem ich wiederholt über dieses Thema gestolpert bin, näher hingeschaut:
 
Eine Kur, die an der URSACHE für Fettsucht und Übergewicht ansetzt und diese für immer beseitigt – dank Homöopathie und Vitalstoffen, d.h. auf natürliche Art und Weise, in dem eine Stoffwechselumstellung stattfindet! Bei allen anderen Diäten geht es um die Bekämpfung des Symptom “Übergewichts”. Bei dieser Kur handelt es sich um eine andere Herangehensweise, die mir sinnig erscheint: die URSACHE, der eigene Stoffwechsel!
 
Mich hat das “Fieber” sofort gepackt. Was für ein “Geschenk” für übergewichtige Menschen. Abnehmen ist nur schwer und wird Ihnen nicht gelingen, wenn Sie nicht wissen, WIE unser Körper funktioniert (und genau das berücksichtigt keine herkömmliche Diät – die Funktionsweise unseres Körpers).
 
Ich habe mich tagelang nur mit diesem Thema beschäftigt. Ein Buch habe ich, nachdem ich es abgeholt hatte, nicht mehr aus der Hand gelegt – alle Seiten am Stück “verschlungen”.
 
Ich bin noch immer fasziniert und habe mich nachhaltig mit dem Thema beschäftigt. Ich möchte nicht länger von mir berichten, mir geht es um Sie. Bitte teilen Sie diese Information mit Freunden, Bekannten und Kollegen, die abnehmen möchten. Es besteht Hoffnung :-) !!!
 

Diese Information wurde Ihnen bislang vorenthalten (so nehmen z.B. auch Prominente schnell und dauerhaft ab):
 
Eine Fehlfunktion einer Region unseres Gehirns ist die Hauptursache des Übergewichts. Diese steuert wo und wieviel Fett im Körper gespeichert wird und ist das Sättigungszentrum, welches unseren Appetit steuert. Die Funktion der Region…
 
—> Kurze Zusammenfassung LOHNT SICH!
 
—> Direkt zum Buch, welches auch Sie beeindrucken wird.
 
Leicht und verständlich geschrieben, versteht jeder die Zusammenhänge und auch warum bisher keine Diät das halten konnte, was sie verspricht.
 
 
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!
Die erforderlichen Produkte können Sie über mich beziehen und gerne berate ich Sie individuell und begleite Sie während der Stoffwechselkur!
 
Endlich eine Kur, die an der URSACHE für Fettsucht und Übergewicht ansetzt!
Eine Stoffwechselumstellung!

 
Wie sehen Ihre Erfahrungen aus? Ich freue mich über einen regen Austausch, berichten Sie in Form eines kurzen Kommentars ↓ :-) Vielen Dank…

PS. Auch der erste Kommentar tut nicht weh ;-)
 
 
Ich freue mich, dass ich Ihr Interesse geweckt habe, tauschen Sie sich gerne mit Ihrer Familie und Freunden aus.

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 
 

Die eigene Einstellung oder das neue Bankkonto

 
Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.
 
Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.
 
Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmer und sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte, er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.
 
Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.
Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.
Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind. Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können:
Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und der Tod seine Angst.“
 
Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten und meinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“
 
Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen.
Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“
 
 
Verfasser der Geschichte : Leider unbekannt
 
 
Auch ich habe soeben ein solches Bankkonto eröffnet ;-)
 

Leben, Lieben, Lachen…


 

 
 
Unsere Hauptaufgabe ist es nicht, zu sehen, was in vager Ferne liegt,
sondern das zu tun, was das Naheliegende ist…
 
Ein erfülltes Leben wünsche ich Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Unzufrieden?

 
Sie sind unzufrieden?
Auch ich kenne diese Situation. “Aber warum bin ich unzufrieden?”
Wichtig ist, dass Sie diese Frage für sich beantworten können.
 

  • Irgendwie läuft gerade alles nicht so, wie es Ihren Vorstellungen entspricht? Aber was ist es genau?
  • Sind Sie mit sich selbst unzufrieden, weil Ihr Leben ins Stocken geraten ist und Sie Ihren Zielen nicht näher kommen?
  • Sind Sie unzufrieden mit Ihrer beruflichen Situation? Suchen Sie nach neuen Möglichkeiten und Perspektiven?
  • Haben Sie kaum Zeit für sich selbst, alles dreht sich nur um die Arbeit?
  • Sie kommen kaum zur Ruhe und das Wort “Stress” steht Ihnen in Großbuchstaben auf die Stirn geschrieben?
  • Leiden Ihre Familie und auch Ihre Freunde unter Ihrer Unzufriedenheit?

 

Sie selbst sind der Schlüssel zu Ihrem Leben und somit auch zu Ihrer Unzufriedenheit.
Sie glauben nichts ändern zu können? Wer sonst?

Überlegen und hinterfragen Sie noch einmal genau:

Wann bin ich unzufrieden (in welchen Situationen, was habe ich vor Augen, woran denke ich, wenn mich dieses Gefühl überfällt)? So finden Sie vielleicht den Weg zum Grund Ihrer Unzufriedenheit – welche Ursache hat sie? Sie finden die Ursache nur bei SICH selbst.
 
Wie können Sie an dieser Ursache etwas ändern? Oft sind wir unzufrieden, weil sich unsere Erwartungen nicht erfüllen, weil wir immer wieder die gleichen alten Verhaltensweisen an den Tag legen, die wir uns abgewöhnen wollten. Decken sich Ihre Werte, persönlichen Vorstellungen und Erwartungen mit den Situationen bzw. Tätigkeiten, die zu Ihrer Unzufriedenheit führen? – Vermutlich nicht.
 

  • Was ist Ihnen wichtig im Leben, wofür stehen Sie als Person, wofür leben Sie?
  • Was beflügelt Sie, woran haben Sie Freude?
  • Was sind Ihre Ziele?

 
Machen Sie sich auf den Weg – auf den Weg Ihr Leben zu leben, auf den Weg Ihr Leben zufrieden und erfüllt zu leben.
 
Sie sind der Regisseur, Sie gestalten Ihr Leben und füllen es mit Inhalt.
Nur Sie können an Ihrer Unzufriedenheit arbeiten und an dieser etwas ändern – je nachdem, welche Ursache (zu wenig Zeit, Geldmangel, unerfüllte Lebensziele, Arbeitplatzsituation, Beziehung/Familie, Überforderung/Stress, gesundheitliche Probleme, uvm.) diese hat, sehen die einzuschlagenden Wege und Maßnahmen unterschiedlich aus.
Für mich war es z.B. vor Jahren undenkbar zu glauben, dass Unzufriedenheit (im Sinne einer Ausgelaugheit, Kraft- und Ernergielosigkeit) auch dadurch entstehen kann, dass unser Körper nicht alle Vitalstoffe erhält, die er benötigt.
 
Ich möchte Sie ermutigen, sich nicht weiter Ihrer Unzufriedenheit hinzugeben und diese hinzunehmen – gehen Sie auf die Suche… erst gedanklich – das ist der erste Schritt: vielleicht finden sich überraschenderweise doch schnell unerwartete Wege, die Sie zuvor nie in Erwägung gezogen haben, weil Ihre Unzufriedenheit Sie zu sehr beherrscht hat, sie vielleicht auch zu energie- und kraftlos gewesen sind, um die Augen offen zu halten und sich auf die Suche zu begeben und neue Wege oder Lösungsmöglichkeiten zu sehen.
 

Mein Weg aus der Unzufriedenheit – mehr Lebensqualität durch

  • Ziele und Perspektiven, die mit meinen persönlichen Werten übereinstimmen
  • gesunde Lebensführung (Ernährung / Mängel ausgleichen und Sport)
  • Kommunikation & Miteinander, Wertschätzung
  • Selbstbestimmung.

Bereichern Sie Ihr Leben – raus aus der Unzufriedenheit – es gibt Wege und Möglichkeiten ;-)
 
Los geht’s!!!
 
Ein erfülltes Leben wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Der Krebs-Report

 
Die Krebsindustrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit
…wie alternative Heilmethoden nachhaltig mit System unterdrückt werden…
 
Nehmen Sie sich die Zeit, sich diesen Bericht anzusehen. Wenn nicht jetzt, dann später…
 
Eine Dokumentation, die Ihr Leben verändert wird…
Ich konnte ab der 36. Minute nicht mehr von der Dokumentation lassen…
 
Sie hat mir abermals gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sprechen Sie mich gerne an…
 

 
Helfen Sie mit, die Menschheit nicht weiter für dumm zu verkaufen!
Teilen Sie diese Information…

…und nehmen Sie Ihr Leben in die Hand…
 
Erschreckend und grausam – der Mensch als Spielball wirtschaftlicher Interessen… Hier nochmal ganz deutlich: das Ausmaß…
 
Ein gesundes und erfülltes Leben wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 

Stevia – die gesunde Zuckeralternative

 
Stevia ist eine Pflanze, die in den Urwäldern Paraguays heimisch ist und seit Jahrhunderten in großem Umfang von den Indianern Südamerikas und seit Jahrzehnten von etwa 165 Millionen Menschen in Japan, China, Israel und anderen Ländern problemlos als Süßungsmittel verwendet wird.

Trotz zahlreicher Studien, die die Unbedenklichkeit und sogar gesundheitliche Vorzüge von Stevia seit Jahren nachweisen, wurde Stevia erst im Dezember 2011 in Deutschland zugelassen. Einhergehend mit der Zulassung wurde eine maximale tägliche Aufnahmemenge von vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt, wodurch Stevia sich wohl nicht als alleiniges industriell nutzbares Süßungsmittel durchsetzen kann und unsere Nahrungsmittel weiterhin mit ungesundem Zucker und künstlichen Süßstoffen versetzt werden, die nachweislich in keiner Form zu unserer Gesundheit beitragen, sondern uns schaden.

Die Süße der Steviapflanze wird aus den Blättern gewonnen, wobei die Extrakte der süßen Bestandteile, die bis zu 400-fache Süßkraft von raffiniertem Zucker erreichen, kalorienfrei sind und den Blutzucker nicht beeinflussen!
Neben diesen einmaligen positiven Eigenschaften wird Stevia aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe seit Jahrhunderten von den Indianern Südamerikas als Heilpflanze genutzt und geschätzt.
 
Stevia nutzen Sie am besten, wenn Sie es als grünes Pulver oder die Blätter verwenden, da in diesem Fall noch alle wertvollen Mineralien enthalten sind.
Sie können sich auch Pflanzen selbst ziehen oder diese käuflich erwerben. Da ich meine Pflanze scheinbar unpfleglich behandelt habe :-( , musste ich für Nachschub sorgen. Ich habe Samen ausgesäht und freue mich nun auf meine Pflanzen ;-)
 
 
Nachteile von Zucker

  • reizt Magenschleimhaut, führt zu Magengeschwüren
  • treibt Blutzuckerspiegel in die Höhe
  • Risiko von Arteriosklerose und Herzinfarkt
  • Leberschäden und führt in diesem Zusammenhang zu Fettablagerungen an Bauch und Hüften (Fettsucht)
  • Karies und Zahnverfall
  • Nervosität, Kopfschmerzen und Verhaltensstörungen (raubt dem Körper Vitamin B)
  • führt zu Diabetes (und weiteren Folgeerkrankungen)
  • Immunschwäche und Anfälligkeit für Erkältungen
  • Hautunreinheiten, Akne
  • Konzentrationsschwäche
  • Depression
  • Risikofaktor für Nieren- und Gallensteinbildung
  • Colitis
  • Kinderlähmung
  • stört Darmflora, wodurch Allergien und Stoffwechselstörungen entstehen
  • Hauptfaktor für frühzeitiges Altern

ZUCKER macht süchtig! (“Blutzuckerschaukel”)
 
 
Nachteile von Süßstoff
[Saccharin, Cyclamat, Acesulfam, Aspartam (auch bekannt als Nutrasweet oder Canderel), Thaumatin, Neohesperidin]

  • Krebsverdacht von Saccharin und Cyclamat (z.B. in USA und Großbritanien verboten) ist bis heute nicht ausgeräumt
  • Abstumpfung der Geschmacksnerven, wodurch immer mehr benötigt wird – macht süchtig!
  • täglich akzeptierbare Dosis wurde von WHO festgelegt und sollte nicht überschritten werden
  • Süßstoffe sind in Fertignahrung für Säuglinge und Kleinkinder verboten (aber für ältere Kinder und Erwachsene nicht???)
  • Süßstoffe verstärken das Hungergefühl (da Insulin ausgeschüttet wird, obwohl kein Zucker vorhanden ist und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird – man bekommt hunger), daher werden sie in der Tierhaltung als Mastmittel eingesetzt

Aspartam

  • kann zu Kopfschmerzen, Depressionen, Übelkeit, epileptischen Anfällen und bei Frauen zu Menstruationsbeschwerden führen
  • die Frage, ob die Methanolmenge (Nervengift) als Abbauprodukt von Aspartam das Gehirn dauerhaft schädigt, bleibt offen – ebenso die Wirkung des Formaldehyds (hochgiftig und krebsauslösend), zu dem Methanol weiter abgebaut wird;
    Methanol und Formaldehyd entstehen bereits, wenn Diätgetränke zu lange bei höheren Temperaturen gelagert werden
  • wirkt stimulierend auf die Zellphysiologie des Gehirns, der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und der endokrinen Drüsen und stört die Hunger- und Sättigungsregulation

 
 
Warum Stevia?
(am besten grünes, mineralstoffreiches Pulver, die Blätter oder daraus gewonnenen Sirup verwenden)

  • unbedenklich und nicht gesundheitsschädlich
  • ganz im Gegenteil: sogar gesund
  • auch bei regelmäßigem Konsum keine Nebenwirkungen
  • natürliches und kalorienfreies Süßungsmittel
  • wirkt antibakteriell (auch zahnschützend)
  • gegen Zahnfleischbluten, Karies, Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen, hemmt die Plaquebildung (achten Sie auf zuckerfreie Zahncremes)
  • antifungizide Wirkung (gegen Pilzbefall)
  • beeinflusst Blutzuckerspiegel nicht (trägt dazu bei, die Glukosetoleranz zu verbessern und den Blutzuckerspiegel zu senken)
    - optimal für Diabetiker oder bei Hypoglykämie “Unterzuckerung”
  • wirkt geschmacksverstärkend
  • verhindert Diabetes und Übergewicht
  • dämpft Naschsucht und Hunger auf fettige Speisen
  • Einsatzgebiete von Stevia:
    Rückenschmerzen, Übelkeit, Fieber, Infektionen, Grippe , Erkältungen, Rheuma, Entzündungen, Haarausfall, verdauungsfördernd, blutdruckhamonisierend, gegen Müdigkeit, Hilfe bei emotionaler und körperlicher Erschöpfung, bei Übergewicht, zu viel Magensäure, Pilzbefall, zu viel Harnsäure, hält Haut und Haare jugendlich, Leber und Bauchspeicheldrüse stärken, gegen hohen Blutzuckerspiegel (Diabetiker), Kopfschmerzen, Asthma, Lebensmittelallergien, Wundheilung, wunde Lippen, Herpes Simplex, Dermatitis (Hautentzündungen), Ekzeme, Schuppenflechte, Akne und andere Hautprobleme, Insektenstiche, Faltenbildung
    -> gesundheitsfördernd, immunstärkend, Harmonisierung von Körperfunktionen
  • weitere Informationen
    - in Japan (40% des Süßmittelmarktes erobert) in zahlreichen Lebensmitteln enthalten, u.a. auch als Tischsüße in Restaurants und Cafés
    - Gegner von Stevia: vor allem Süßstoffindustrie, in einigen Ländern wurden sogar Stevia-Bücherverbrennungen angeordnet

 
 
“Es ist nicht einzusehen, dass nachgewiesen gesundheitsschädliche Produkte wie Aspartam und Zucker in großem Umfang konsumiert werden, während versucht wird, den Verbrauchern ein harmloses und gesundheitlich unbedenkliches, ja sogar gesundes Lebensmittel vorzuenthalten.”

 

Quelle: “Stevia sündhaft süß und urgesund” von Barbara Simonsohn

Die zehn Geheimnisse des Glücks


 
Glück! Ich denke, dass wir alle glücklich sein möchten und nach Glück streben bzw. suchen?
Aber wo finden wir Glück? Warum ist das mit dem “Glücklichsein” nicht immer so leicht?
 
Letztendlich finden wir “Glück” in uns selbst ;-)
 
 
Ich habe mir vor ein paar Wochen ein Buch bestellt – für 5€ – mit dem Titel: “Die zehn Geheimnisse des Glücks”. Ich habe mir gedacht, dass ich damit nichts falsch machen kann – für den Preis – ein gebundenes Buch mit 176 Seiten und vielen positiven Bewertungen.
 
Ich habe es in einem durchgelesen und war und bin auch heute noch begeistert, daher möchte ich Ihnen dieses Buch heute ans Herz legen:

Ein Buch, welches…

  • in 10 Kapiteln und sehr anschaulich beschreibt, was Glück ausmacht und wie man glücklich sein kann
  • mich berührt und bewegt hat
  • ich in Zukunft häufiger verschenken werde
  • ich immer mal wieder zur Hand nehme.

 
Die zehn Geheimnisse des Glücks von Adam Jackson

“Glück finden in jedem Augenblick.

Glück bedeutet, sich über das Leben zu freuen, zu staunen, zu schmunzeln, zufrieden zu sein. In welcher Situation auch immer wir uns befinden mögen – wir können glücklich sein.

Die zehn Geheimnisse des Glücks führen uns vor Augen, wie wir über persönliche Krisen siegen und unser Glück finden können.”
 
 
Viel Freude mit diesem lesenswerten Buch, welches man auch sehr gut verschenken kann :-) !
 
 
Zu “Ihrem Glück”:

 
Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 

Wir brauchen sie jeden Tag

“…Ich bin heute hier, um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen – Dinge, die Sie mit Sicherheit noch nie gehört haben, und wenn, dann vielleicht noch nicht umsetzen konnten.
 
Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm auf. Meine Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut – ansonsten macht es keinen Sinn, denn Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und Heu angebaut. Das kam dann nach der Ernte zur Mühle, und dort wurde alles gemahlen. Ja und dann wurde dem Futter noch einiges zugesetzt; allerdings NICHT WIE HEUTE Antibiotika und Hormone, sondern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Und daraus wurde das Tierfutter zusammengesetzt und verfüttert.

Als Kind war ich darüber noch sehr verwundert; die Rinder bekamen Vitalstoffe zugesetzt, damit sie schnell “groß und stark” wurden, dann wurden sie nach 6 Monaten geschlachtet – und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne Beeinträchtigung, Schmerzen und Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine Vitalstoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden…
 
...Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung.
Danach ging ich zur Veterinärmedizin. Als Erstsemestler bekam ich endlich die Antwort auf meine Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können

Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muß man wissen, was man selbst für seine Tiere tun kann und man muß es effektiv tun: nämlich mit der Nahrung. Um eine lange Geschichte abzukürzen: Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte, ging ich für 2 Jahre nach Afrika. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Luis Zoo. Dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5 Millionen Dollar vom National-Institut of Health (Gesundheitsinstitut) zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt, und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt.
 
…Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3.000 Menschen, die in der Nähe des Zoos lebten. Und was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch, der eines natürlichen Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Und wissen Sie was: es schloß den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an einer Mangelernährung und wir können das sogar nachweisen. In Autopsien – chemisch, wie auch biochemisch…
 
Wenn Sie vorbeugen, muß eine Krankheit nicht behandelt werden; dann gibt es nämlich keine…
 
…Sie müssen auf Ihre Ernährung achten. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag: 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung…
 
In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe – …. “Die wahre Kraft der Vitamine – neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern.”

Sechs durchweg positive Seiten und nur ein negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt. Der wurde gefragt, was er von Vitaminen und Nahrungsergänzung hält. Hier die Antwort: “Vitamine schlucken hilft nicht. Wir bekommen alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn Sie mich fragen sind Vitamine nur teurer Urin.” Anders gesagt: Sie pissen ihr Geld weg, wenn Sie Vitamine nehmen. Sie können ihr Geld auch gleich im “Klo runterspülen”.
 
Und was der Herr Doktor sagt, muss wohl auch stimmen…
Ich sage Ihnen was: nachdem ich diese 17.000 Tierautopsien und nochmals 3000 Autopsien an Menschen unternommen habe, pinkle ich liebend gerne für ‘nen Dollar am Tag überschüssige Vitamine aus. Eine doch echt billige Krankenversicherung oder? Wenn Sie nicht für 1 oder 2 Dollar täglich in Vitamine und Mineralien investieren, subventionieren Sie den Lebensstil eines Arztes. Denn von der Zahlung an den Arzt geht kein Pfennig in die Studien oder die Vorsorge. Sondern der zahlt damit seine ….

Sie haben die Wahl. Wir haben sie reich gemacht – die Ärzte – und so glaube ich, daß sie uns etwas schulden. Sie schulden uns Aufklärung und neue Informationen – und zwar nicht nur von neuen Produkten der Pharmaindustrie, sondern auch über Studien der orthomolekularen Medizin (Medizin der richtigen Moleküle). Und dann sollen sie es dem mündigen Bürger überlassen, Chemie oder gepresste Vitalstoffe zu schlucken….
 
…Es ist unwahrscheinlich, daß Sie ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sicher gehen, daß ich die nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, Sie werden nicht im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht tun...
 
 
Vermeidbare Krankheiten: Geschwüre, Krebs, Arthritis, Alzheimer, Nierensteine, Aneurysmen, Kardiomyopathie, Hyperaktivität, Diabetes, Osteoporose, Parodontose, Schlaflosigkeit, Krämpfe, Prämenstruelles Syndrom, Bluthochdruck…
(nähere Ausführungen zu jedem Krankheitsbild finden Sie im Originalartikel)
 
 
…Ich sagte bereits, daß wir 91 Vitalstoffe brauchen. Und wir haben Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen sie schon 15 – 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann.
 
Mineralien sind eine andere Sache – die Pflanzen können diese nicht selbst herstellen – und im Boden sind sie kaum noch. Unsere Böden sind verarmt an Mineralstoffen. Die Feldfrüchte sind somit ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien
 
Tote Ärzte lügen nicht
Als ich anfing auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem Hobby, um mich abzulenken und nicht verrückt zu werden.  Also entschloss ich mich dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln. Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte. So verrückt es auch klingt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in Amerika bei 75 Jahren liegt. Ausgerechnet diese Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz, kein Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja und diese Leute sterben dann eher als der Durchschnitt; während andere, die länger leben, sich löffelweise Zucker und Salz ins Essen tun, abends gerne mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen.

Wem glauben Sie jetzt, denen, die nur 58 Jahre alt werden oder denen die 120 Jahre alt werden?…”
 
 
-> Auszüge aus www.gesundheitlicheaufklaerung.de/tote-aerzte-luegen-nicht
 
 
Ein Artikel, der die Wahrheit über Vitalstoffe und unsere Gesundheitssysteme ungeschönt auf den Tisch bringt!

Ein Artikel, der zum Nachdenken anregt und jedem von Ihnen die Möglichkeit bietet, für sich persönlich Schlüsse zu ziehen!

Ein Artikel, der – meiner Meinung nach – weiter verbreitet werden sollte ;-) ! Vielen Dank…
 
Ob ich nun 120 Jahre oder noch älter werden möchte, kann ich gar nicht sagen, aber dass ich ein gesundes vitales Leben führen möchte, steht außer Frage!
 
Wie kann ich mich mit den natürlichen Vitalstoffen versorgen, die jeder von uns täglich benötigt?
 
Auf ein gesundes, vitales und erfülltes Leben,

Ihre Sarah Backes
 
 

Ich möchte etwas für mich tun

 
Dieser Gedanke beschäftigt jeden von uns von Zeit zu Zeit. Mal ist es nur ein flüchtiger Gedanke, der sofort wieder im Nichts verschwindet. Mal beschäftigen wir uns tiefgehender, indem wir zumindest überlegen, in welcher Form wir etwas für uns tun möchten, könnten oder vielleicht auch sollten. Und dann gibt es die Momente, in denen wir unser Leben wirklich in die Hand nehmen, einen konkreten Entschluss gefasst haben, was wir für uns tun möchten und gehen diesem nach.
 
Genau mit solch einem Entschluss kam meine Kollegin vor 2 Wochen auf mich zu – “Sarah, ich möchte etwas für mich – für meine Gesundheit tun!”.
Ich habe ihr daraufhin kurz geschildert, was ich ihr empfehlen würde und ihr am nächsten Tag eine Portion eines Nährstoffdrinks (Mischung aus Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen) mitgebracht, damit sie diesen probieren konnte.
Zwei Stunden später hat sie mich angerufen und gefragt, ob es sein könnte, dass sie kurze Zeit danach eine Veränderung spürt…?
 
Ich hatte nicht mit dieser Frage gerechnet. Sie berichtete, vorher müde gewesen zu sein, eben das typische Mittagstief. Nach dem Getränk fühlte sie sich deutlich wacher, vitaler und konnte sich gut konzentrieren.
Ich war und bin auch heute noch begeistert.
Ist es nicht beeindruckend, was natürliche Vitalstoffe machen?
 
Ich habe trotz allem über die Frage meiner Kollegin abends noch nachgedacht. Konnte es ein, dass sie “sofort” eine Veränderung spürt? Nach ein paar Tagen oder Wochen eine Veränderung konnte ich mir erklären, so ging es mir auch und diese Rückmeldung erhalten ich auch von anderen.
Also, konnte es sein?
 
Ich bin kein Morgenmensch. Ich stehe morgens ungerne auf und bin die ersten Stunden meist “nicht wirklich zu gebrauchen”. So hätte ich mich jahrelang beschrieben. Dank meiner Kollegin habe ich noch einmal reflektiert, wie es mir geht, nachdem ich Daily getrunken habe. Ich mische mir den Drink immer zum Frühstück an. Als ich so darüber nachgedacht habe, musste ich doch sehr schmunzeln, eigentlich kenne ich meine morgendlichen Startschwierigkeiten gar nicht mehr. Das ist mir erst zu diesem Zeitpunkt bewusst geworden. Klar, ich stehe weiterhin ungerne auf. Aber dieses morgens gar nicht in Gang kommen, ist mir heute fremd.
 
Dafür danke ich meiner Kollegin, dass mir dank ihrer Frage klar geworden ist, dass auch ich kurze Zeit nach dem Trinken einen Unterschied zu “vorher” spüre. Dass ich mich nicht so gut fühle, wenn ich ein paar Tage “geschludert” habe, wusste ich, aber jetzt freue ich mich noch mehr, diesen Weg für mich entdeckt zu haben… Ich komme morgens besser auf Trab und starte jeden Tag vitaler und besser gelaunt.
 
Dass meine Kollegin nachgefragt hat, wann denn ihre erste Bestellung endlich (Vorfreude) eintrifft, hat mir nochmals bestätigt, dass ich meinen Weg gefunden habe – “Das Leben anderer zu bereichern und Menschen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen”
 
-> mehr zu unserer heutigen Ernährung und Vitalstoffversorgung
 
Ein gesundes und erfülltes Leben
wünscht Ihnen,

Ihre Sarah Backes
 
 

Vorsätze

Wie sieht es mit Ihren Vorsätzen und Zielen aus?
 
Ja, genau… Das sind die Dinge, die man in Zukunft in Angriff nehmen will und schon ein paar Tage später im Alltagsstress vergisst oder immer weiter vor sich hinschiebt?
Aber das muss nicht so sein! Woran liegt es, dass Sie Ihr Ziel nicht verfolgen bzw. Ihre Vorsätze über Bord geworfen haben?
 
Reine Selbstdisziplin reicht oft nicht aus, um das eigene Verhalten zu ändern. Das haben Sie sicherlich bereits festgestellt – ich übrigens auch!
Gegen unseren “Autopiloten” gibt es keine dauerhafte und erfolgreiche Verhaltensänderung! Wir müssen uns Umprogrammieren. Manchmal reicht unserem Gehirn Wiederholung zur dauerhaften Verhaltensänderung.

Das Beste ist jedoch, wenn Ihr Ziel bzw. Vorsatz ein “emotionales Warum” hat. Je intensiver unsere Emotionen sind, egal ob negativ oder positiv, desto besser!

Rationale Einsichten (wie man hoffen würde) helfen uns oft nicht, unseren Vorsatz einzuhalten:
Angenommen, Sie möchten Sport treiben und sich gesünder ernähren, weil Sport und eine ausgewogene gesunde Ernährung wichtig für den Körper sind und Krankheiten vorbeugen.
War das vielleicht Ihr Vorsatz? … Und haben Sie Sport in Ihren Alltag integriert und frisch gekocht – oder ist immer etwas dazsichen gekommen?

Sie brauchen positive Motivationsanreize! Aber diese werden alleine auch nicht ausreichen, das sehen wir heute in vielen Bereichen (Bildung, Kindererziehung u.v.m) – Motivation funktioniert leider nicht nur positiv!
Wenn Sie Sport treiben, würden Sie ein paar Pfunde verlieren und im Sommer mit einer besseren Figur glänzen können.
 
Unser Verhalten wird durch zwei bipolare Antriebskräfte gesteuert:
- den Drang, Lust zu gewinnen (positiver Anreiz)
- das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden (negative Konsequenzen)

Das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden, ist der stärkste Motivator!!!
 
Das heißt, dass wir Ziele und Vorsätze nur dann besonders diszipliniert verfolgen, wenn das Erreichen positiv besetzt ist und es andererseits sehr schmerzhaft für uns wäre, wenn wir es nicht erreichen (Bsp: funktionierendes Motivationskonzept des Militärs).
 
Wenn Sie also Ihre Vorsätze nicht eingehalten haben, liegt es daran,
- dass Sie mit der Verhaltensänderung (neuer Vorsatz/Ziel) zu viel Pein und zu wenig Spaß verbinden oder
- dass Sie mit Ihrem alten Verhalten viel Spaß und zu wenig Negatives verbinden
- bzw. es ist eine Kombination aus beiden Gründen.
 
Warum gehen Sie z.B. einigen ungeliebten Pflichten nach, obwohl Sie sich tausend andere schöne Dinge vorstellen könnten? Hier gilt das gleiche Prinzip:
Sie bügeln Ihre Kleidung, obwohl Sie keine Lust haben? Aber wäre es nicht noch viel schlimmer, mit komplett zerknitterter Kleidung herumzulaufen?
Sie jäten Unkraut, obwohl Sie es nicht mögen. Viel unangenehmer wäre es Ihnen vermutlich, wenn Ihr ungepflegter Garten und Ihre Berge von Unkraut Gesprächsthema Nr. 1 in der Nachbarschaft wären.

Was ist das kleinere Übel?
-> …aus diesem Grund gehen wir Pflichten nach…
 
Fragen Sie sich also, wie viel Pein bedeutet es, wenn Sie Ihren Vorsatz, Ihr Ziele oder Ihre Verhaltensänderung nicht erreichen?

Wenn Sie dauerhaft etwas an Ihrem Verhalten ändern möchten, denken Sie zukünftig an die bipolaren Antriebskräfte, die unser Verhalten steuern:
- den Drang, Lust zu gewinnen (positiver Anreiz)
- das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden (negative Konsequenzen)
Denken Sie daran, dass das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden, der stärkere Motivator ist!!!
 
Zu einer erfolgreichen Selbstmotivation gehört letztendlich noch mehr – aber dieses Prinzip ist so einfach und erklärt so vieles, dass ich Ihnen diese “Pein-Positiv-Bilanz” nicht vorenthalten wollte.
 
Das Jahr ist noch jung, es ist noch nicht zu spät, sich Ihren Vorsätzen erneut anzunehmen und vor allem ist es nie zu spät das eigene Leben in die Hand zu nehmen und seine eigenen Ziele zu verfolgen.
 
Viel Erfolg wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 

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