Eine gesunde Möglichkeit

Leben Sie Ihr Leben?

Tag: Gewohnheit

Sich achtsam zuhören, Wege finden und Ziele erreichen

 
…eine persönliche Erfahrung…
 
Heute möchte ich Ihnen von einer besonderen Begegnung berichten – einem persönlichen Erlebnis.

Kennen Sie das Gefühl unzufrieden zu sein? Dann heißt es, das Leben in die Hand zu nehmen, sich also sein Leben genau anzusehen und zu schauen, was die Ursache für diese Unzufriedenheit ist.
Genau das habe ich getan. Ich bin in den letzten Monaten einen großen Schritt gegangen, ohne zu wissen, was passiert und wohin es gehen würde. Klar, ich hatte Ziele vor Augen, aber ich wusste nicht, ob ich meine Ziele erreichen würde oder ob ich mir nicht selbst ein Bein stelle (Forderungen/eigene Vorstellungen an den Arbeitgeber heranzutragen, ist ja immer so ein Thema für sich).

Heute muss ich sagen, dass ich stolz auf mich bin. Ich habe etwas gewagt, was viele Menschen nicht getan hätten und ich war erfolgreich. Ich habe auf meine innere Stimme gehört und meine Bedürfnisse und Wünsche vertreten. Ich bin meinen Weg erfolgreich gegangen. Das hört sich nun so einfach an, ich habe viel abgewägt, hatte große Bedenken und auch Ängste.

Ja, ich habe es geschafft! Aber irgendwie war da noch immer etwas. Nicht offensichtlich, aber irgendwo in mir schlummerte noch eine Baustelle. Diese habe ich jedoch nicht wirklich wahrgenommen und mir war nicht bewusst, wie wichtig und elementar sie für mich war.
 
Man kann Dir den Weg weisen, gehen musst Du ihn selbst (Bruce Lee).
 
Ich war der Meinung, nun sei alles so, wie ich es mir wünsche.
 
 
Und dann war da diese Begegnung:

Kaffeetrinken an einem Sonntag, eine Person war dabei, die ich noch nicht kannte und genau diese Person sollte an dem Tag mein Leben in die richtige Bahn lenken – durch eine normale Unterhaltung, Fragestellungen und Anmerkungen.

Es dauerte nicht lange, wir sprachen über mich – da waren wir bei einem Thema angelangt, was mich emotional aus der Bahn warf. Ich war sehr berührt und betroffen, da stieg etwas in mir hoch, was wohl schon lange heraus wollte.
 
Kennen Sie das, dass Ihnen bewusst wird, etwas ändern zu müssen und zwar am besten “gestern”, Sie aber keinen Weg sehen!? Ihnen ist klar, dass jemand gerade ein Thema (Ihr Thema) angerissen hat, was sie seit langer Zeit unbewusst mit sich führen, was Ihre Unzufriedenheit und Anspannung nährt.
Sie wissen es, Sie wissen es schon lange, verdrängen es jedoch die ganze Zeit, weil Sie keinen Ausweg gesehen haben, Ihnen vielleicht die Mittel fehlen.

Genau so ging es mir. Es war erschreckend. Ich hatte doch gerade erst ein elementares Thema angefasst und erfolgreich bearbeitet und dann…. das Nächste und hier gab es keinen Ausweg – mir fehlten die Mittel und ich habe in dem Moment das erste Mal gefühlt, wie wichtig es ist, diese Baustelle sofort angehen zu müssen – SOFORT! Ich würde sonst nicht zur Ruhe kommen können, keine Entspannung finden – nur der bereits erfolgreich gegangene Schritt würde nicht ausreichen, um meine Zufriedenheit wieder herzustellen – wovon ich bin zum Kaffeetrinken ausgegangen war.
Es ist ein “gemeiner” und entscheidender Moment: dieses zu erkennen. Jemanden vor sich sitzen zu haben, der einem dann vermittelt, dass man nur daran glauben muss, sich dafür öffnen müsste, dann würde es eine Lösung geben – so jemanden konnte ich in dem Moment nicht gebrauchen, denn ich wusste: ES GAB KEINE LÖSUNG!
 
Sie kennen sicher Motivationssprüche dieser Art, ich liebe diese Sprüche übrigens. An Ihnen ist viel Wahres. Aber in dem Moment: “Nein!” – in meinem Fall traf das nicht zu: “Man muss nur daran glauben, sich für eine Lösung öffnen.”.
Und soll ich Ihnen etwas sagen? Ich bin dieser Person zutiefst dankbar. Und irgendwie habe ich Ihr auch, obwohl ich sie kaum kannte, vertraut. Sie hat mir so glaubhaft vermittelt, dass es – auch wenn ich keinen Weg sehe – einen Weg gibt.
 
Manchmal ist es besser zu handeln, als etwas nicht anzupacken, weil keine Lösung nicht in Sicht ist.
 
Es sind nicht die Bedingungen, die Dein Schicksal bestimmen, sondern Deine Entscheidungen.

 
Ab dem Zeitpunkt wusste ich, dass ich etwas ändern MUSS. Dieses Bedürfnis und Gefühl war so stark, dass ich bereits eine Stunde später die Lösung gesehen habe, ich wusste nicht, wie ich dort hinkommen sollte. Aber das Ziel stand fest: ich habe es klar vor meinen Augen gesehen. Das war Sonntag.
Ich konnte nicht schlafen, Gedanken kreisten. Ich habe Papiere gewälzt… bin gedanklich Wege durchgegangen, habe mich in Situationen gesehen, die für mich normalerweise nie in Frage kommen würden, nur um diesen Schritt bewältigen zu können, der so elementar war – noch viel elementarer als die Änderungen an meinem Arbeitsplatz.

Die nächsten Tage drehten sich nur um dieses Thema, stundenlang habe ich Wege und Optionen ausgemacht. Und soll ich Ihnen etwas sagen?! Es sollte so sein…
Ich bin auf Menschen getroffen, die mich nicht kannten – dank der Person vom Kaffeetrinken. Diese sind mir so sehr entgegengekommen, dass am Mittwoch (3 Tage später) der Weg gebahnt war. Besiegelt mit einer Unterschrift. Die Lösung ist nun zum Greifen nahe, der Weg ist vorhanden. Und die Lösung sieht in Wirklichkeit genau so aus, wie ich sie vor Augen hatte – das war wie im Fernsehen ;-)

Das alles ist gute 3 Wochen her. Klar, ich habe noch viele Stunden damit verbracht, um den Weg zu ebnen, damit alles reibungslos läuft. Nun bin ich den Weg innerhalb dieser Tage bereits zu 90% gegangen, die letzten 10% kann ich erst im Dezember gehen. Ich freue mich riesig.
 
Danke… für dieses besondere Kaffeetrinken, danke, dass ich dieser Person begegnen und sie vor allem kennenlernen durfte. Dieses Gefühl von Zufriedenheit und Wohlbefinden ist einmalig, ich bin sehr erleichtert. Danke für die Menschen, die mich bei diesem Schritt unterstützt haben und weiterhin unterstützen.
 
Zwei große Schritte innerhalb einiger Wochen – Schritte, die ich vielleicht hätte eher gehen sollen… Vorher war jedoch noch nicht der richtige Zeitpunkt. Heute bin ich froh, dass es so abgelaufen ist. Es sollte so sein.
 
 
Heute möchte ich Ihnen auf diesem Weg sagen:

Hören Sie auf Ihre innere Stimme, auch wenn sie noch so leise ist. Nehmen Sie sich Zeit für diese Stimme, die Sie vielleicht noch nicht richtig verstehen können. Es lohnt sich.
Und “ja”… Lassen Sie Gedanken und Gefühle zu, auch wenn Sie unmöglich scheinen. Glauben Sie an Wege und Optionen und öffnen Sie sich. Ich habe es so eindrucksvoll erleben dürfen und hoffe Ihnen damit auch Mut für Ihre Schritte machen zu können.
 
Ich vertraue mir, ich höre mir zu, ich finde Wege und Lösungen.
 
 
Auf ein noch schöneres, erfülltes und achtsames Leben,
Ihre Sarah Backes
 
 
PS. Ich freue mich auf Ihre Kommentare. In dem Artikel habe ich aus persönlichen Gründen nur verallgemeinert Informationen preisgeben können. Gerne beantworte ich Ihre Fragen, falls einige entstehen.
 

Unzufrieden?

 
Sie sind unzufrieden?
Auch ich kenne diese Situation. “Aber warum bin ich unzufrieden?”
Wichtig ist, dass Sie diese Frage für sich beantworten können.
 

  • Irgendwie läuft gerade alles nicht so, wie es Ihren Vorstellungen entspricht? Aber was ist es genau?
  • Sind Sie mit sich selbst unzufrieden, weil Ihr Leben ins Stocken geraten ist und Sie Ihren Zielen nicht näher kommen?
  • Sind Sie unzufrieden mit Ihrer beruflichen Situation? Suchen Sie nach neuen Möglichkeiten und Perspektiven?
  • Haben Sie kaum Zeit für sich selbst, alles dreht sich nur um die Arbeit?
  • Sie kommen kaum zur Ruhe und das Wort “Stress” steht Ihnen in Großbuchstaben auf die Stirn geschrieben?
  • Leiden Ihre Familie und auch Ihre Freunde unter Ihrer Unzufriedenheit?

 

Sie selbst sind der Schlüssel zu Ihrem Leben und somit auch zu Ihrer Unzufriedenheit.
Sie glauben nichts ändern zu können? Wer sonst?

Überlegen und hinterfragen Sie noch einmal genau:

Wann bin ich unzufrieden (in welchen Situationen, was habe ich vor Augen, woran denke ich, wenn mich dieses Gefühl überfällt)? So finden Sie vielleicht den Weg zum Grund Ihrer Unzufriedenheit – welche Ursache hat sie? Sie finden die Ursache nur bei SICH selbst.
 
Wie können Sie an dieser Ursache etwas ändern? Oft sind wir unzufrieden, weil sich unsere Erwartungen nicht erfüllen, weil wir immer wieder die gleichen alten Verhaltensweisen an den Tag legen, die wir uns abgewöhnen wollten. Decken sich Ihre Werte, persönlichen Vorstellungen und Erwartungen mit den Situationen bzw. Tätigkeiten, die zu Ihrer Unzufriedenheit führen? – Vermutlich nicht.
 

  • Was ist Ihnen wichtig im Leben, wofür stehen Sie als Person, wofür leben Sie?
  • Was beflügelt Sie, woran haben Sie Freude?
  • Was sind Ihre Ziele?

 
Machen Sie sich auf den Weg – auf den Weg Ihr Leben zu leben, auf den Weg Ihr Leben zufrieden und erfüllt zu leben.
 
Sie sind der Regisseur, Sie gestalten Ihr Leben und füllen es mit Inhalt.
Nur Sie können an Ihrer Unzufriedenheit arbeiten und an dieser etwas ändern – je nachdem, welche Ursache (zu wenig Zeit, Geldmangel, unerfüllte Lebensziele, Arbeitplatzsituation, Beziehung/Familie, Überforderung/Stress, gesundheitliche Probleme, uvm.) diese hat, sehen die einzuschlagenden Wege und Maßnahmen unterschiedlich aus.
Für mich war es z.B. vor Jahren undenkbar zu glauben, dass Unzufriedenheit (im Sinne einer Ausgelaugheit, Kraft- und Ernergielosigkeit) auch dadurch entstehen kann, dass unser Körper nicht alle Vitalstoffe erhält, die er benötigt.
 
Ich möchte Sie ermutigen, sich nicht weiter Ihrer Unzufriedenheit hinzugeben und diese hinzunehmen – gehen Sie auf die Suche… erst gedanklich – das ist der erste Schritt: vielleicht finden sich überraschenderweise doch schnell unerwartete Wege, die Sie zuvor nie in Erwägung gezogen haben, weil Ihre Unzufriedenheit Sie zu sehr beherrscht hat, sie vielleicht auch zu energie- und kraftlos gewesen sind, um die Augen offen zu halten und sich auf die Suche zu begeben und neue Wege oder Lösungsmöglichkeiten zu sehen.
 

Mein Weg aus der Unzufriedenheit – mehr Lebensqualität durch

  • Ziele und Perspektiven, die mit meinen persönlichen Werten übereinstimmen
  • gesunde Lebensführung (Ernährung / Mängel ausgleichen und Sport)
  • Kommunikation & Miteinander, Wertschätzung
  • Selbstbestimmung.

Bereichern Sie Ihr Leben – raus aus der Unzufriedenheit – es gibt Wege und Möglichkeiten ;-)
 
Los geht’s!!!
 
Ein erfülltes Leben wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Wir brauchen sie jeden Tag

“…Ich bin heute hier, um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen – Dinge, die Sie mit Sicherheit noch nie gehört haben, und wenn, dann vielleicht noch nicht umsetzen konnten.
 
Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm auf. Meine Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut – ansonsten macht es keinen Sinn, denn Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und Heu angebaut. Das kam dann nach der Ernte zur Mühle, und dort wurde alles gemahlen. Ja und dann wurde dem Futter noch einiges zugesetzt; allerdings NICHT WIE HEUTE Antibiotika und Hormone, sondern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Und daraus wurde das Tierfutter zusammengesetzt und verfüttert.

Als Kind war ich darüber noch sehr verwundert; die Rinder bekamen Vitalstoffe zugesetzt, damit sie schnell “groß und stark” wurden, dann wurden sie nach 6 Monaten geschlachtet – und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne Beeinträchtigung, Schmerzen und Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine Vitalstoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden…
 
...Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung.
Danach ging ich zur Veterinärmedizin. Als Erstsemestler bekam ich endlich die Antwort auf meine Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können

Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muß man wissen, was man selbst für seine Tiere tun kann und man muß es effektiv tun: nämlich mit der Nahrung. Um eine lange Geschichte abzukürzen: Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte, ging ich für 2 Jahre nach Afrika. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Luis Zoo. Dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5 Millionen Dollar vom National-Institut of Health (Gesundheitsinstitut) zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt, und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt.
 
…Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3.000 Menschen, die in der Nähe des Zoos lebten. Und was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch, der eines natürlichen Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Und wissen Sie was: es schloß den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an einer Mangelernährung und wir können das sogar nachweisen. In Autopsien – chemisch, wie auch biochemisch…
 
Wenn Sie vorbeugen, muß eine Krankheit nicht behandelt werden; dann gibt es nämlich keine…
 
…Sie müssen auf Ihre Ernährung achten. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag: 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung…
 
In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe – …. “Die wahre Kraft der Vitamine – neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern.”

Sechs durchweg positive Seiten und nur ein negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt. Der wurde gefragt, was er von Vitaminen und Nahrungsergänzung hält. Hier die Antwort: “Vitamine schlucken hilft nicht. Wir bekommen alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn Sie mich fragen sind Vitamine nur teurer Urin.” Anders gesagt: Sie pissen ihr Geld weg, wenn Sie Vitamine nehmen. Sie können ihr Geld auch gleich im “Klo runterspülen”.
 
Und was der Herr Doktor sagt, muss wohl auch stimmen…
Ich sage Ihnen was: nachdem ich diese 17.000 Tierautopsien und nochmals 3000 Autopsien an Menschen unternommen habe, pinkle ich liebend gerne für ‘nen Dollar am Tag überschüssige Vitamine aus. Eine doch echt billige Krankenversicherung oder? Wenn Sie nicht für 1 oder 2 Dollar täglich in Vitamine und Mineralien investieren, subventionieren Sie den Lebensstil eines Arztes. Denn von der Zahlung an den Arzt geht kein Pfennig in die Studien oder die Vorsorge. Sondern der zahlt damit seine ….

Sie haben die Wahl. Wir haben sie reich gemacht – die Ärzte – und so glaube ich, daß sie uns etwas schulden. Sie schulden uns Aufklärung und neue Informationen – und zwar nicht nur von neuen Produkten der Pharmaindustrie, sondern auch über Studien der orthomolekularen Medizin (Medizin der richtigen Moleküle). Und dann sollen sie es dem mündigen Bürger überlassen, Chemie oder gepresste Vitalstoffe zu schlucken….
 
…Es ist unwahrscheinlich, daß Sie ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sicher gehen, daß ich die nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, Sie werden nicht im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht tun...
 
 
Vermeidbare Krankheiten: Geschwüre, Krebs, Arthritis, Alzheimer, Nierensteine, Aneurysmen, Kardiomyopathie, Hyperaktivität, Diabetes, Osteoporose, Parodontose, Schlaflosigkeit, Krämpfe, Prämenstruelles Syndrom, Bluthochdruck…
(nähere Ausführungen zu jedem Krankheitsbild finden Sie im Originalartikel)
 
 
…Ich sagte bereits, daß wir 91 Vitalstoffe brauchen. Und wir haben Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen sie schon 15 – 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann.
 
Mineralien sind eine andere Sache – die Pflanzen können diese nicht selbst herstellen – und im Boden sind sie kaum noch. Unsere Böden sind verarmt an Mineralstoffen. Die Feldfrüchte sind somit ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien
 
Tote Ärzte lügen nicht
Als ich anfing auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem Hobby, um mich abzulenken und nicht verrückt zu werden.  Also entschloss ich mich dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln. Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte. So verrückt es auch klingt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in Amerika bei 75 Jahren liegt. Ausgerechnet diese Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz, kein Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja und diese Leute sterben dann eher als der Durchschnitt; während andere, die länger leben, sich löffelweise Zucker und Salz ins Essen tun, abends gerne mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen.

Wem glauben Sie jetzt, denen, die nur 58 Jahre alt werden oder denen die 120 Jahre alt werden?…”
 
 
-> Auszüge aus www.gesundheitlicheaufklaerung.de/tote-aerzte-luegen-nicht
 
 
Ein Artikel, der die Wahrheit über Vitalstoffe und unsere Gesundheitssysteme ungeschönt auf den Tisch bringt!

Ein Artikel, der zum Nachdenken anregt und jedem von Ihnen die Möglichkeit bietet, für sich persönlich Schlüsse zu ziehen!

Ein Artikel, der – meiner Meinung nach – weiter verbreitet werden sollte ;-) ! Vielen Dank…
 
Ob ich nun 120 Jahre oder noch älter werden möchte, kann ich gar nicht sagen, aber dass ich ein gesundes vitales Leben führen möchte, steht außer Frage!
 
Wie kann ich mich mit den natürlichen Vitalstoffen versorgen, die jeder von uns täglich benötigt?
 
Auf ein gesundes, vitales und erfülltes Leben,

Ihre Sarah Backes
 
 

Vorsätze

Wie sieht es mit Ihren Vorsätzen und Zielen aus?
 
Ja, genau… Das sind die Dinge, die man in Zukunft in Angriff nehmen will und schon ein paar Tage später im Alltagsstress vergisst oder immer weiter vor sich hinschiebt?
Aber das muss nicht so sein! Woran liegt es, dass Sie Ihr Ziel nicht verfolgen bzw. Ihre Vorsätze über Bord geworfen haben?
 
Reine Selbstdisziplin reicht oft nicht aus, um das eigene Verhalten zu ändern. Das haben Sie sicherlich bereits festgestellt – ich übrigens auch!
Gegen unseren “Autopiloten” gibt es keine dauerhafte und erfolgreiche Verhaltensänderung! Wir müssen uns Umprogrammieren. Manchmal reicht unserem Gehirn Wiederholung zur dauerhaften Verhaltensänderung.

Das Beste ist jedoch, wenn Ihr Ziel bzw. Vorsatz ein “emotionales Warum” hat. Je intensiver unsere Emotionen sind, egal ob negativ oder positiv, desto besser!

Rationale Einsichten (wie man hoffen würde) helfen uns oft nicht, unseren Vorsatz einzuhalten:
Angenommen, Sie möchten Sport treiben und sich gesünder ernähren, weil Sport und eine ausgewogene gesunde Ernährung wichtig für den Körper sind und Krankheiten vorbeugen.
War das vielleicht Ihr Vorsatz? … Und haben Sie Sport in Ihren Alltag integriert und frisch gekocht – oder ist immer etwas dazsichen gekommen?

Sie brauchen positive Motivationsanreize! Aber diese werden alleine auch nicht ausreichen, das sehen wir heute in vielen Bereichen (Bildung, Kindererziehung u.v.m) – Motivation funktioniert leider nicht nur positiv!
Wenn Sie Sport treiben, würden Sie ein paar Pfunde verlieren und im Sommer mit einer besseren Figur glänzen können.
 
Unser Verhalten wird durch zwei bipolare Antriebskräfte gesteuert:
- den Drang, Lust zu gewinnen (positiver Anreiz)
- das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden (negative Konsequenzen)

Das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden, ist der stärkste Motivator!!!
 
Das heißt, dass wir Ziele und Vorsätze nur dann besonders diszipliniert verfolgen, wenn das Erreichen positiv besetzt ist und es andererseits sehr schmerzhaft für uns wäre, wenn wir es nicht erreichen (Bsp: funktionierendes Motivationskonzept des Militärs).
 
Wenn Sie also Ihre Vorsätze nicht eingehalten haben, liegt es daran,
- dass Sie mit der Verhaltensänderung (neuer Vorsatz/Ziel) zu viel Pein und zu wenig Spaß verbinden oder
- dass Sie mit Ihrem alten Verhalten viel Spaß und zu wenig Negatives verbinden
- bzw. es ist eine Kombination aus beiden Gründen.
 
Warum gehen Sie z.B. einigen ungeliebten Pflichten nach, obwohl Sie sich tausend andere schöne Dinge vorstellen könnten? Hier gilt das gleiche Prinzip:
Sie bügeln Ihre Kleidung, obwohl Sie keine Lust haben? Aber wäre es nicht noch viel schlimmer, mit komplett zerknitterter Kleidung herumzulaufen?
Sie jäten Unkraut, obwohl Sie es nicht mögen. Viel unangenehmer wäre es Ihnen vermutlich, wenn Ihr ungepflegter Garten und Ihre Berge von Unkraut Gesprächsthema Nr. 1 in der Nachbarschaft wären.

Was ist das kleinere Übel?
-> …aus diesem Grund gehen wir Pflichten nach…
 
Fragen Sie sich also, wie viel Pein bedeutet es, wenn Sie Ihren Vorsatz, Ihr Ziele oder Ihre Verhaltensänderung nicht erreichen?

Wenn Sie dauerhaft etwas an Ihrem Verhalten ändern möchten, denken Sie zukünftig an die bipolaren Antriebskräfte, die unser Verhalten steuern:
- den Drang, Lust zu gewinnen (positiver Anreiz)
- das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden (negative Konsequenzen)
Denken Sie daran, dass das Bedürfnis, Schmerz zu vermeiden, der stärkere Motivator ist!!!
 
Zu einer erfolgreichen Selbstmotivation gehört letztendlich noch mehr – aber dieses Prinzip ist so einfach und erklärt so vieles, dass ich Ihnen diese “Pein-Positiv-Bilanz” nicht vorenthalten wollte.
 
Das Jahr ist noch jung, es ist noch nicht zu spät, sich Ihren Vorsätzen erneut anzunehmen und vor allem ist es nie zu spät das eigene Leben in die Hand zu nehmen und seine eigenen Ziele zu verfolgen.
 
Viel Erfolg wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 

Neujahrswünsche

 
Wünsche zum neuen Jahr

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit
Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid
Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass
Ein bisschen mehr Wahrheit – das wäre was

Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh
Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du
Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut

In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht
Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht
Und viel mehr Blumen, solange es geht
Nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät

Ziel sei der Friede des Herzens
Besseres weiß ich nicht

 
Gedicht zum neuen Jahr aus “Mein Lied” von Peter Rosegger
 
 
Mir hat dieses Gedicht sehr gefallen und
vor allem ist es sehr aussagekräftig!
Ich möchte diesen Zeilen gar nicht viel mehr Worte folgen lassen, als dass ich Ihnen all’ dieses Wünsche!
 
 
Ergänzen möchte ich noch, dass ich Ihnen auf dem Weg Ihre Ziele zu erreichen, viel Energie, Kraft, Durchhaltevermögen und Erfolg wünsche. Mögen Gesundheit, Vitalität und Freude 2012 stets Ihr Begleiter sein! Und vergessen Sie nicht, sich Zeit für sich und Ihre Lieben zu nehmen – Leben Sie Ihr Leben…
 
Einen Guten Rutsch und ein Frohes Neues Jahr wünscht Ihnen

Ihre Sarah Backes
 

Notwendigkeit präventiver Medizin

Dieser Beitrag ist provokativ, ohne Frage! Aber Dr. Spitzbart hat Recht, das ist das Erschütternde!
 
Dr. Spitzbart
- ist einer der bekanntesten Gesundheitsexperten Europas
- hält Vorträge & Seminare für präventive Medizin und biologische Leistungsmaximierung
- wurde weltbekannt durch unzählige Berichte der in- und ausländischen Presse sowie durch Vorträge zum Thema “Stressbewältigung im Management”
- wird aufgrund des Erfolgs seiner Methode engagiert von “Kopfarbeitern” und Führungskräften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
- seine Publikationen sind regelmäßig auf den Bestsellerlisten
- finden Sie normalerweise in der Chefetage von DaimlerChrysler, der Deutschen Bank oder Burda bzw. in seiner Praxis
 
 
9 Minuten, die sich lohnen… und zum Nachdenken anregen…
 


 

“Wenn ich gesund bleibe, habe ich Glück gehabt. Wenn ich krank werde, habe ich Pech gehabt.”
STIMMT NICHT! Wir sorgen genauso für unsere Gesundheit, wie auch für unsere Krankheit! Denn keine Krankheit fällt vom Himmel!!!
 

Sie gehen zum Arzt und sagen “Ich fühle mich top-fit, ich könnte Bäume ausreißen! Ich möchte einfach nur, dass es so bleibt! Sie sind der Fachmann, was kann ich tun?”
Was meinen Sie, wird Ihr Arzt antworten? Er hat zehntausende Krankheiten gelernt, aber keine einzige Gesundheit…
 

-> Gesund leben!
 

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 

Das Pinguin-Prinzip

Ich finde dieses Video sehr gelungen. Es ist unterhaltsam und dabei sehr aussagekräftig.
Nehmen Sie sich 2:30min Ihrer Zeit. Sie ist gut investiert…

Viel Spaß

 

Wer sind Sie? Wo liegen Ihre Stärken? Was möchten Sie?
Sind Sie dafür in der richtigen Umgebung? Sind Sie in Ihrem Element?
Kommt das, was Sie können, zum Vorschein?
 

Machen Sie sich auf den Weg zu Ihrem Element. Gehen Sie den ersten Schritt.
Leben Sie Ihr Leben! Fühlen Sie, wie es ist, in Ihrem Element zu sein…

bzw. KOMMEN SIE IHREM PINGUIN AUF DIE SPUR UND BLEIBEN SIE IHM TREU!
 

Ich wünsche Ihnen
Viel Spaß in ihrem Element,

Ihre Sarah Backes
 

Menschenverstand

 
Gesunder Menschenverstand

Bei verantwortungsvollem Umgang ist von einer seit Jahrtausenden belegbaren positiven Wirkung durch gesunder Menschenverstand auszugehen. Beim Absetzen von gesunder Menschenverstand kann es zu Entzugserscheinungen in Form von Fanatismus, Rassismus, Faschismus und anderen Ismen kommen.

Behandeln Sie sich deshalb bitte täglich mit einer oder mehreren Portionen gesunder Menschenverstand.

Gesunder Menschenverstand wirkt wie ein Schutzschild gegen Politikerreden, Werbefernsehen und Zeitgeist. Probieren Sie gesunder Menschenverstand schon heute – wappnen Sie sich vor dem Wahnsinn von Morgen.

Es ist nicht unbedingt davon auszugehen, dass Ärzte oder Apotheker Ihnen etwas über Risiken und Nebenwirkungen von gesunder Menschenverstand sagen können.

Quelle: www.gesunder-menschenverstand.net
 
 

Mir gefallen diese Zeilen immer wieder: kurz, aussagekräftig und prägnant.
Vor allem im Bereich der Lebensführung  möchte ich an Ihren gesunden Menschenverstand appelieren! Sie haben Ihr Leben in der Hand…

Es ist z.B. nicht der Mangel an Medikamenten oder gut aussehenden, beworbenen Lebensmitteln, die unsere Gesundheit fördern, sondern Sport, ein physiologisches Körpergewicht, Sonnenlicht, KEINE industriell gefertige Nahrung, möglichst wenig raffinierter Zucker, die Vermeidung von Stress und Toxinen (Umweltgifte, Duftsprays, Rauchen), ebenso sich möglichst wenig Strahlung auszusetzen (Handy usw.), für ausreichend Schlaf zu sorgen und eine GESUNDE ERNÄHRUNG…

…und nicht zu vergessen: mindestens einmal täglich eine Portion “gesunder Menschenverstand” ;-)
 
Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 

Im Dunkeln munkeln

Ja, Sie haben richtig gelesen, ich habe mich nicht verschrieben. Ich habe gestern “im Dunkeln gemunkelt” und es war klasse.

Ich bin mit Freunden in der Dunkelheit durch den Wildpark gegangen. Die Wege waren mit Fackeln oder Feuerkörben beleuchtet. Es gab die Möglichkeit eine Kleinigkeit zu essen und einen Glühwein, Punsch oder z.B. Kakao zu trinken. Bunte Gestalten mit Zipfelmützen und viele Kinder bereicherten das Bild.

Wir konnten die Tiere im Dunkeln beobachten, den Geräuschen der Nacht und der Tiere lauschen und all das in herrlicher Atmosphäre. Wenn ich heute daran zurückdenke, habe ich ein Lächeln im Gesicht und weiß, dass ich so etwas viel häufiger machen muss.

Diese Dunkel-Munkel-Nacht war für Kinder ausgerichtet (als Zielgruppe), aber so liebevoll und mit vielen kleinen Details, dass sie auch für Erwachsene lohnenswert war. Ich habe mich in die Kindheit zurückversetzt gefühlt, wobei mich auch die Unbeschwertheit der Kindheit eingeholt hat. Dabei war es schön, sich an so viele kleinen und einfachen Dingen zu erfreuen.

Es war irgendwie aufregend und zugleich auch beschaulich sich im Dunkeln in dieser Atmosphäre zu bewegen. Das Nachtleben der Tiere zu verfolgen war einmalig und zeitgleich dem Knistern des Feuerkorbes zu lauschen, der uns wärmte und uns davor bewahrt hat, nicht sofort wieder nach Hause zu fahren (-1°C).

Der Wald war teilweise mit floureszierender Dekoration geschmuckt, wobei mir das auf dem Foto abgebildete Herz besser gefallen hat, da es mit so einfachen Mitteln hergestellt wurde. Am Wegesrand wurde die Dunkelheit durch musizierende Elfen untermalt, die am Rande eines Gewässers – ganz in der Nähe des Wunschbaumes – standen.

Ja, es gab einen Wunschbaum. Ich war ein wenig hin- und hergerissen, aber eigentlich war die Entscheidung schnell getroffen. Auch ich wollte einen Wunsch am Wunschbaum hinterlassen. Im Kopf war der Wunsch sofort und nach kurzem Zögern auch notiert. Durch das konkrete Formulieren bekomme ich, wie ich immer wieder feststelle, einen engeren Bezug zu meinem Wunsch. Nun hängt mein Wunsch mit vielen anderen am Wunschbaum… Und ich glaube fest daran, dass er in Erfüllung geht…

Ist es nicht so, dass wir viel zu sehr in unseren Gewohnheiten gefangen sind? Gehen Sie einmal andere Wege, machen Sie etwas Neues oder “Verrücktes”. Sie werden davon profitieren und so wie ich heute mit einem Lächeln an Ihr Erlebnis denken.

Ich habe übrigens gleich heute meinen Vorsatz fortgeführt. Ich liebe das Rascheln des Laubes. Mit dem Fahrrad habe ich es dieses Jahr schon häufiger genossen.
Heute bin ich zu Fuß durch das Laub “geraschelt”, habe die Füße bewusst nicht angehoben und habe seit vielen Jahren endlich mal wieder das Laub in die Hände genommen und wie als kleines Mädchen in die Luft geworfen :-) … Es hat sich so gut angefühlt, dass ich es auf jeden Fall wiederholen werde…

Ich werde ab heute häufiger aus dem Alltag und meinen Gewohnheiten ausbrechen, auf meine innere Stimme hören und öfter “verrückte” Dinge tun – ich werde noch bewusster Leben und mich über mein Leben und die vielen kleinen Dinge freuen.

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes

 

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier

Ich finde diese Zeilen so treffend, dass ich Sie gerne mit Ihnen teilen möchte. Und genau heute ist der richtige Zeitpunkt, um über den Menschen als Gewohnheitstier zu berichten – auch mir ist das Loch im Gehsteig begegnet ;-)

Autobiographie in fünf Kapiteln

  1. Ich gehe die Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig. Ich falle hinein.
    Ich bin verloren… Ich bin ohne Hoffnung.
    Es ist nicht meine Schuld.
    Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

  2. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich tue so, als sehe ich es nicht.
    Ich falle wieder hinein.
    Ich kann nicht glauben, schon wieder am selben Ort zu sein.
    Aber es ist nicht meine Schuld.
    Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

  3. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich sehe es. Ich falle immer noch hinein – aus Gewohnheit.
    Meine Augen sind offen, ich weiß, wo ich bin.
    Es ist meine eigene Schuld.
    Ich komme sofort heraus.

  4. Ich gehe dieselbe Straße entlang.
    Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.
    Ich gehe darum herum.

  5. Ich gehe eine andere Straße.

Sogyal Rinpoche – Tibetisches Buch vom Leben und vom Sterben

Viel Freude mit diesen Zeilen,
Ihre Sarah Backes

Kommentare erlaubt

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