Eine gesunde Möglichkeit

Leben Sie Ihr Leben?

Tag: Ernährung

Abnehmen – schon wieder eine neue “dämliche” Diät?

 
Ja, auch ich habe innerlich gegrinst, mit dem Kopf geschüttelt und nicht hingehört. Und dann kam alles anders:
 
Mir ist zu Ohren gekommen, dass es eine Kur geben soll, die an der Ursache für Fettsucht und Übergewicht ansetzt. Ich habe nicht weiter nachgelesen, bin dem nicht nachgegangen. Für mich war es – ohne nähere Betrachtung – wieder mal eine NEUE Diät, die dasselbe verspricht, was alle anderen bereits bestehenden Diäten auch schon versprechen – und letztendlich hat doch keine funktioniert.

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Direkt zur KUR für mehr Informationen
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Und dann habe ich, nachdem ich wiederholt über dieses Thema gestolpert bin, näher hingeschaut:
 
Eine Kur, die an der URSACHE für Fettsucht und Übergewicht ansetzt und diese für immer beseitigt – dank Homöopathie und Vitalstoffen, d.h. auf natürliche Art und Weise, in dem eine Stoffwechselumstellung stattfindet! Bei allen anderen Diäten geht es um die Bekämpfung des Symptom “Übergewichts”. Bei dieser Kur handelt es sich um eine andere Herangehensweise, die mir sinnig erscheint: die URSACHE, der eigene Stoffwechsel!
 
Mich hat das “Fieber” sofort gepackt. Was für ein “Geschenk” für übergewichtige Menschen. Abnehmen ist nur schwer und wird Ihnen nicht gelingen, wenn Sie nicht wissen, WIE unser Körper funktioniert (und genau das berücksichtigt keine herkömmliche Diät – die Funktionsweise unseres Körpers).
 
Ich habe mich tagelang nur mit diesem Thema beschäftigt. Ein Buch habe ich, nachdem ich es abgeholt hatte, nicht mehr aus der Hand gelegt – alle Seiten am Stück “verschlungen”.
 
Ich bin noch immer fasziniert und habe mich nachhaltig mit dem Thema beschäftigt. Ich möchte nicht länger von mir berichten, mir geht es um Sie. Bitte teilen Sie diese Information mit Freunden, Bekannten und Kollegen, die abnehmen möchten. Es besteht Hoffnung :-) !!!
 

Diese Information wurde Ihnen bislang vorenthalten (so nehmen z.B. auch Prominente schnell und dauerhaft ab):
 
Eine Fehlfunktion einer Region unseres Gehirns ist die Hauptursache des Übergewichts. Diese steuert wo und wieviel Fett im Körper gespeichert wird und ist das Sättigungszentrum, welches unseren Appetit steuert. Die Funktion der Region…
 
—> Kurze Zusammenfassung LOHNT SICH!
 
—> Direkt zum Buch, welches auch Sie beeindrucken wird.
 
Leicht und verständlich geschrieben, versteht jeder die Zusammenhänge und auch warum bisher keine Diät das halten konnte, was sie verspricht.
 
 
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung!
Die erforderlichen Produkte können Sie über mich beziehen und gerne berate ich Sie individuell und begleite Sie während der Stoffwechselkur!
 
Endlich eine Kur, die an der URSACHE für Fettsucht und Übergewicht ansetzt!
Eine Stoffwechselumstellung!

 
Wie sehen Ihre Erfahrungen aus? Ich freue mich über einen regen Austausch, berichten Sie in Form eines kurzen Kommentars ↓ :-) Vielen Dank…

PS. Auch der erste Kommentar tut nicht weh ;-)
 
 
Ich freue mich, dass ich Ihr Interesse geweckt habe, tauschen Sie sich gerne mit Ihrer Familie und Freunden aus.

Schöne Grüße,
Ihre Sarah Backes
 
 

Über die Schädlichkeit von Mikrowellen und deren Auswirkung

 

Meine Mikrowelle steht seit 3 Jahren still, auch zuvor habe ich sie kaum genutzt. Zum Erwärmen von Speisen nutze ich Kochtopf und Pfanne oder esse “Reste” teils kalt (Reispfanne z.B. dann als Reissalat), seitdem ich mich näher mit dem Thema “Mikrowelle” beschäftigt habe.
 
Ende August diesen Jahres habe ich eine Reportage über “Die Haushaltshygiene der Deutschen” gesehen. Sehr interessant fand ich den Hinweis, dass man Spüllappen oder Schwämme sehr gut in der Mikrowelle “reinigen” kann, weil dadurch die Keime (ich erweitere diese Aussage um “jegliches Leben”) abgetötet werden.
 
Nach dieser Sendung hatte die Mikrowelle endlich wieder einen Sinn – aber nur für kurze Zeit! Heute steht sie wieder still und sieht mich immer mal wieder verführerisch an.
 
Mikrowellenstrahlung ist schädlich, das ist den meisten von uns bekannt.
Aber warum und was passiert genau mit dem Nahrungsmittel
und der Umgebung?
 
Durch die Mikrowellenbestrahlung werden die Nahrungsmoleküle zerstört, was zur Folge hat, das neue, in der Natur unbekannte Verbindungen entstehen. Da unser Körper diese radiolytisch-chemischen Verbindungen nicht kennt, ist es für ihn tote Nahrung (trauriger Versuch an Katzen).
Nahrung aus der Mikrowelle verursacht zudem beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut und stellt ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit dar.
Seit 1989 ist dieses nachgewiesen. Der schweizer Ernährungswissenschaftler Dr. Hans-Ulrich Hertel machte diese Entdeckungen, die jedoch dank eines Urteils des schweizerischen Gerichts der Menschheit vorenthalten wurden (Journal of Natural Sciences, 1998; 1:2-7) – basierend auf einem Gesetz, welches ausschließlich die Interessen von Handel und Industrie vertritt.
Im August 1998 wurde dieses Urteil vom europäischen Gerichtshof für Menschenrechte als ungültig erklärt (gegen Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung).
Mittlerweile wurden die Entdeckungen Hertels durch vielfache Untersuchungen bestätigt.
 
Nun etwas konkreter:
Es können bereits 15 Minuten nach der Nahrungsaufnahme veränderte Blutwerte festgestellt werden. Diese betreffen Veränderungen der Hämoglobin- und Cholesterinwerte (gutes und schlechtes), den Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) sowie verschlechterte Erythrozyt-, Hämokrit- und Leukozyt-Werte.
Ebenso wird durch in Mikrowellen zubereiteter Nahrung die Durchlässigkeit der Zellmembran verändert, so dass beschädigte Zellen schneller angreifbar sind (durch Viren, Bakterien und Pilze). Natürliche Reparaturmechanismen in der Zelle werden zerstört, was zur Folge hat, dass die Zellen ihren Stoffwechsel umstellen. Es entsteht ein Prozess – einhergehend mit Veränderungen der Nahrungsmoleküle – aus dem Verbindungen hervorgehen, deren Auswirkung auf den Körper unbekannt sind.
 
Das alleine finde ich bereits erschreckend genug. Es kommt jedoch noch besser:
 
Ich muss nicht einmal die Mikrowellennahrung zu mir nehmen, denn lediglich der Betrieb der Mikrowelle ist gesundheitsschädlich. Ebenso ist bereits der Einfluss des Ernergiefeldes der erwärmten Nahrung ausreichend, um Schäden hervorzurufen.
 
 
Die Auswirkungen von Mikrowellen wurden daher von deutschen und russischen Forscher in drei Kategorien zusammengefasst:
 
I: Krebserzeugende Auswirkungen

  • in Fertigfleischgerichten ebenso wie in Milch und Getreide entstehen Karzinogene (krebserregend)
  • Eiweißverbindungen werden destabilisiert
  • erhöhte radioaktive Sättigung in Lebensmitteln messbar
  • Veränderung der Nährstoffe, wodurch Funktionsstörungen im Verdauungstrakt und Lymphsystem (dadurch geringerer Schutz vor bestimmten krebsartigen Wucherungen) auftreten
  • Erhöhung der Zahl von Krebszellen im Blut
  • Veränderung in Molekülen von tiefgefrorenen Früchten, die in der Mikrowelle aufgetaut werden
  • Veränderter Abbau von organischen Verbindungen in Pflanzen bei Gemüse – egal ob roh, gekocht oder tiefgefroren
  • vor allem in rohem Wurzelgemüse bilden sich krebserregende freie Radikale
  • bei einigen Menschen entstanden krebsartige Geschwülste im Magen und Verdauungstrakt
  • festgestellt wurde eine allgemeine Degeneration im peripheren Zellgewebe, verbunden mit einem allmählichen Zusammenbruch der Funktionen des Verdauungs- und Ausscheidungssystems

II: Zerstörung des Nährwerts der Nahrung

  • Abnahme der Bioverfügbarkeit (Verarbeitung/Aufnahme im Körper) der B-, C- und E-Vitamine, der essentiellen Mineralien und weiterer Substanzen in ALLEN Lebensmitteln (auch Antioxidantien)
  • im Fleisch wird der Nährwert des Eiweißes zerstört
  • Beschleunigung des strukturellen Verfalls jeglicher Nahrung

III: direkte biologische Auswirkungen auf Menschen, die Mikrowellenstrahlung ausgesetzt sind
Mikrowellenstrahlung hatte auch eine unvorhergesehene negative Auswirkung auf das allgemeine biologische Wohlbefinden des Menschen. Dies wurde erst entdeckt, als die Russen mit sehr fortschrittlichen Geräten zu arbeiten begannen und herausfanden, dass ein Mensch die mikrowellenbestrahlte Nahrung NICHT einmal einnehmen musste. Lediglich der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um derart schädliche Nebenwirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz verboten.

  • langanhaltende Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld
  • Degeneration, Destabilisierung und Zusammenbruch zahlreicher Systeme und Abläufe, die auf elektrischen Reizen beruhen (Zellen betreffend)
  • Destabilisierung und Unterbrechung der Hormonproduktion und Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen
  • Auswirkungen bzw. Verlust der Vitalernergien von Menschen, Pflanzen und Tieren, die sich näher als 500m von eingeschalteten Geräten befinden
  • Störung der Gehirnwellen mit psychologischen und kognitiven Einbußen, wenn man Mikrowellenfeldern ausgesetzt ist
  • Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren (z.B. auch in Muttermilch!!! bereits ab 20°C, ebenso wird hier
    der Nährwert verringert)


 
 

Die Wirkung von mit Mikrowellen bestrahltem Wasser auf Pflanzen – beeindruckend:
 


 
 
 
Ein weiterer Versuch:
 
In einer englischen Studie wurden 8000 Katzen ausschließlich mit Kost (auch Wasser) aus der Mikrowelle gefüttert – dabei konnten die Tiere aus den verschiedensten Nahrungsangeboten frei wählen. Sie verhielten sich nach 2 1/2 abnorm und starben ausnahmslos nach einem Monat. Sie sind verhungert, obwohl sie sich komplett überfressen konnten (chemisch-analytisch war alles in der Nahrung – aber ohne Nährwert!). Zu einem Video, in dem der Versuch geschildert wird.
 
 
 
Mein Fazit: Meine Mikrowelle bleibt aus!
 
 
 
Quellen:

http://www.wahrheitssuche.org/mikrowellen.html

http://www.daslebenbefreien.de/startseite/themen/wissenschaftliche_ergebnisse/Auswirkungen_von_Mikrowellen_a/body_auswirkungen_von_mikrowellen_a.html

 

Freie Radikale und Antioxidantien

 
Freie Radikale sind unvollständige Moleküle, die instabil sind. Ihnen fehlt ein Elektron, welches sie versuchen anderen Molekülen zu entreißen, wodurch diese Schaden nehmen und die durch den Angriff geschädigten Moleküle wiederum anderen ein Elektron stehlen. Folge ist eine Kettenreaktion, bei der irreversible Schäden an wichtigen Strukturen (z.B. Fettverbindungen – besonders einfach ungesättigte Fette, Proteine und/oder Moleküle der DNS) entstehen.

Schädigungen dieser Art stören die Zellchemie und -funktion und sind Ursache vieler Zivilisationskrankheiten (degenerative Erkrankungen) und eines vorzeitigen Alterungsprozesses.
 
Durch freie Radikale hervorgerufene Krankheitsbilder bzw. Schäden, die mit freien Radikalen in Verbindung gebracht werden:

  • allgemeiner Alterungsprozess
  • Arteriosklerose
  • Diabetes mellitus
  • Krebserkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Entzündliche Darmerkrankungen
  • Entzündungen nach Operationen / Verletzungen / chronischen Erkrankungen
  • Allergie und Überempfindlichkeit
  • Augenerkrankungen (grauer Star und Makuladegeneration)
  • Bronchitits und Asthma
  • Hauterkrankungen (Schuppenflechte, Neurodermitis)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Rheuma und Arthritis
  • Abnormalitäten der Spermien
  • Leberschäden durch Alkoholkonsum
  • oxidative Schäden durch intensive körperliche Leistung / Leistungssport
  • neurodegenerative Erkrankungen (M. Parkinson, M. Alzheimer, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose)

 
Freie Radikale – in unserem Körper:

Freie Radikale entstehen als Nebenprodukt, wenn unser Körper Sauerstoff zur Energiegewinnung (Oxidation) nutzt.
Eine Oxidation haben Sie sicherlich schon gesehen, wenn Sie einen

Sie wissen sicherlich, dass sie mit Hilfe von Zitronensaft verhindern können, dass ein angeschnittener Apfel braun wird. Genau an diesem Beispiel können sie die Arbeit von freien Radikalen aus dem Luftsauerstoff beobachten. Die Schnittfläche wird braun, es kommt zu einer Oxidation. Duch das Vitamin C des Zitronensaftes, was als ANTIoxidans wirkt, bleibt diese Reaktion (Oxidation) aus und die Schnittfläche des Apfels wird nicht braun.

So steigert sich die Zahl der freien Radikale z.B. beim Sport, aber auch bei körperlichem und seelischem Stress.

Bei Entzündungs- und Abwehrvorgängen (z.B. Krankheiten, OP’s, Verletzungen) produziert unser Immunsystem ebenfalls freie Radikale.

Freie Radikale entstehen bei allen sauerstoffabhängigen Reaktionen im Körper!
 
Freie Radikale -  in unserer Umwelt:

  • Alkohol
  • Nikotin
  • Medikamente
  • chemische Nahrungszusätze
  • Umweltgifte
  • Schwermetalle
  • Pflanzenschutzmittel in Lebensmitteln
  • Strahlungsbelastung
  • Elektrosmog
  • Ozon / übertriebenes Sonnenbaden

 
 
Die Rolle der Antioxidantien

Antioxidantien verhindern die Ausbreitung der aggressiven freien Radikale, indem sie ihnen das fehlende Elektron aus ihrem eigenen Bestand geben. Bei dieser Reaktion wird das Antioxidans aufgebraucht, wodurch der körpereigene Speicher stetig mit Antioxidantien nachgefüllt werden muss.
 
Körpereigene Antioxidantien:

Es gibt ein antioxidatives Enzymsystem, welches aus drei wichtigen Enzymen besteht. Damit diese Enzyme arbeiten können, müssen dem Körper Nährstoffe – insbesondere die Spurenelemente Selen, Eisen, Zink, Kupfer und Mangan – zugeführt werden.
 
Antioxidantien – Bestandteile der Nahrung:

Es gibt einzelne antioxidative Verbindungen, die den Körper vor freien Radikalen schützen – sogenannte Radikalfänger sind:

  • OPC (oligomere Proanthocyanidine) – ein sekundärer Pflanzenstoff
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Beta-Carotin
  • Cystein
  • Lutein
  • Lypocin
  • Glutathion
  • Coenzym 10
    -> wobei die beiden zuletzt genannten Verbindungen in kleinen Mengen vom Körper hergestellt werden können

 
Antioxidantien arbeiten zusammen und sind daher als Gruppe am effektivsten.
 
Wichtig ist, dass ein Gleichgewicht zwischen Antioxidantien und freien Radikalen besteht, damit keine Zellschäden in größerem Umfang entstehen und eine vorzeitige Alterung ausbleibt.
 
 
Quellen von Antioxidantien

Samen- und Fruchtschalen enthalten viele Antioxidantien, weswegen möglichst die ganze Frucht verzehrt werden sollte (z.B. ungeschälter Apfel).
Eine antioxidantienreiche Nahrung besteht aus frischen Früchten, Gemüsen, Vollkornprodukten, Nüssen und Samen, die biologisch angebaut und ohne chemische Belastung sind.

Einige Beispiele von Gemüse- und Obstarten mit hoher antioxidativer Wirkung:
Grünkohl, Knoblauch, Spinat, Rosenkohl, Brokkoli, Rote Beete, Heidelbeeren, Rote Kidneybohnen, Cranberrys, Artischockenherzen, Erdbeeren und Himbeeren
 
Um einen optimalen Schutz zu erreichen, müssten wir teils Unmengen an o.g. Nahrungsmitteln zu uns nehmen, z.B. um nur EIN Antioxidans in ausreichender Menge zu uns zu nehmen, müssten wir 2kg Erdnüsse (Vitamin E) oder 2kg Orangen bzw. Brokkoli (Vitamin C) essen.
Daher ist zusätzlich eine Vitalstoffversorgung mit Nahrungsergänzungsmitteln aus natürlichen Quellen sinnvoll. Wichtig ist, dass diese mit Hilfe von Kaltherstellungsverfahren gefertigt wurden, damit sie die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe enthalten, die antioxidativ und schützend wirken.

Besonders wertvoll ist OPC als stärkstes Antioxidans und Anti-Alterungs-Vitamin.
 
 

Wovon wir leben

 
…von Luft und Liebe? Auch, auf jeden Fall! Aber das ist dann wohl doch nicht alles :-)
 
Wovon wir leben und unsere Körperfunktionen aufrecht erhalten werden, sind Vitalstoffe, die wir zum großen Teil über die Nahrung aufnehmen müssen, da unser Körper diese nicht selbständig bzw. ausreichend herstellen kann.

Eine optimale Zufuhr der lebenswichtigen Vitalstoffe über unsere Lebensmitteln ist kaum möglich, weil der Gehalt an Vitaminen aufgrund
- früher Ernte (je weniger Sonne/Reife desto weniger Vitalstoffe)
- extremer Düngung
- langer Transportwege
- des Haltbarkeitswahns
- der Fast-Food-Esskultur und Schnelllebigkeit der Menschen
- der bequemen Küche: Mikrowelle & co.
zu gering ist.
 
Ein Mangel an Vitalstoffen führt zu einer Unterversorgung der Körperzellen, in denen die Stoffwechselreaktionen stattfinden. Je nach Ausprägung des Mangels kann es von einer Herabsetzung des Wohlbefindens und der Vitalität bis hin zur Enstehung von Krankheiten (typische Zivilisationskrankheiten wie z.B.: Diabetes, Herzkrankheiten, Bluthochdruck – als Folge unter anderem Infarkte – und Osteoporose) kommen.
 
Was machen Vitalstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, organische Verbindungen)? Sie übernehmen zwei Hauptfunktionen in den Zellen:
- die Zellenergie, um lebenswichtige Stoffwechselreaktionen zu ermöglichen und
- sie stabilisieren das Bindegewebe des Körpers (Bildung von Kollagen).
 
 
Eine ausreichende Vitalstoffversorgung der Zelle mit unseren heutigen Lebensmitteln ist kaum möglich. Vielleicht schaffen Sie es mit viel Zeitaufwand, dem Erwerb naturbelassener Lebensmittel (hauptsächlich Obst und Gemüse), die sofort und roh verzehrt werden, wobei Sie komplett auf chemische Zusätze verzichten, an die Untergrenze des Mindestbedarfs einiger Vitalstoffe zu gelangen – aber von einer optimalen Versorgung sind Sie selbst dann noch sehr weit entfernt!!! :-(
 
Entscheidend ist,
damit Zellen und Gewebe effizient für eine optimale Gesundheit zusammenspielen können, müssen alle Mikronährstoffe in den genau richtigen Mengen vorhanden sein, und das zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Da die meisten Vitalstoffe nicht in großen Mengen “gelagert” werden können, müssen sie täglich zugeführt werden, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
 
Ein Problem bei der Nährstoffversorgung ist zusätzlich, dass alle Organe (Magen-Darm) und zu passierenden Wege (Blut, Enzymaktivität, Stoffwechselstörungen durch körperfremde Substanzen: Cadmium [Raucher], Blei, Aluminium, Quecksilber) einwandfrei funktionieren müssen, damit die Vitamine und Mineralstoffe auch in der Menge zum Erfolsorgan gelangen, wie wir sie “verspeist haben”.
 
WICHTIG: Zusätzlich wird unser Vitalstoffreservoir noch schneller durch z.B. Krankheit, Stress, Medikamente, Rauchen oder Alkohol, schädliche Umwelteinflüsse [Strahlung], Leistungssport, Schwangerschaft oder auch während des Alterungsprozesses aufgebraucht.
 
 
Achten Sie auf Ihre Ernährung!
Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag: 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu Mangelerscheinungen…

In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe: “Die wahre Kraft der Vitamine – neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern.”
Auch ich habe viele positive Erfahrungen gemacht.
 

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“Unser Körper benötigt dringend Vitalstoffe, von denen die meisten Vitalstoffe durch Pflanzen hergestellt werden. Allerdings müssen sie schon 15 – 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die Wenigsten tun das. Einige Menschen glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann.

Mineralien sind eine andere Sache – die Pflanzen können diese nicht selbst herstellen – und im Boden sind sie kaum noch. Unsere Böden sind verarmt an Mineralstoffen. Die Feldfrüchte sind somit ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien…”

(Auszüge aus dem Artikel: www.gesundheitlicheaufklaerung.de/tote-aerzte-luegen-nicht)
 
 
“Neben der Vermeidung von Zigarettenrauch und übertriebenem Alkoholkonsum scheint eine persönliche Entscheidung, die wir treffen, größeren Einfluss auf unseren langfristigen Gesundheitszustand zu haben als alles andere: die Entscheidung, was wir essen.”

(Gesundheitsstudie: The U.S. Surgeon General’s Report on Nutrition and Health. U.S. Government Printing Office, Washington, D.C. 1988)
 

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Ein Lebensstil mit Bewegung, positiver Lebenseinstellung, und vernünftiger Ernährung, die sinnvoll durch natürliche hochwertige Vitalstoffpräparate ergänzt wird, hilft Krankheiten vorzubeugen und ein langes und gesundes Leben zu führen.
 
 
Wovon wir leben…
 
 
Beugen Sie Krankheiten vor, indem Sie Ihren Körper mit den Nährstoffen versorgen, die er benötigt und die in unserer natürlichen Nahrung vorkommen! Heilen Sie Krankheiten durch die Behebung von Ursachen – viele Krankheiten sind Ausdruck eines Mangels an Vitalstoffen.

Bekämpfen Sie nicht die Symptome durch körperfremde chemische Medikamente! Krankheiten entstehen nicht durch einen Mangel an körperfremden Arzneimitteln (die Ihrem Körper noch mehr Vitalstoffe entziehen und zusätzlich noch zahlreiche Nebenwirkungen haben)!!!
 
 
Gerne unterstütze ich Sie dabei, ein erfülltes und vitales Leben zu führen,
Ihre Sarah Backes
 
 

Statements zu unserer heutigen Ernährung

 
Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel.
Sie entwickeln sich aus täglichen Sünden.
Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

(Ärzte-Urvater Hippokrates)
 

Fitness, Wellness, Lebenslust
- Gesundheit ist viel mehr, als nur nicht krank zu sein.

 
Es kann einem schon der Appetit verderben,
wenn man sieht, wie sich Grundnahrungsmittel wie etwa Brot,
Wurst, Säfte unter Beibehaltung traditioneller Etiketten in
industriell gefertigte Produkte mit künstlichem Geschmack verändern.

(Thilo Bode, Geschäftsführer Foodwatch)
 

Jeder Deutsche nimmt im Jahr durchschnittlich
mehr als 18kg chemische Zusätze zu sich.

(Teleakademie SWR)

 
Wir bekommen immer höhere Grenzwerte
und auch immer mehr Agrargifte ins Essen.

(Manfred Krauttner, Chemie-Experte von Greenpeace)
 

Der Mensch ist, was er isst:
die Ernährungsrealität!

 
Die Ernährung ist wahrscheinlich
die ganz entscheidende Komponente bei Alzheimer.

(Hirnforscher Prof. Dr. Konrad Beyreuther)
 

Jeder zweite Krankenhauspatient über 70 ist mangelernährt.

 
Das Vitalstoff-Sterben – Warum unsere Nahrung auf dem Weg vom Feld bis zum Teller immer mehr an lebensnotwendigen Inhaltsstoffen verlieren:

  • extreme Düngung
  • frühe Ernte
  • bestrahlte Lebensmittel (importierte Waren bzw. auch in Fertiggerichten)
  • lange Transportwege
  • Haltbarkeitswahn
  • Fast-Food-Esskultur
  • Bequemlichkeit (Mikrowelle usw.)

 

Das ist doch so,
als würdest Du einen Ferrari fahren
und Sand tanken.

(Khalid Boulahrouz, holländischer Fußballnationalspieler,
über Fast-Food-Ernährung)

 
Wussten Sie schon, dass…

  • 5 der häufigsten Todesursachen auf schlechte Ernährung zurückzuführen sind? (US-amerikanisches Gesundheitsministerium)
  • über 2/3 aller Nahrungsmittel industriell hergestellt werden? (Spiegel)
  • ein Liter Softdrinks, egal welcher Farbe, bis zu 40 Stück Zucker enthält? (Verbraucherzentrale Hamburg)
  • falsche Ernährung und Übergewicht zu den Hauptursachen von Diabetes und Demenz gehören? (Verband der forschenden Arzneimittelhersteller VFA)
  • Weißmehlprodukte etwa 90% weniger Vitamine enthalten als Vollkornprodukte?
  • starkes Übergewicht ebensolche gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit hat wie das Rauchen? (WHO)
  • frühzeitiges Altern und die meisten degenerativen Krankheiten auf den Mangel an Enzymen zurückzuführen sind? (Enzymtherapie-Begründer Max Wolf)
  • in China mit der Globalisierung – und damit mit dem Einstieg in das Fast-Food-Zeitalter – die Zahl der krankhaften Übergewichtigen schlagartig angestiegen ist?

 

Eine Pizza hat den Nährstoffgehalt
eines leeren Schuhkartons.

(Fitnesspapst Dr. Ulrich Strunz)

 
Der Mensch ist, was er isst.
Aber was ist, wenn kaum noch etwas drin ist,
in dem, was er isst?!

 

Obst ist das ideale Fast Food.
(Ex-Verbraucherministerin Renate Künast)

 
“Aber ich ernähre mich doch gesund…”
 

Obst und Gemüse – nur noch bunte Attrappen?
(Der Vitalstoffgehalt hat in den letzten
Jahren stark abgenommen – teils 65%)

 
Wer nicht jeden Tag ein wenig Zeit und Geld
in seine Gesundheit einsetzt,
der muss vielleicht eines Tages viel Zeit und Geld
für seine Krankheit opfern.

(Sebastian Kneipp)
 

In Sachen Nahrunsergänzungsmittel
ist Deutschland
ein absolutes Entwicklungsland.

(Dr. H.-W. Müller-Wohlfahrt)

 
 

Der Krebs-Report

 
Die Krebsindustrie und der Weg zu gesundheitlicher Freiheit
…wie alternative Heilmethoden nachhaltig mit System unterdrückt werden…
 
Nehmen Sie sich die Zeit, sich diesen Bericht anzusehen. Wenn nicht jetzt, dann später…
 
Eine Dokumentation, die Ihr Leben verändert wird…
Ich konnte ab der 36. Minute nicht mehr von der Dokumentation lassen…
 
Sie hat mir abermals gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Sprechen Sie mich gerne an…
 

 
Helfen Sie mit, die Menschheit nicht weiter für dumm zu verkaufen!
Teilen Sie diese Information…

…und nehmen Sie Ihr Leben in die Hand…
 
Erschreckend und grausam – der Mensch als Spielball wirtschaftlicher Interessen… Hier nochmal ganz deutlich: das Ausmaß…
 
Ein gesundes und erfülltes Leben wünscht Ihnen,
Ihre Sarah Backes
 

Stevia – die gesunde Zuckeralternative

 
Stevia ist eine Pflanze, die in den Urwäldern Paraguays heimisch ist und seit Jahrhunderten in großem Umfang von den Indianern Südamerikas und seit Jahrzehnten von etwa 165 Millionen Menschen in Japan, China, Israel und anderen Ländern problemlos als Süßungsmittel verwendet wird.

Trotz zahlreicher Studien, die die Unbedenklichkeit und sogar gesundheitliche Vorzüge von Stevia seit Jahren nachweisen, wurde Stevia erst im Dezember 2011 in Deutschland zugelassen. Einhergehend mit der Zulassung wurde eine maximale tägliche Aufnahmemenge von vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt, wodurch Stevia sich wohl nicht als alleiniges industriell nutzbares Süßungsmittel durchsetzen kann und unsere Nahrungsmittel weiterhin mit ungesundem Zucker und künstlichen Süßstoffen versetzt werden, die nachweislich in keiner Form zu unserer Gesundheit beitragen, sondern uns schaden.

Die Süße der Steviapflanze wird aus den Blättern gewonnen, wobei die Extrakte der süßen Bestandteile, die bis zu 400-fache Süßkraft von raffiniertem Zucker erreichen, kalorienfrei sind und den Blutzucker nicht beeinflussen!
Neben diesen einmaligen positiven Eigenschaften wird Stevia aufgrund seiner wertvollen Inhaltsstoffe seit Jahrhunderten von den Indianern Südamerikas als Heilpflanze genutzt und geschätzt.
 
Stevia nutzen Sie am besten, wenn Sie es als grünes Pulver oder die Blätter verwenden, da in diesem Fall noch alle wertvollen Mineralien enthalten sind.
Sie können sich auch Pflanzen selbst ziehen oder diese käuflich erwerben. Da ich meine Pflanze scheinbar unpfleglich behandelt habe :-( , musste ich für Nachschub sorgen. Ich habe Samen ausgesäht und freue mich nun auf meine Pflanzen ;-)
 
 
Nachteile von Zucker

  • reizt Magenschleimhaut, führt zu Magengeschwüren
  • treibt Blutzuckerspiegel in die Höhe
  • Risiko von Arteriosklerose und Herzinfarkt
  • Leberschäden und führt in diesem Zusammenhang zu Fettablagerungen an Bauch und Hüften (Fettsucht)
  • Karies und Zahnverfall
  • Nervosität, Kopfschmerzen und Verhaltensstörungen (raubt dem Körper Vitamin B)
  • führt zu Diabetes (und weiteren Folgeerkrankungen)
  • Immunschwäche und Anfälligkeit für Erkältungen
  • Hautunreinheiten, Akne
  • Konzentrationsschwäche
  • Depression
  • Risikofaktor für Nieren- und Gallensteinbildung
  • Colitis
  • Kinderlähmung
  • stört Darmflora, wodurch Allergien und Stoffwechselstörungen entstehen
  • Hauptfaktor für frühzeitiges Altern

ZUCKER macht süchtig! (“Blutzuckerschaukel”)
 
 
Nachteile von Süßstoff
[Saccharin, Cyclamat, Acesulfam, Aspartam (auch bekannt als Nutrasweet oder Canderel), Thaumatin, Neohesperidin]

  • Krebsverdacht von Saccharin und Cyclamat (z.B. in USA und Großbritanien verboten) ist bis heute nicht ausgeräumt
  • Abstumpfung der Geschmacksnerven, wodurch immer mehr benötigt wird – macht süchtig!
  • täglich akzeptierbare Dosis wurde von WHO festgelegt und sollte nicht überschritten werden
  • Süßstoffe sind in Fertignahrung für Säuglinge und Kleinkinder verboten (aber für ältere Kinder und Erwachsene nicht???)
  • Süßstoffe verstärken das Hungergefühl (da Insulin ausgeschüttet wird, obwohl kein Zucker vorhanden ist und der Blutzuckerspiegel gesenkt wird – man bekommt hunger), daher werden sie in der Tierhaltung als Mastmittel eingesetzt

Aspartam

  • kann zu Kopfschmerzen, Depressionen, Übelkeit, epileptischen Anfällen und bei Frauen zu Menstruationsbeschwerden führen
  • die Frage, ob die Methanolmenge (Nervengift) als Abbauprodukt von Aspartam das Gehirn dauerhaft schädigt, bleibt offen – ebenso die Wirkung des Formaldehyds (hochgiftig und krebsauslösend), zu dem Methanol weiter abgebaut wird;
    Methanol und Formaldehyd entstehen bereits, wenn Diätgetränke zu lange bei höheren Temperaturen gelagert werden
  • wirkt stimulierend auf die Zellphysiologie des Gehirns, der Leber, der Nieren, der Bauchspeicheldrüse und der endokrinen Drüsen und stört die Hunger- und Sättigungsregulation

 
 
Warum Stevia?
(am besten grünes, mineralstoffreiches Pulver, die Blätter oder daraus gewonnenen Sirup verwenden)

  • unbedenklich und nicht gesundheitsschädlich
  • ganz im Gegenteil: sogar gesund
  • auch bei regelmäßigem Konsum keine Nebenwirkungen
  • natürliches und kalorienfreies Süßungsmittel
  • wirkt antibakteriell (auch zahnschützend)
  • gegen Zahnfleischbluten, Karies, Zahnbelag und Zahnfleischentzündungen, hemmt die Plaquebildung (achten Sie auf zuckerfreie Zahncremes)
  • antifungizide Wirkung (gegen Pilzbefall)
  • beeinflusst Blutzuckerspiegel nicht (trägt dazu bei, die Glukosetoleranz zu verbessern und den Blutzuckerspiegel zu senken)
    - optimal für Diabetiker oder bei Hypoglykämie “Unterzuckerung”
  • wirkt geschmacksverstärkend
  • verhindert Diabetes und Übergewicht
  • dämpft Naschsucht und Hunger auf fettige Speisen
  • Einsatzgebiete von Stevia:
    Rückenschmerzen, Übelkeit, Fieber, Infektionen, Grippe , Erkältungen, Rheuma, Entzündungen, Haarausfall, verdauungsfördernd, blutdruckhamonisierend, gegen Müdigkeit, Hilfe bei emotionaler und körperlicher Erschöpfung, bei Übergewicht, zu viel Magensäure, Pilzbefall, zu viel Harnsäure, hält Haut und Haare jugendlich, Leber und Bauchspeicheldrüse stärken, gegen hohen Blutzuckerspiegel (Diabetiker), Kopfschmerzen, Asthma, Lebensmittelallergien, Wundheilung, wunde Lippen, Herpes Simplex, Dermatitis (Hautentzündungen), Ekzeme, Schuppenflechte, Akne und andere Hautprobleme, Insektenstiche, Faltenbildung
    -> gesundheitsfördernd, immunstärkend, Harmonisierung von Körperfunktionen
  • weitere Informationen
    - in Japan (40% des Süßmittelmarktes erobert) in zahlreichen Lebensmitteln enthalten, u.a. auch als Tischsüße in Restaurants und Cafés
    - Gegner von Stevia: vor allem Süßstoffindustrie, in einigen Ländern wurden sogar Stevia-Bücherverbrennungen angeordnet

 
 
“Es ist nicht einzusehen, dass nachgewiesen gesundheitsschädliche Produkte wie Aspartam und Zucker in großem Umfang konsumiert werden, während versucht wird, den Verbrauchern ein harmloses und gesundheitlich unbedenkliches, ja sogar gesundes Lebensmittel vorzuenthalten.”

 

Quelle: “Stevia sündhaft süß und urgesund” von Barbara Simonsohn

Wir brauchen sie jeden Tag

“…Ich bin heute hier, um Ihnen einiges über Ernährung zu erzählen – Dinge, die Sie mit Sicherheit noch nie gehört haben, und wenn, dann vielleicht noch nicht umsetzen konnten.
 
Ich wuchs in den 50er Jahren auf einer Farm auf. Meine Eltern fingen mit Rinderzucht an. Und wenn man Tiere züchtet, dann ist es auf alle Fälle von Vorteil, wenn man auch das Futter selbst anbaut – ansonsten macht es keinen Sinn, denn Futter ist sehr teuer. Also haben wir Mais, Soja und Heu angebaut. Das kam dann nach der Ernte zur Mühle, und dort wurde alles gemahlen. Ja und dann wurde dem Futter noch einiges zugesetzt; allerdings NICHT WIE HEUTE Antibiotika und Hormone, sondern Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Und daraus wurde das Tierfutter zusammengesetzt und verfüttert.

Als Kind war ich darüber noch sehr verwundert; die Rinder bekamen Vitalstoffe zugesetzt, damit sie schnell “groß und stark” wurden, dann wurden sie nach 6 Monaten geschlachtet – und wir, die wir doch mindestens 100 Jahre ohne Beeinträchtigung, Schmerzen und Sonstiges alt werden wollten, bekamen keine Vitalstoffe. Irgendwie störte mich das; ich hatte es nicht verstanden…
 
...Dann kam ich zur Schule, ging später nach Missouri zur Uni, studierte Landwirtschaft. Ich machte mein Diplom in Viehzucht und Ernährung.
Danach ging ich zur Veterinärmedizin. Als Erstsemestler bekam ich endlich die Antwort auf meine Frage, die ich meinem Vater als Kind stellte. Mittlerweile wissen wir, wie wir mit der Ernährung bei den Tieren Krankheiten verhindern können

Wenn man als Farmer zu seinem Geld kommen will, muß man wissen, was man selbst für seine Tiere tun kann und man muß es effektiv tun: nämlich mit der Nahrung. Um eine lange Geschichte abzukürzen: Nachdem ich meine Veterinärmedizin abgeschlossen hatte, ging ich für 2 Jahre nach Afrika. Danach erhielt ich ein Angebot vom St. Luis Zoo. Dort wurde ein Tiermediziner am Zoo für ein spezielles Projekt gesucht. Es wurden 7,5 Millionen Dollar vom National-Institut of Health (Gesundheitsinstitut) zu Forschungszwecken zur Verfügung gestellt, und was nun gebraucht wurde, war ein Tiermediziner, der Autopsien an großen Tieren, die eines natürlichen Todes starben, ausführt.
 
…Über eine Periode von 12 Jahren habe ich 17.000 Autopsien an über 450 verschiedenen Tieren vorgenommen. Außerdem auch an 3.000 Menschen, die in der Nähe des Zoos lebten. Und was ich herausfand war folgendes: Jedes Tier und jeder Mensch, der eines natürlichen Todes starb, starb an einer Mangelernährung. Und wissen Sie was: es schloß den Kreis zu meinen Rindern. Jeder stirbt an einer Mangelernährung und wir können das sogar nachweisen. In Autopsien – chemisch, wie auch biochemisch…
 
Wenn Sie vorbeugen, muß eine Krankheit nicht behandelt werden; dann gibt es nämlich keine…
 
…Sie müssen auf Ihre Ernährung achten. Sie brauchen 91 Nährstoffe in der Nahrung, jeden Tag: 60 Mineralien, 16 Vitamine, 12 essentielle Aminosäuren und 3 essentielle Fettsäuren. Sollten Sie die nicht haben, kommt es zu einer Mangelerscheinung…
 
In den Zeitungen erscheinen täglich Artikel über Vitalstoffe – …. “Die wahre Kraft der Vitamine – neue Untersuchungen haben gezeigt, sie können Krebs bekämpfen, Herzkrankheiten besiegen und die Nachteile des Alterns lindern.”

Sechs durchweg positive Seiten und nur ein negativer Satz. Dieser kam von einem Arzt. Der wurde gefragt, was er von Vitaminen und Nahrungsergänzung hält. Hier die Antwort: “Vitamine schlucken hilft nicht. Wir bekommen alles, was wir brauchen über unsere tägliche Nahrung. Wenn Sie mich fragen sind Vitamine nur teurer Urin.” Anders gesagt: Sie pissen ihr Geld weg, wenn Sie Vitamine nehmen. Sie können ihr Geld auch gleich im “Klo runterspülen”.
 
Und was der Herr Doktor sagt, muss wohl auch stimmen…
Ich sage Ihnen was: nachdem ich diese 17.000 Tierautopsien und nochmals 3000 Autopsien an Menschen unternommen habe, pinkle ich liebend gerne für ‘nen Dollar am Tag überschüssige Vitamine aus. Eine doch echt billige Krankenversicherung oder? Wenn Sie nicht für 1 oder 2 Dollar täglich in Vitamine und Mineralien investieren, subventionieren Sie den Lebensstil eines Arztes. Denn von der Zahlung an den Arzt geht kein Pfennig in die Studien oder die Vorsorge. Sondern der zahlt damit seine ….

Sie haben die Wahl. Wir haben sie reich gemacht – die Ärzte – und so glaube ich, daß sie uns etwas schulden. Sie schulden uns Aufklärung und neue Informationen – und zwar nicht nur von neuen Produkten der Pharmaindustrie, sondern auch über Studien der orthomolekularen Medizin (Medizin der richtigen Moleküle). Und dann sollen sie es dem mündigen Bürger überlassen, Chemie oder gepresste Vitalstoffe zu schlucken….
 
…Es ist unwahrscheinlich, daß Sie ihren Vitalstoffbedarf aus der Nahrung decken. Wenn Sie also Ihr Leben und das Ihrer Angehörigen schätzen, würde ich sicher gehen, daß ich die nötigen Vitalstoffe zu mir nehme. Denn ich kann Ihnen versichern, Sie werden nicht im Vollbesitz Ihrer geistigen und körperlichen Vitalität 120 Jahre alt werden, wenn Sie es nicht tun...
 
 
Vermeidbare Krankheiten: Geschwüre, Krebs, Arthritis, Alzheimer, Nierensteine, Aneurysmen, Kardiomyopathie, Hyperaktivität, Diabetes, Osteoporose, Parodontose, Schlaflosigkeit, Krämpfe, Prämenstruelles Syndrom, Bluthochdruck…
(nähere Ausführungen zu jedem Krankheitsbild finden Sie im Originalartikel)
 
 
…Ich sagte bereits, daß wir 91 Vitalstoffe brauchen. Und wir haben Glück, da die Pflanzen die meisten Vitalstoffe herstellen. Allerdings müssen sie schon 15 – 20 der wichtigsten Pflanzen in der richtigen Reihenfolge essen, um dies auszunutzen. Die wenigsten tun das. Die meisten glauben allerdings, wenn sie Chips essen, essen sie Gemüse. Dann folgen die Leute auch dem Rat ihres Arztes und essen kein fettreiches Fleisch, sondern Hühnerbrust, allerdings paniert mit einer Ladung Mayonaise, eingerahmt von zwei Scheiben Weißbrot – dem Zeug womit man die Wände isolieren kann.
 
Mineralien sind eine andere Sache – die Pflanzen können diese nicht selbst herstellen – und im Boden sind sie kaum noch. Unsere Böden sind verarmt an Mineralstoffen. Die Feldfrüchte sind somit ebenso entsprechend arm an Mineralstoffen. Und die einzige Weise, Mineralmangelerkrankungen zu verhindern, ist durch Zusatz von Mineralien
 
Tote Ärzte lügen nicht
Als ich anfing auf öffentliche Vorlesungen zu gehen, suchte ich nach einem Hobby, um mich abzulenken und nicht verrückt zu werden.  Also entschloss ich mich dazu, Todesanzeigen von Ärzten und Anwälten zu sammeln. Sie mögen das als sehr makaber ansehen, aber mir hat es eine ganze Menge von Informationen gegeben, von denen ich ansonsten keine Ahnung hätte. So verrückt es auch klingt, Ärzte haben nur eine Lebenserwartung von 58 Jahren, wobei der Durchschnitt in Amerika bei 75 Jahren liegt. Ausgerechnet diese Gruppe, die Ihnen ständig Ratschläge für ein gesundes Leben gibt. Kein Kaffee, Margarine statt Butter, wenig Zucker, wenig Salz, kein Wein, und noch mehr solch verrückter Sachen. Ja und diese Leute sterben dann eher als der Durchschnitt; während andere, die länger leben, sich löffelweise Zucker und Salz ins Essen tun, abends gerne mal ein Glas Wein trinken, lieber Butter als Margarine essen.

Wem glauben Sie jetzt, denen, die nur 58 Jahre alt werden oder denen die 120 Jahre alt werden?…”
 
 
-> Auszüge aus www.gesundheitlicheaufklaerung.de/tote-aerzte-luegen-nicht
 
 
Ein Artikel, der die Wahrheit über Vitalstoffe und unsere Gesundheitssysteme ungeschönt auf den Tisch bringt!

Ein Artikel, der zum Nachdenken anregt und jedem von Ihnen die Möglichkeit bietet, für sich persönlich Schlüsse zu ziehen!

Ein Artikel, der – meiner Meinung nach – weiter verbreitet werden sollte ;-) ! Vielen Dank…
 
Ob ich nun 120 Jahre oder noch älter werden möchte, kann ich gar nicht sagen, aber dass ich ein gesundes vitales Leben führen möchte, steht außer Frage!
 
Wie kann ich mich mit den natürlichen Vitalstoffen versorgen, die jeder von uns täglich benötigt?
 
Auf ein gesundes, vitales und erfülltes Leben,

Ihre Sarah Backes
 
 

Ich möchte etwas für mich tun

 
Dieser Gedanke beschäftigt jeden von uns von Zeit zu Zeit. Mal ist es nur ein flüchtiger Gedanke, der sofort wieder im Nichts verschwindet. Mal beschäftigen wir uns tiefgehender, indem wir zumindest überlegen, in welcher Form wir etwas für uns tun möchten, könnten oder vielleicht auch sollten. Und dann gibt es die Momente, in denen wir unser Leben wirklich in die Hand nehmen, einen konkreten Entschluss gefasst haben, was wir für uns tun möchten und gehen diesem nach.
 
Genau mit solch einem Entschluss kam meine Kollegin vor 2 Wochen auf mich zu – “Sarah, ich möchte etwas für mich – für meine Gesundheit tun!”.
Ich habe ihr daraufhin kurz geschildert, was ich ihr empfehlen würde und ihr am nächsten Tag eine Portion eines Nährstoffdrinks (Mischung aus Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen) mitgebracht, damit sie diesen probieren konnte.
Zwei Stunden später hat sie mich angerufen und gefragt, ob es sein könnte, dass sie kurze Zeit danach eine Veränderung spürt…?
 
Ich hatte nicht mit dieser Frage gerechnet. Sie berichtete, vorher müde gewesen zu sein, eben das typische Mittagstief. Nach dem Getränk fühlte sie sich deutlich wacher, vitaler und konnte sich gut konzentrieren.
Ich war und bin auch heute noch begeistert.
Ist es nicht beeindruckend, was natürliche Vitalstoffe machen?
 
Ich habe trotz allem über die Frage meiner Kollegin abends noch nachgedacht. Konnte es ein, dass sie “sofort” eine Veränderung spürt? Nach ein paar Tagen oder Wochen eine Veränderung konnte ich mir erklären, so ging es mir auch und diese Rückmeldung erhalten ich auch von anderen.
Also, konnte es sein?
 
Ich bin kein Morgenmensch. Ich stehe morgens ungerne auf und bin die ersten Stunden meist “nicht wirklich zu gebrauchen”. So hätte ich mich jahrelang beschrieben. Dank meiner Kollegin habe ich noch einmal reflektiert, wie es mir geht, nachdem ich Daily getrunken habe. Ich mische mir den Drink immer zum Frühstück an. Als ich so darüber nachgedacht habe, musste ich doch sehr schmunzeln, eigentlich kenne ich meine morgendlichen Startschwierigkeiten gar nicht mehr. Das ist mir erst zu diesem Zeitpunkt bewusst geworden. Klar, ich stehe weiterhin ungerne auf. Aber dieses morgens gar nicht in Gang kommen, ist mir heute fremd.
 
Dafür danke ich meiner Kollegin, dass mir dank ihrer Frage klar geworden ist, dass auch ich kurze Zeit nach dem Trinken einen Unterschied zu “vorher” spüre. Dass ich mich nicht so gut fühle, wenn ich ein paar Tage “geschludert” habe, wusste ich, aber jetzt freue ich mich noch mehr, diesen Weg für mich entdeckt zu haben… Ich komme morgens besser auf Trab und starte jeden Tag vitaler und besser gelaunt.
 
Dass meine Kollegin nachgefragt hat, wann denn ihre erste Bestellung endlich (Vorfreude) eintrifft, hat mir nochmals bestätigt, dass ich meinen Weg gefunden habe – “Das Leben anderer zu bereichern und Menschen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen”
 
-> mehr zu unserer heutigen Ernährung und Vitalstoffversorgung
 
Ein gesundes und erfülltes Leben
wünscht Ihnen,

Ihre Sarah Backes
 
 

Zu Risiken und …

 
Lassen Sie mich raten? Sie können diesen Satz problemlos vervollständigen? Ist das nicht erschreckend? Haben Sie sich schon einmal Gedanken über diese Aussage gemacht?
Ich habe seit langem gestern einmal wieder TV-Werbung gesehen und bin bei diesem Satz hängen geblieben:
 

Bild


 
Ja… Schön! Jeder kennt diese Zeilen, aber machen wir uns Gedanken über sie…

Die Pharmaindustrie bewirbt ein Produkt, was Krankheiten “wegzaubert”, so wird es zumindest vermittelt. Und direkt im Anschluss an das Versprechen bzw. die Hoffnung, dass dieses Medikament meine Beschwerden und Symptome lindert – mich “gesund macht”, eine WARNUNG vor weiteren Krankheiten!?
Ist das nicht ein Widerspruch in sich!!! Aber darüber scheint niemand zu stolpern, oder?
 
Denken Sie einmal genau über die Aussage dieses Satzes nach und in welcher Verbindung dieser regelmäßig auftritt.
 
Dieser Widerspruch untermauert diese Aussage:
Eine Krankheit entsteht nicht durch einen Mangel an Medikamenten (- aber durch Medikamente entstehen nicht selten weitere Beschwerden)!
 
Bekämpfen Sie nicht die Symptome durch körperfremde chemische Medikamente, die Ihrem Körper noch mehr Vitalstoffe entziehen und zusätzlich noch zahlreiche Nebenwirkungen haben!

Beugen Sie Krankheiten vor, indem Sie Ihren Körper mit den Nährstoffen versorgen, die unser Körper benötigt und die in unserer natürlichen Nahrung vorkommen! Heilen Sie Krankheiten durch die Behebung von Ursachen – viele Krankheiten sind Ausdruck eines Mangels an Vitalstoffen.
 
-> mehr zu diesem Thema

 
Alles Gute wünscht Ihnen
Sarah Backes
 
 

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